Wie lange dauert eine Überweisung bis zur Gutschrift auf dem Zielkonto?

Wie lange dauert eine Überweisung?Wie lange dauert eine Überweisung dauern darf, bis das transferierte Geld auf dem jeweiligen Zielkonto ist, hat der Gesetzgeber bereits im Jahr 2012 geregelt. Dabei unterscheiden sich die Fristen für Inlands- und Auslandsüberweisungen. Die Dauer einer Überweisung bei Inlandsüberweisungen ist auf einen Bankarbeitstag beschränkt. Bei Auslandsüberweisungen in Nicht-EU Länder ist eine Überweisungsdauer nicht gesetzlich geregelt.

Die Arten von Inlands- und Auslandsüberweisungen im Überblick

  • Überweisungen innerhalb der Bank im Inland
  • Überweisungen zu inländischen Fremdbanken
  • Überweisungen in Euro innerhalb der Europäischen Union (kurz: EU)
  • Überweisungen in Fremdwährung innerhalb der Europäischen Union
  • Auslandsüberweisungen in Länder außerhalb der EU

Wie lange dauert eine Inlandsüberweisung?

Die Frage wurde vom Gesetzgeber eindeutig beantwortet: Bei Inlandsüberweisungen darf die Überweisungsdauer einen Bankarbeitstag betragen. Diese Regelung gilt für elektronische Überweisungen und Online-Überweisungen.

Für die Dauer von Überweisungen spielen einige Faktoren eine Rolle:

1. Ein relevanter Faktor für die Dauer von Geldtransfers ist, ob es sich bei der Überweisung um eine bankinterne oder –externe Überweisung handelt.

2. Darüber hinaus spielen die Annahme-Fristen für Überweisungen der einzelnen Kreditinstitute eine weitere Rolle. Schließlich müssen die Überweisungen bei einigen Banken bis zu einer bestimmten Uhrzeit eingegangen sein, um das Geld noch am nächsten Tag auf das gewünschte Konto zu übertragen.

Ist der Annahmeschluss für Überweisungen vor dem Eingang der Überweisung bereits erfolgt, wird der Überweisungsauftrag erst am nächsten Bankarbeitstag weitergeleitet. (Allggemeiner Annahmeschluss ist zwischen 14.00 – 18.00 Uhr).

3. Bankkunden können eine Überweisung entweder offline oder über das Online-Banking abgeben. Bei der Abgabe eines Überweisungsbeleges am Bankschalter beträgt die gesetzliche Überweisungsfrist  im Vergleich zur Online-Überweisung einen Tag länger.

4. Sind in der Überweisung Tipp-Fehler vorhanden, so hat dies ebenso einen Einfluss auf die Dauer von Überweisungen. Schließlich müssen Tipp-Fehler geprüft und ggf. korrigiert werden.

5. Eine andere Einflussgröße ist die Überweisung entweder innerhalb des Inlands oder ins Ausland. In Abhängigkeit davon kann sich die Dauer der Überweisung verlängern.

6. Überweist der Kontoinhaber mehr als 10.000 Euro, so müssen der Kontoinhaber und der Empfänger des Geldes mit Verzögerungen rechnen.
Richtlinie über Zahlungsdienste regelt die Dauer der Überweisungen

7. Feiertage und Wochenenden gelten nicht als Bankarbeitstage. Zahlungen werden entsprechend nicht bearbeitet,

Tipp: Bankkunden können sich bei einigen Finanzinstituten gegen eine extra Gebühr zusichern lassen, dass ihr Geld in jedem Fall am gleichen Tag beim Empfänger ist. Bei den Sparkassen gibt es dazu beispielsweise die Blitzüberweisung am Schalter oder die „Euro-Expressüberweisung online“ (bis 16.00 Uhr) im Onlinebanking-Bereich.

Dauer von Überweisungen ins Ausland

Bei einer Überweisung in Euro innerhalb der EU benötigt der Geldtransfer ebenso ein Bankarbeitstag, bis das Geld auf das gewünschte Ziel-Konto übertragen wurde. Möchte ein Kontoinhaber Geld in Fremdwährung innerhalb der EU auf ein anderes Konto transferieren, so benötigt der Geldtransfer bis zu vier Bankarbeitstage.

In der Richtlinie über Zahlungsdienste sind allerdings nicht die Überweisungen in die Nicht-EU-Staaten geregelt. Unterschiedlichen Faktoren haben einen Einfluss auf die Dauer der Überweisungen in solche Nicht-EU-Länder.  Vor allem wenn Überweisungen mit exotischen Währungen durchgeführt werden, kann es zwischen 10 und 14 Tagen dauern, bis das Geld auf dem Empfängerkonto verbucht worden ist. Für In- und Auslandsüberweisungen stehen nicht nur herkömmliche Geldinstitute, sondern eine Reihe von Finanzdienstleister wie Azimo und TransferWise oder eWallets wie Sofort-Überweisung und PayPal zur Verfügung.

Richtlinie über Zahlungsdienste

Die Richtlinie über Zahlungsdienste soll die Zahlungen von einem Konto zum Empfängerkonto verbessern. Seit dem 01. Januar 2012 müssen Überweisungen am nächsten Geschäftstag nach der Veranlassung des Auftrags von einer Überweisung bei der empfangenden Bank gutgeschrieben werden. Hiervon sind sämtliche Überweisungen betroffen, deren Betrag auf ein in- bzw. ausländisches Zielkonto bzw. auf ein Zielkonto innerhalb der Europäischen Union gehen.

 

 

Attraktives Kreditkartenangebot von der Advanzia Bank

Die Advanzia Bank bietet aktuell ein sehr attraktives Angebot an. Bestellt ein Kunde die Kreditkarte Gebührenfrei Mastercard GOLD bis zum 30. Juni 2017 und verwendet der Kunde der Advanzia Bank diese Kreditkarte mindestens einmal, so nimmt der Kunde automatisch an den monatlich stattfindenden Verlosungen teil. Jeden Monat kann der Kunde der Advanzia Bank somit einen Reisegutschein in Höhe von 1.000 Euro gewinnen.

Weitere Teilnahmebedingungen an den Verlosungen

Zu den teilnahmeberechtigten Personen zählen Personen, die einen Wohnsitz in Luxemburg, Deutschland oder Österreich haben. Außerdem muss der Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein. Der Teilnehmer muss im Aktionszeitraum, die aktuell bis zum 30. Juni 2017 läuft, eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Bis zum 15. Juli 2017 muss der Teilnehmer die gebührenfreie Mastercard Gold zumindest einmal verwendet haben, d. h. der Teilnehmer muss mindestens einmal mit dieser Kreditkarte bezahlt haben. Die Advanzia-Mitarbeiter und deren Angehörigen dürfen nicht an dem Gewinnspiel teilnehmen.

Alternative Teilnahmemöglichkeit

Möchte der Verbraucher keine Kreditkarte beantragen und einsetzen, so kann der Verbraucher den alternativen Weg gehen. Der Verbraucher muss lediglich eine ausreichend frankierte Postkarte an die Advanzia Bank S. A., 9, rue Gabriel Lippmann, Parc d‘ Activité Syrdall 2, L-5365 Munsbach schicken. Die Postkarte muss folgende Daten enthalten:

  • Vor- und Nachname des Teilnehmers,
  • Angabe der kompletten Adressdaten samt Angabe des Geburtsdatums,
  • Angabe der E-Mail-Adresse und
  • das Kennwort „Reisegutscheingewinnspiel“

Termine der Ziehungen von den Gewinnern

Bei dem Gewinnspiel werden drei Reisegutscheine im Wert von je 1.000 Euro verlost. Die erste Ziehung des Gewinners eines Reisegutscheins im Wert von 1.000 Euro fand bereits am 15.05.2017 statt. Die beiden weiteren Termine für die Ziehung der jeweiligen Gewinner finden am 15.06.2017 und am 17.07.2017 statt. Die Voraussetzung ist hierbei, dass mindestens ein Kartenumsatz besteht.

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Einlösung des Reisegutscheins und Ermittlung des Gewinners

Die Einlösung des persönlichen Reisegutscheins erfolgt lediglich über die Reise-Website www.urlaubsplus.com/advanzia. Der Reisegutschein ist bis zum 31.12.2017 gültig. Wird der Reisegutschein nicht bis zum 31.12.2017 eingelöst, so wurde das Verfallsdatum überschritten und der Gutschein kann nicht mehr eingelöst werden. Der Gewinn kann weder bar ausgezahlt noch ausgezahlt werden. Die Ermittlung der Gewinner der Reisegutscheine erfolgt nach Aktionsschluss per Zufallsauslosung und aus sämtlichen sich qualifizierten Teilnehmern. Die Benachrichtigung der Gewinner erfolgt seitens Advanzia per Telefon oder E-Mail. Im Anschluss wird der Gutschein verschickt. Meldet sich ein Gewinner innerhalb von drei Wochen nach der versendeten Benachrichtigung nicht, so besitzt er keinen Anspruch mehr auf den Gewinn. Nach dem gleichen Prozedere wird ein Ersatz-Gewinner gezogen. Der Gewinn verfällt hier endgültig, sobald auch der Ersatz-Gewinner innerhalb der zuvor genannten Frist nicht erreicht werden kann.

Die gebührenfreie Mastercard Gold von der Advanzia Bank

Wird die komplette Summe des Rechnungsabschlusses von der Kreditkarte bis zum definierten Zeitpunkt in der Rechnung gezahlt, so werden hierfür keinerlei Sollzinsen berechnet. Der Rechnungsabschluss wird monatlich durchgeführt. Jeweils zum 20. Eines Monats wird eine Teilsumme in Höhe von mindestens drei Prozent der gesamten Rechnungssumme oder mindestens 30 Euro fällig. Dem Kreditkarteninhaber wird insgesamt ein zinsfreies Zahlungsziel für bis zu sieben Wochen eingeräumt.

Höhe der Zinsen bei Teilzahlungsmöglichkeit und Bargeldverfügungen

Wird die Teilzahlungsmöglichkeit in Anspruch genommen, so werden monatlich anfallende Zinsen von 1,53 % ab dem Transaktionsdatum berechnet. Zwar sind weltweite Bargeld-Verfügungen gebührenfrei. Allerdings werden diese Verfügungen ab dem Tag der Auszahlung mit einer monatlichen Verzinsung von derzeit 1,73 % verzinst. Somit ist hier ein zinsfreies Zahlungsziel nicht möglich.

Nutzung der kostenfreien Reiseversicherung

Der Kreditkarteninhaber kann eine kostenfreie Reiseversicherung bekommen. Diese bekommt der Kreditkarteninhaber automatisch, sobald der Inhaber der Kreditkarte mindestens die Hälfte der kompletten Transportkosten mit der Mastercard Gold beglichen hat.

Viele Dienstleistungen sind ohne Gebühr

Wird die Kreditkarte versendet bzw. gesperrt oder muss eine Ersatzkarte bzw. Notfallersatzkarte erstellt werden, so ist dies für den Nutzer der Kreditkarte kostenfrei. Dem Kreditkarteninhaber wird ebenso keinerlei Gebühr berechnet, sobald er eine Ersatz-PIN benötigt. Muss eine Duplikat-Rechnung erstellt, die Rechnung postalisch verschickt oder eine Adressrecherche durchgeführt werden, so verlangt die Advanzia Bank für diese Dienstleistungen keine Gebühr.

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Gibt es zu Aktien eine Alternative?

AktieSeit einigen Jahren müssen Deutschlands Sparer mit niedrigen Zinsen leben. Erste Banken haben damit begonnen, Strafzinsen für Geldvermögen zu erheben. Vermögen aufbauen lässt sich damit nicht. Festgeldzinsen bewegen sich im günstigsten Fall bei 1,50 Prozent bei deutschen Banken und bei bis zu 2,50 Prozent bei Banken im Europäischen Ausland. Mit Aktien lassen sich Renditen im hohen einstelligen oder gar zweistelligen Bereich im Jahr verdienen. (Stand Mai 2017)

Zu Aktien gibt es keine Alternative

Gerade in Zeiten von niedrigen Zinsen wäre für die Deutschen der geeignete Zeitpunkt gekommen, die Aktie für sich zuentdecken. Schließlich erweisen sich viele Standardwerte mit ihren Dividendenrenditen als weitaus renditestärker als bonitätsstarke Unternehmensanleihen. Doch das ist nicht der Fall. Die Deutschen verfahren nach dem Motto: Hauptsache sicher! Früher haben sie die Kapitallebensversicherung als beliebteste Altersvorsorge angesehen. Mittlerweile hat diese dank äußerst niedriger Garantiezinsen an Attraktivität verloren. Aktuell spielen Immobilieninvestitionen eine sehr große Rolle, weil sich der Anleger hier sicher fühlt. Dabei sollten Häuslebauer nicht vergessen, dass diese Sicherheit trügt, denn selbstverständlich schwankt auch der Wert ihrer Immobilien. Das ist nicht jeden Tag zu sehen, weil der Preis für das Haus oder die Wohnung nicht ständig neu berechnet.

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Vermögensverwalter haben es vielfach mit ängstlichen Anlegern zu tun. Sie wollen risikoaverse Kunden überzeugen, indem sie dem Anleger klar machen, dass Aktien der einzige Weg für eine spätere Altersvorsorge sind und dass es keine Alternative gibt. Welche Ertragsquellen gibt es? Eine Bundesanleihe bringt kaum 1 Prozent. Die Rückzahlung hängt von der guten Bonität und Liquidität der Bundesrepublik ab, ebenso wie die Zinszahlung. Eine Sicherung dessen ist scheinbar gut, denn es droht durch die Inflation eine Verminderung des Rückzahlungswertes In zehn bis 20 Jahren kann sich der Realwert durch die Inflation mehr als halbiert haben.

In Aktien der Top Unternehmen investieren

Unternehmen sind an der Wertschöpfung beteiligt. Das kann man von Notenbanken nicht behaupten, die können nur Geld drucken. Mit BASF-Aktien kann der Anleger von der Wertschöpfungskraft eines global aufgestellten Chemiekonzerns profitieren. Derzeit erwirtschaftet das Unternehmen für seine Aktionäre einen Gewinn (netto) pro Aktie von fünf bis sechs Euro im Jahr. Wertzuwachs und Dividende sorgen für eine Rendite von um die sieben Prozent pro Jahr. Defensive Aktien, wie beispielsweise Siemens, Bayer,Nestlé oder Roche sind nicht nur marktführend und weniger konjunkturempfindlich, sondern sie sind substanz- und dividendenstark Vergleicht man die drei Prozent Dividende mit den 1,00 Prozent für zehnjährige Bundesanleihen sind defensive Aktien langfristig die besseren Anlagen.

Es ist nicht leicht, mit Aktien Geld zu verdienen

Nur wer Geld hat hat, kann es vermehren. wer viel Geld hat, kann es entsprechend einfacher vermehren. Wer reich ist, schafft es mit seinen Gelderträgen schneller reich zu werden, als jemand, der allein auf die eigene Arbeit angewiesen ist. Nicht umsonst wachsen Kapitalvermögen in einer Volkswirtschaft im Schnitt stärker als die Volkswirtschaft insgesamt.

Steuern berechnen

Die Steuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen beträgt in Deutschland 25 Prozent, während Arbeitseinkommen mit bis zu 45 Prozent der Steuer unterliegen. Besitzer großer Vermögen werden eindeutig bevorzugt. Dem normalen Aktienanleger bietet Deutschland insgesamt keine attraktiven Bedingungen. Der private Aktiensparer kann auf einen geringen jährlichen Steuerfreibetrag von 801 Euro zugreifen. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist das sehr wenig. Aktien sparen mit der „Riester-Rente“ schreckt viele wegen undurchsichtigen Gestaltung ab. Im Endeffekt wählen die meisten Riester-Sparer anstelle der renditestarken Aktienanlage eine niedrig verzinste Versicherung mit hohen Abschlussgebühren.

In Deutschland fehlt es an einfachen, steuerbegünstigten Sparpläne, wie es sie beispielsweise in den USA oder Schweden gibt. Außerdem sind die jährlichen Verwaltungskosten auch bei langen Laufzeiten ungünstig, was zu Lasten der Rendite geht. Der Aktiensparer wird „optimal“ besteuert und muss sich noch als „Spekulant“ bezeichnen lassen. Der Punktestand des DAX hat sich seit 2009 (unter 5.000 Punkte) hat sich bis 2017 (12.000 Punkte) mehr als verdoppelt. Ein Indexzertifikat auf den DAX im Wert von 10.000 Euro wäre heute über 20.000 Euro wert. Mit welcher anderen Anlage können sie derart viel Geld einstreichen? Selbst eine Anlage in ETFs kann das nur selten toppen. Das gilt nur für jene Anleger, die seitdem ununterbrochen dabei.

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Die Laufzeiten beim Kurzzeitkredit analysiert

Wer bisher einen Minikredit zur Überbrückung bis zum nächsten Geldeingang brauchte, hatte keine Chancen, denn es gab solche Kredite nicht. Doch verschiedene Anbieter haben diese Lücke genutzt und bieten den Verbrauchern endlich den ersehnten Kurzzeitkredit an. Der Vorreiter davon war Vexcash. Das Unternehmen begann 2012 mit der Vergabe von Minikrediten und hat sich seitdem auf dem Markt etabliert.

In der Zwischenzeit sind andere Unternehmen diesem Beispiel gefolgt. Zwischen diesen gibt es Unterschiede, auf die nachstehend eingegangen wird. Wir haben die führenden Spezialanbieter hinsichtlich Laufzeiten und Sonderfeatures analysiert und danken den Kollegen von minikredit-kurzzeitkredit.com für das Datenmaterial:

Vexcash: Schon ab 7 Tage Laufzeit, 30 Tage sind Standard

Vexcash bietet einen Kurzzeitkredit mit einer Laufzeit von 30 Tagen an (ab 7 Tage flexibel festlegbar). Dieser ist ideal, um finanzielle Engpässe zu beseitigen, ohne lange Rückzahlungsverpflichtungen einzugehen. Hinzu kommt, dass eine Anfrage keinen Einfluss auf den Schufa-Score hat. Direkt nach dem Online-Antrag wird entweder positiv oder negativ über den Kreditantrag entschieden. Dieser Minikredit wird auch bei einer mittleren Bonität gewährt. Anhand der kurzen Laufzeit von 30 Tagen besteht kaum die Gefahr, den finanziellen Überblick zu verlieren. Aus diesem Grund ist dieser Kredit ideal für die Verbraucher, die das Geld lediglich zur Überbrückung bis zum nächsten Geldeingang brauchen. Für Neukunden steht eine Kreditsumme von 500 Euro bereit. Bestandskunden können auch höhere Beträge mit längeren Laufzeiten wählen. Seit neustem besteht bei Vexcash die Möglichkeit, den Kredit in vier, fünf oder sechs Monatsraten zurückzuzahlen. Das ist allerdings mit höheren Kosten verbunden.

Cashper: 15 Tage Laufzeit ist möglich, Einschränkungen für Neukunden beachten

Bei Cashper werden Kredite von 100 bis 600 Euro vergeben. Die Laufzeit für einen Minikredit beträgt 15, 30 oder 60 Tage. Dieser Kurzzeitkredit ist für Menschen geeignet, die ihn sozusagen als Vorschuss auf die nächsten Einkünfte sehen. Die finanzielle Situation des Kreditnehmers sollte zulassen, dass ein solcher Kredit auch innerhalb der gesetzten Frist zurückgezahlt werden kann. Der Dienstleister bietet auch Sonderoptionen, wie zum Beispiel Blitzüberweisung an. Diese soll garantieren, dass das Geld innerhalb von 24 Stunden auf dem Konto des Kreditnehmers ist. Zusätzlich gebuchte Optionen sind kostenpflichtig und können einen Kurzzeitkredit wesentlich verteuern. Deshalb sollte man sich gut überlegen, ob diese überhaupt gebraucht werden.

Xpresscredit mit 62-tägiger 2-Raten-Option

Neukunden bekommen bei Xpresscredit einen Betrag von maximal 600 Euro. Dieser muss innerhalb von 30 bis 62 Tagen zurückgezahlt werden. Wurde der erste Minikredit pünktlich zurückgezahlt, kann ein weiterer Kurzzeitkredit mit einer Höhe von bis zu 1.500 Euro beantragt werden. Auch hier kostet es zusätzliche Gebühren, wenn die 2-Monate-Ratenzahlung gewählt wird. Es ist deshalb zu überlegen, ob diese zusätzliche Option wirklich benötigt wird. Günstiger wird es, wenn der Kredit innerhalb von 30 Tagen getilgt werden kann.

Die Targobank bietet einen Minikredit mit Ratenzahlung an

Die Targobank ist eines der wenigen allgemein bekannteren Geldinstitute, die auch einen Minikredit anbietet. Hier stehen den Kunden (auch Neukunden) Kreditbeträge von 100 Euro bis 3.000 Euro zur Verfügung. Mit Laufzeiten von 2 bis 6 Monaten schafft sich der Kunde ein Höchstmaß an Flexibilität in puncto Minikredit. Wer seinen Kreditantrag inklusive VideoIdent und Unterschrift auf dem Kreditvertrag bis 13.00 Uhr abschließt, bekommt das Geld noch am gleichen Tag.

Fazit zu gängigen Laufzeiten beim Minikredit

Ein Minkredit sollte aus Kostengründen nur für eine kurzzeitige Überbrückung bis zum nächsten Geldeingang genutzt werden. Alle anderen Optionen sind richtig teuer und lohnen sich nur dann, wenn der Kreditnehmer tatsächlich einen zusätzlichen Puffer für die Rückzahlung braucht. Ein Kurzzeitkredit ist deshalb dafür („Überbrückungsdarlehen“) wie geschaffen und sollte auch als solcher gesehen werden, somit raschestmöglich und am Stück abgezahlt werden.

Wie finde ich einen geeigneten Binäre Optionen Broker?

Binäre Optionen sind leicht verständliche Derivate. Beim Handel mit ihnen können die Anleger auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen setzen, auf das Berühren von Preisschwellen oder dem Ende des
Kurses in einer Range. Auch der Vergleich zweier Kurse ist mit Pair-Optionen möglich. Im Gewinnfall zahlen die Broker feste, hohe Renditen, im Verlustfall verfällt der Einsatz. Manchmal zahlen Broker einen geringen Anteil zurück. Trader fragen sich nun, wie der geeignete Broker für Binäre Optionen zu finden ist.​

Wie unterscheiden sich die Binäre Optionen Broker?

Die Broker können frei bestimmen, welche Basiswerte sie zur Verfügung stellen, welche Handelsarten es zu welchen Konditionen gibt und welchenService sie bieten. Die Handelsplattformen unterscheiden sich technisch und hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit voneinander. Viele Trader sehen schon auf den ersten Blick, ob ihnen die Technik eines Brokers zusagt oder nicht. Des Weiteren suchen sie meistens von vornherein nach bestimmten Anlagewerten und Optionsarten. Klassische Call- und Put-Optionen bietet praktisch jeder Binäre Optionen Broker an, die übrigen Optionsarten sind längst nicht überall vertreten.

An dieser Stelle trennt sich oft schon die Spreu vom Weizen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Mindesteinsatz pro Option, der bei nur einem oder auch bei 30 Euro (und mehr) liegen kann. Ergänzt werden diese Aspekte durch die geforderte Mindesteinzahlung, die Regulierung des Brokers und seinen Support. Nicht zuletzt spielt der Ablauf beim Handel für Trader eine Rolle. All diese Punkte stellen sich bei einzelnen Brokern höchst verschieden dar.​

Kriterien für die Brokerwahl sind:

  • Regulierung und Sicherheit 
  • Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz 
  • Konditionen (Rendite) und Handelsangebot 
  • Handelsplattform 
  • Features für das Risikomanagement 
  • Kontoeröffnung und Auszahlungskonditionen 
  • Support, Demokonto und Ausbildungsprogramm 

Auf welche Weise lassen sich diese Kriterien überprüfen?

Viele Einzelheiten sind schon bei einem Besuch der Brokerseite ohne jede Anmeldung ersichtlich. Doch Trader müssen sich schon die Mühe machen, Unterpunkte gründlich zu studieren. Beim Assetindex etwa lohnt es sich, genau hinzuschauen. Wenn ein Anleger Forexwerte sehr gut kennt und umfassend handeln möchte, ist ihm mit einem Broker wenig gedient, der bis auf wenige Majors diese Werte kaum im Programm führt. Für den Vergleich von Binäre Optionen Brokern lohnt es sich, die oben dargestellte Liste nach eigenen Präferenzen zu sortieren und dann systematisch abzuarbeiten.

Manchen Tradern sind die geringe Mindesteinzahlung und der geringe Mindesteinsatz extrem wichtig, sie sollten also zuerst auf diesen Punkt schauen. Andere Anleger wünschen große Vielfalt, sie werden zuerst auf den Assetindex und die angebotenen Optionsarten achten. Die Regulierung von Brokern per Lizenz einer nationalen Finanzaufsichtsbehörde finden nahezu alle Trader wichtig, sie gilt aber im Jahr 2017 nicht mehr als kritischer Punkt: Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind alle Binäre Optionen Broker heutzutage reguliert. Einsteigern hilft es sehr, wenn ein Broker mit einem umfassenden Bildungsangebot aufwarten kann.

Vorsichtige Menschen werden sich zudem dafür interessieren, wie schnell der Broker eingezahlte Gelder wieder auszahlt und ob dabei Gebühren fällig werden. Auch die Zahlungswege – Banküberweisung, Kreditkarte, verschiedenste eWallets – sagen etwas über den Service und die gute Aufstellung eines Brokers aus.

So wird Online-Banking noch sicherer

Alle Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger nutzen mittlerweile Online-Banking.
Foto: djd/Targobank/T.Pannell

Ratgeber: Bereits einfache Regeln schützen vor Betrug und Missbrauch

(djd). Online-Banking gehört daheim und unterwegs bei immer mehr Bundesbürgern zum Alltag: Man kann bequem den Kontostand oder das Wertpapierdepot überprüfen, Überweisungen vornehmen und Daueraufträge einrichten. Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom aus dem Jahr 2016 nutzen 51 Prozent der 16- bis 74-jährigen Deutschen Online-Banking, um ihre privaten Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Der EU-Durchschnitt liegt bei 46 Prozent. Von Quoten wie in Island oder Norwegen ist man hierzulande aber noch weit entfernt – in diesen Ländern erledigen rund 90 Prozent ihre Bankgeschäfte bereits online.

Sicherheit und Datenschutz sind deshalb die wichtigsten Anforderungen der Verbraucher an Banking-Angebote im Netz.
Foto: djd/Targobank/thx

Sicherheitsstandards werden stetig weiterentwickelt

Dass nicht noch mehr Menschen in Deutschland Online-Banking betreiben, dürfte vor allem an der Furcht vor Betrug und Missbrauch liegen: Laut der Studie „Daten & Schutz 2015/2016“ des GfK Vereins gaben fast 40 Prozent der Befragten an, diese Angst zu haben. Sicherheit und Datenschutz sind deshalb die wichtigsten Anforderungen der Verbraucher an Banking-Angebote im Netz. „Die Sicherheitsstandards beim Online-Banking werden von den Banken stetig weiterentwickelt“, sagt etwa Ates Demir, Direktor Internet und Mobiles Banking bei der Targobank. Zusätzlich zur systemseitigen Absicherung von Transaktionen, regelmäßigen Sicherheitstests und zeitnaher Benachrichtigung der Kunden bei Verdachtsfällen gebe es für entsprechend registrierte Kunden bei der Targobank auch eine Online-Sicherheits-Garantie. „Das bedeutet, dass Geldbeträge, die durch Missbrauch der Zugangsdaten durch Dritte unrechtmäßig von einem Konto verfügt wurden, erstattet werden“, so Demir.

SMS-Service und sichere Smartphone-Transaktionen

Online Banking

Per Online-Banking kann man bequem den Kontostand, das Wertpapierdepot und Geldeingänge überprüfen oder Überweisungen vornehmen und Daueraufträge einrichten.
Foto: djd/Targobank

Ein Konto-SMS-Service bietet zusätzliche Sicherheit: Dabei wird der Kunde über Bewegungen auf dem Konto und bei Betragsanfragen auf der Kreditkarte innerhalb von Minuten benachrichtigt und kann Verdachtsfälle direkt an seine Bank melden. Per SMS wird man beispielsweise informiert, sobald Dispozinsen anfallen und Zahlungseingänge oder Abbuchungen stattfinden. Mehr Informationen: www.targobank.de.

Immer mehr Transaktionen werden heute über das Smartphone durchgeführt. Für das mobile Banking bietet jeder Finanzdienstleister Apps, um dessen Dienstleistungen auch unterwegs nutzen zu können. Auch im Bereich der Legitimationsverfahren hat sich viel getan. Einfach und sicher kann man seine Bankgeschäfte etwa mit der „easyTAN“ erledigen. Der Kunde erhält eine Aufforderung zur Bestätigung einer Transaktion direkt aufs Handy. Er prüft und genehmigt die Transaktion mit dem von ihm gewählten Freigabecode. Die Freigabe wird an den Banking Server übermittelt und die Transaktion im Online-Banking ausgeführt.

Tipps für sicheres Online-Banking

(djd). So kann man sich vor Gefahren schützen (Quelle: Targobank):

– Regelmäßig Benutzernamen, Passwörter und PIN ändern.
– Regelmäßig das Betriebssystem auf dem PC aktualisieren und den PC durch ein zuverlässiges und sich regelmäßig aktualisierendes Antivirenprogramm und eine Firewall schützen.
– Keine öffentlich zugänglichen Computer zum Online-Banking nutzen.
– Persönliche Daten nur über SSL-verschlüsselte Webseiten weitergeben.
– Nie Benutzernamen, Passwort, PIN oder TAN per E-Mail versenden.
– Vertrauliche Daten nicht auf der Festplatte speichern.
– E-Mails von unbekannten Absendern kritisch prüfen und im Zweifelsfall ungeöffnet löschen.
– Regelmäßig Kontobewegungen prüfen.
– Jede Online-Banking Sitzung mit dem „Logout“-Button beenden.

 

Was zeichnet die „beste „Kreditkarte aus?

Kreditkarten gibt es inzwischen in unübersichtlicher Menge. Den Hauch des Exklusiven hat das Plastikgeld in der Breite schon lange verloren. Selbst goldene Kreditkarten sind heute ohne Jahresgebühr erhältlich. Wer wirklich exklusiv auftreten möchte, muss sich an den Premiumkarten orientieren. Für das Gros der Verbraucher zählen allerdings andere Faktoren, als eine außergewöhnliche Kreditkarte zu besitzen.

Individuelle Bedürfnisse prägen die Auswahl

Es ist üblich, dass sich Hersteller oder Anbieter von Produkten damit schmücken, wenn ihr Produkt eine Auszeichnung erhält. Dieses gilt auch für die Herausgeber von Kreditkarten. Es bleibt allerdings fraglich, ob die ausgezeichneten Karten für jeden Nutzer tatsächlich die ideale Lösung darstellen. Zu viele unterschiedliche Kriterien, welche rein über das Bezahlen mit der Karte hinausgehen, stehen als Boni zur Verfügung:

• Wegfall der Jahresgebühr
• Kostenlose Barverfügungen weltweit an Geldautomaten
• Miles & More Bonusprogramme
• Cashback Bonusprogramme
• Rabatte an der Tankstelle auf den Benzinpreis
• Individuelle Kartenmotive
• Logos von Sportvereinen als Kartenmotiv
• Lange Zahlungsziele für den Ausgleich des Kartensaldos
• Versicherungspakete
• Prepaidkarten für spezielle Personengruppen

Da keine Kreditkarte alle diese Boni auf sich vereint, kommt es bei der Auswahl darauf an, ein Exemplar zu wählen, welches die meisten Anforderungen erfüllt.
Der Vergleich fällt für den durchschnittlichen Nutzer ohne Unterstützung praktisch unmöglich aus. Die einzige Möglichkeit, Licht in das Dunkel zu bringen, sind Vergleichsportale. Mehr als 80 Karten werden hier verglichen.

Lieber Flugmeilen sammeln oder Payback-Punkte?

Wer selten fliegt, kaum Auto fährt und sich so gut wie nie im Ausland aufhält, benötigt eine andere Kreditkarte als Vielflieger oder Außendienstmitarbeiter. Dieser Personenkreis ist beispielsweise mit einer kostenlosen Kreditkarte bestens bedient, die es ihm ermöglicht, bei den täglichen Einkäufen Punkte zu sammeln und diese in Bargeld oder Prämien zu tauschen.
Vielflieger werden die Jahresgebühr für ihre Miles & More Karte verschmerzen können, überwiegen die Bonusmeile in Euro umgerechnet doch die Kosten für die Kreditkarte. Einige Karten bieten Rabatte auf die Kosten an der Zapfsäule, sind also für Vielfahrer geeignet. Allerdings ist in einigen Fällen der Rabatt über das Jahr auf die Jahresgebühr der Karte maximiert. Dies spart zumindest diese Kosten.

Wer im Urlaub Geld am Automaten abhebt, wird in der Regel mit Gebühren von rund fünf Euro belastet. Einige Kreditkartenemittenten bieten goldene Kreditkarten ohne Jahresgebühr an, welche kostenlose Barverfügungen weltweit ermöglichen. Da die Jahresgebühr entfällt, hat sich eine solche Karte bereits bei nur einem Urlaub im Jahr mit einer Barabhebung rentiert.

Der Trend zur gebührenfreien Kreditkarte führt dazu, dass die meisten Verbraucher inzwischen mehr als nur ein Exemplar mit sich führen. Damit haben sie für jede Bonusoption immer die passende Karte dabei, denn: Die „beste“ Kreditkarte gibt es nicht.

Sterbegeld – mehr als nur eine Versicherung

Sterbegeld wird häufig unterschätzt. Niemand setzt sich gerne mit seiner eigenen Beerdigung auseinander. Dieses Vermeiden eines unangenehmen Themas kann aber für die Hinterbliebenen durchaus unangenehme Folgen haben. Diese haben einerseits finanzielle Ursachen, andererseits bürokratische. Wer seinen Angehörigen gegenüber verantwortungsvoll handelt, regelt alles, was mit dem eigenen Ableben zu tun hat, zu Lebzeiten.

Der finanzielle Aspekt einer Sterbegeldversicherung

Beerdigungen kosten Geld. Das Gesetz sieht vor, dass die Kosten von dem nächsten Angehörigen übernommen werden müssen, unabhängig davon, wie der Verstorbene die Erbfolge definiert hat. Für die Angehörigen bedeutet dies einen Aufwand der schnell 10.000 Euro erreichen kann. Dies hängt natürlich davon, wie zum einen das Grab gestaltet wird, zum anderen eine mögliche Leichenfeier. Diese Kosten über eine Sterbegeldversicherung abzudecken, bedeutet für die Hinterbliebenen auf jeden Fall schon einmal eine finanzielle Entlastung. Im Gegensatz zu einer Risikolebensversicherung muss die Sterbegeldversicherung auf jeden Fall irgendwann eine Leistung erbringen, zum Zeitpunkt des Todes. Eine Kapitallebensversicherung wiederum leistet entweder im Todesfall oder wenn der Zeitpunkt des Vertragsablaufes erreicht ist.
Sterbegeldversicherungen sind bei der Auszahlung zwar nicht zweckgebunden, dürfen aber seitens des Gesetzgebers auch nicht die Summe von 25.000 Euro überschreiten. Dies gilt auch, wenn der Versicherungsnehmer mehrere Policen abgeschlossen hat.

Die Tarife der Anbieter unterscheiden sich dahin gehend, dass zum einen Policen mit Gesundheitsprüfung, zum anderen Verträge ohne Gesundheitsprüfung möglich sind. Details dazu und einen entsprechenden Anbietervergleich finden sich beispielsweise bei http:// sterbegeld.net/.

Der bürokratische Aspekt

Die meisten Versicherer bieten nicht nur die Police als solches an, sondern stellen ihren Kunden noch weitere wichtige Dokumente zur Verfügung. Eines davon ist beispielsweise die Patientenverfügung. Damit entbindet der Patient seine Angehörigen von der fast unmenschlichen Entscheidung, ob lebenserhaltende Maßnahmen umgesetzt werden sollen, oder nicht.

Weit weniger dramatisch aber ebenso hilfreich sind Checklisten hinsichtlich vorhandener Verträge, Bankkonten und ähnlicher privater Unterlagen. Nicht jeder weiß, wo der Verstorbene was aufbewahrt hat. Vollmachten für den Todesfall erleichtern es, beispielsweise die Bankangelegenheiten zu klären, Verträge aufzuheben oder zu ändern.

Im Normalfall bedeutet der Tod eines Angehörigen für die Hinterbliebenen eine hohe psychische Belastung, vor allem, wenn das Ableben urplötzlich erfolgt. Gespräche mit Bestattern sind unschön genug, müssen dann noch Unterlagen gesucht werden, bedeutet dies einen unnötigen emotionalen Mehraufwand.

Anbieter von Sterbegeldversicherungen bieten hier einen Rund-um-Service, der es dem Versicherungsnehmer ermöglicht, nicht nur die finanzielle Belastung von der Familie fernzuhalten, sondern auch den bürokratischen Part auf ein Minimum zu reduzieren. In einigen Fällen kann der Versicherungsnehmer über den Versicherer bereits zu Lebzeiten mit dem Bestattungsunternehmen alle wesentlichen Aspekte klären.

So richten Anleger sich ein Aktiendepot ein

Bei der Anlage von Kapital gibt es eine ganze Reihe von Optionen. In Deutschland wenig populär ist die Geldanlage in Aktien, da ein gewisses Risiko bei dieser Anlageform besteht. Jedoch sind in diesem Bereich hohe Renditen zu erwarten, was diese Anlageform zur erwägungswerten Option macht. Wer sich nach reiflicher Überlegung für den Einstieg in den Aktienhandel entscheidet, benötigt ein Aktiendepot, um dort seine eigenen Wertpapiere zu verwalten.

Direktbanken bieten Depots an

Bei der Einrichtung eines Aktiendepots haben Anleger im Wesentlichen zwei Optionen. Entweder sie wenden sich an ihre regionale Bankfiliale, bei der sie beispielsweise bereits ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto unterhalten. Die Bank kann dann ein Aktiendepot einrichten. Aufgrund der weitaus günstigeren Gebühren ist allerdings auch die Einrichtung eines Aktiendepots bei einer sogenannten Direktbank eine Alternative. Hierbei finden sämtliche Bankgeschäfte im virtuellen Raum statt; ein persönlicher Anspruchspartner vor Ort steht dann nicht zur Verfügung.

Wer sich bei einem Online-Broker registriert, kann dort nach der Eingabe von einigen Formalien ein Aktiendepot einrichten. Bekannte deutsche Online-Broker sind unter anderem die comdirect Bank und die Consorsbank. Auf http://www.kostenlosesaktiendepot.org/ finden Interessierte besonders günstige Optionen für Aktiendepots. Teilweise müssen bestimmte monatliche Geldeingänge vorliegen, um bestimmte Tarife beanspruchen zu können.

Kosten für das Depot vergleichen

Doch die meisten Anbieter setzen zur Einrichtung eines Depots keine Mindesteinzahlung voraus. Stattdessen berechnen sich die Gebühren nach unterschiedlichen Modellen, wobei man im wesentlichen zwei Modelle unterscheidet: Zum einen eine Pauschalgebühr, die monatlich entrichtet werden muss und mit der sämtliche Aufträge im Zeitraum bereits bezahlt sind. Zum anderen gibt es Tarife, bei denen einzelne Orders jeweils einzeln bezahlt werden müssen. Je mehr Orders man plant monatlich durchzuführen, desto sinnvoller ist ein Tarif, mit dem eine Flatrate an Orders automatisch abbezahlt ist. Wer von Anfang an Anlageziele festlegt, dem fallen zukünftige Entscheidungen für Investitionen leichter. Passt ein Wertpapier in das eigene Portfolio oder nicht?

Das hängt davon ab, ob man für eine hohe Rendite auch ein hohes Risiko in Kauf nehmen möchte – oder ob beispielsweise bei einer Geldanlage für die Altersvorsorge eher geringe Rendite mit einem gleichfalls geringen Risiko die passenden Wertpapiere für das eigene Depot darstellen. Zudem ist ein Anlageplan nützlich, um von Zeit zu Zeit gewisse Ziele zu prüfen, die mit dem eigenen Depot erreicht wurden. Gibt es hier Nachbesserungsbedarf oder ist das eigene Depot bereits gewinnträchtig genug? Dies sollten Anleger regelmäßig prüfen.

Diversifikation des eigenen Aktiendepots

Ist ein Depot eingerichtet, kann das eigene Sortiment an Aktien und Anleihen aufgebaut werden. Doch welche Wertpapiere ein Anleger in sein Portfolio aufnimmt, ist von sorgfältigen Abwägungen des Investors abhängig. Mit Hilfe eines Anlageplans, in dem Prinzipien für den Aktienkauf festgelegt werden, sowie einer ausreichenden Diversifikation der eigenen Wertpapiere minimiert man als Anleger Risiken.

Eine passende Tradingsoftware kann den Aktienhandel vereinfachen, indem er weitere Ratinginstrumente zur Bewertung der aktuellen Kurse zur Verfügung steht. Zu Beginn sollten Anleger sich jedoch auf eine geringe Anzahl unterschiedlicher Märkte konzentrieren, um den Überblick nicht zu verlieren und sich immer auf dem aktuellen Stand halten zu können.

Kredit ohne Schufa: So klappt es

Wer von seiner Hausbank keine Zusage für einen Kredit erhält – was aus ganz unterschiedlichen Gründen geschehen kann – hat dennoch die Möglichkeit, zumindest ein kleineres Darlehen aufzunehmen. Abhilfe schaffen hier verschiedene Online-Darlehensgeber, die Kleinkredite auch bei einer negativen Schufa-Auskunft vergeben. Auch Selbstständige oder Studenten können nach der Erfüllung einiger Voraussetzungen einen solchen Kleinkredit erhalten und können zu fairen Tarifen einen Darlehensvertrag unterzeichnen.

Einige Voraussetzungen müssen erfüllt werden

Um ohne Schufa einen Kleinkredit zu erhalten, müssen Betroffene einige Voraussetzungen erfüllen, damit der Kreditgeber einem Darlehen zusagt. Ein Wohnsitz innerhalb von Deutschland ist unumgänglich, genauso wie ein deutsches Bankkonto vorhanden sein muss. Selbstredend müssen Kreditnehmer auch die volle Geschäftstüchtigkeit erreicht haben und damit ein Mindestalter von 18 Jahren aufweisen. Wer ein Mindesteinkommen oder eine Festanstellung hat, erhöht ebenfalls seine Chancen für einen Kredit. In jedem Fall kann eine unverbindliche Prüfung bezüglich der eigenen Bonität von Seiten des Darlehensgebers erfolgen. Als Kunde eines Kreditinstituts fällt in diesem Fall keine Bearbeitungsgebühr an.

Testberichte online vergleichen

Weitere Auskünfte zu der Vorgehensweise der Kreditgeber im Online-Bereich finden Interessierte auf http://kreditvonprivat.net/. Hier können sich Interessierte auch über die verschiedenen Kreditformen und Rückzahlungsmöglichkeiten informieren und somit geeignete Anbieter miteinander vergleichen, bevor man sich erste Angebote einholt.

Beratung zum Kredit ist kostenfrei

Nach einer ersten Recherche in Objektiven Testberichten und Kundenerfahrungen sollten Kredtinehmer unbedingt auch beim Kundenservice eines Kreditgebers eine unverbindliche persönliche Beratung in Anspruch nehmen, bevor sie sich für ihren Kredit entscheiden. Auch für eine solche Beratung berechnen die Darlehensgeber im Normalfall keine zusätzlichen Gebühren. Überzeugt ein Kreditangebot nach einer solchen Beratung nicht, muss es natürlich nicht in Anspruch genommen werden – stattdessen sollte man weitere Konditionen vergleichen, bis das passende gefunden ist. Die Beratung bei den Online-Kreditgebern kann über eMail, Kundenchats oder auch telefonisch erfolgen. Teilweise müssen dafür die Sprechstunden des jeweiligen Kreditgebers eingehalten werden oder es ist notwendig, zuvor einen Termin zur Beratung zu vereinbaren.

Überweisung des Darlehens auf das eigene Konto

Soll dann ein Kredit beantragt werden, ist der entsprechende Eintrag einzureichen und nach einer kurzen Bearbeitungszeit erhält man dann im Idealfall die Zusage zum Kredit. Da seit 2014 die sogenannte „Kreditbearbeitungsgebühr“ verboten wurde, ist dieser Service kostenfrei. Ist man anschließend mit dem Kreditvertrag einverstanden, geht man die entsprechende Geschäftsbeziehung ein und der Kreditgeber überweist den gewünschten Betrag auf das eigene Konto – er steht dem Kreditnehmer nun vollumfänglich zur Verfügung. Mit der absolvierten Rückzahlung endet der Vertrag.

Zusätzliche Gebühren können anfallen

Bei einem Kleinkredit ist der Dispo-Zins eher gering – normal sind Zinssätze von bis zu 10 Prozent der Summe pro Jahr, womit beispielsweise bei einer Leihsumme von 3000 Euro gerade einmal 30 Euro Zinsen pro Jahr anfallen. Allerdings erhöht sich die Gebühr beispielsweise wenn die Laufzeit des Kreditvertrags überschritten wurde. Einen Teil der Zinsen können Kreditnehmer sich sparen, wenn in ihrem Kreditvertrag eine sogenannte Sondertilgung vorgesehen ist. In diesem Fall kann man sich vorzeitig aus dem Vertrag lösen, wenn man die fehlende Summe außerplanmäßig vor dem Ende der Frist abbezahlt. Ein solches Vorgehen sollte jedoch immer mit dem Kreditgeber abgesprochen werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Kleinkredite: Das müssen Verbraucher beachten

Bei akuten finanziellen Problemen beispielsweise aufgrund einer Krankheit oder aufgrund von größeren ungeplanten Ausgaben kann ein Kleinkredit die Lage schnell und unbürokratisch beruhigen. Während durch den Kredit die Finanzen wieder in Ordnung gebracht werden können, hat man den Kopf frei für andere Dinge. Dennoch sollten Kreditnehmer nicht voreilig einen Kreditvertrag in Anspruch nehmen. Vor der Unterzeichnung sollte man die Angebote für Kleinkredite sorgfältig vergleichen, um das individuell passende für sich herauszufinden. Wer noch auf der Suche nach einer Übersicht über die verschiedenen Anbieter für Online-Kleinkredite ist, könnte hier fündig werden.

Tarife für Kleinkredite vergleichen

Im Mittelpunkt bei einem Vergleich der zahlreichen Angebote für Kleinkredite, die Online-Anbieter für potentielle Kunden vorstellen, steht natürlich die Bezinsung des Kredits im Vordergrund. Die Höhe der Zinsen ist jedoch sicherlich nicht der einzige Parameter, der beachtet werden sollte, wenn es um einen attraktiven Kreditvertrag für einen Kleinkredit geht. Denn generell gilt, dass ein geringer Kleinkredit nur wenige Gebühren in Form von Zinsen nach sich zieht. Diese bewegen sich – je nach Kreditsumme – oft im einstelligen Bereich pro Jahr und belasten das Budget damit nur unwesentlich.

Rückzahlungsmodalitäten prüfen

Deswegen sollten Kreditnehmer neben ihren Zinsen für das Darlehen auch die Rückzahlungsmodalitäten sowie die Laufzeit ihres Vertrags untersuchen. Kann beispielsweise der Vertrag vorzeitig beendet werden, indem die fehlenden Gebühren in einem Schwung vorzeitig bezahlt werden? So lassen sich Zinsen sparen. Und wie sieht es aus, sofern einmal eine Rate aus irgendwelchen Gründen nicht rechtzeitig überwiesen werden kann? Ein seriöser Kreditgeber erlaubt auch einmal eine Stundung einer Rate, ohne dass hier immense Vertragsstrafen fällig werden. Doch bereits im Vorfeld sollten Kreditnehmer ihre eigene finanzielle Situation realistisch einschätzen und davon ausgehend die Höhe ihrer Rückzahlungsraten bestimmen. Dabei gilt, im Zweifelsfall lieber die Laufzeit etwas zu verlängern als monatlich zur Rückzahlung eine kaum zu stemmende Gebühr bewältigen zu müssen. Natürlich ist es ebenfalls hilfreich, wenn die Summe des Darlehens möglichst knapp bemessen wird – je weniger man sich leiht, desto schneller kann die Rückzahlung abgeschlossen werden und desto geringer fallen natürlich auch die Zinsen aus. Sind vorzeitige Sonderzahlungen zulässig, so kann sich ein Kreditnehmer seiner individuellen finanziellen Situation entsprechend bereits frühzeitig über das Ende der Rückzahlungen freuen.

Der Kundenservice kann helfen

Kommt es beim Verbraucher zu Fragen zu einzelnen Kreditangeboten, so sollte auch ein Anbieter eines Kleinkredits seinen Kunden mit einem Serviceangebot behilflich bei der Beratung sein. Die unverbindliche Prüfung einer Kreditanfrage, ohne dass ein Kunde hierfür in Vorauszahlung gehen müsste, gehört ebenfalls zu den Selbstverständlichkeiten bei einem seriösen Anbieter für Kleinkredite. Eine unzumutbare Bearbeitungszeit genauso wie Gebühren vor der Vergabe eines Kredits sollten potentielle Kunden dazu veranlassen, in Erfahrungsberichten online zusätzliche Informationen zum Kreditgeber einzuholen, um sich vor Betrug und unfairen Bedingungen beim Kredit zu schützen.

Ist ein Kredit einmal zugesagt worden, geht es schnell: Nach der Verifikation der eigenen Person überweist der Kreditgeber die gewünschte Summe auf das entsprechende Konto. Ein Kunde erhält ausführliche Informationen zu seinem Vertrag. Der Kredit wird unbürokratisch und schnell vergeben und steht dem Kunden nur kurze Zeit nach seinem Entschluss für den Kredit zur Verfügung.

Was Sie über eine Umschuldung wissen sollten

Kredit umschuldenDass mit einer Umschuldung eines bestehenden Kredites viel Geld gespart werden kann, ist bekannt. Derzeit ist das Einsparpotential besonders groß, da sich die Zinsen in Deutschland seit ein paar Jahren auf einem extrem niedrigen Niveau bewegen. Je nach Höhe der Restschuld lassen sich mit einem Umschuldungskredit Summen von einigen Hundert Euro oder – bei größeren Darlehen wie beispielsweise Baufinanzierungen – sogar Beträge im vierstelligen Bereich einsparen. Doch viele Kreditnehmer scheuen dennoch eine Umschuldung – sei es, weil sie teure Strafzahlungen befürchten oder denken, dass eine Umschuldung sehr zeitaufwändig ist. Beides ist meist nicht der Fall. Was Sie über eine Umschuldung grundsätzlich wissen sollten und worauf bei einem Umschuldungskredit geachtet werden sollte, erfahren Sie hier.

Wann lohnt sich eine Umschuldung?

Wer vor vielen Jahren einen Kredit zu einem hohen Zinssatz aufgenommen hat,  sollte eine Umschuldung aufgrund des stark gefallenen Zinsniveaus in jedem Fall in Betracht ziehen. Zudem ist der Zinssatz bei einem Ratenkredit in der Regel umso niedriger, je kürzer die Laufzeit ist. Schulden Sie also einen teuren Kredit um, der ursprünglich über eine Laufzeit von 5 Jahren aufgenommen wurde und noch eine Restlaufzeit von einem Jahr hat, profitieren Sie neben dem niedrigeren Zinsniveau zusätzlich von einer Zinssenkung aufgrund der kurzen Laufzeit von einem Jahr. Ob sich eine Umschuldung im Einzelfall wirklich lohnt und wie viel mit einem Umschuldungskredit gespart werden kann, hängt von einigen Faktoren ab, lässt sich aber schnell und einfach ermitteln. Nutzen Sie dazu entweder einen einfachen Umschuldungsrechner z.B. von der Stiftung Warentest oder lassen Sie sich von erfahrenen Kreditexperten zum Thema Umschuldung kostenlos und unverbindlich beraten. Als Grundregel gilt: Je höher die Restschuld ist, je höher die Differenz zwischen dem Zinssatz des Alt- und Neu-Kredites ist, und je länger der Kredit noch läuft, umso mehr Geld können Sie durch eine Umschuldung sparen. Dispo-Zinsen beispielsweise sind im Vergleich zu Ratenkrediten deutlich höher. Wer sein Konto über einen längeren Zeitraum in höherem Umfang überzieht, sollte seinen Dispo unbedingt durch einen günstigen Umschuldungskredit ablösen. Bei einem Dispokredit von 2.000€ zahlt der Kreditnehmer aufs Jahr gerechnet rund 200 – 300€ an Dispozinsen. Eine Dispo-Umschuldung spart nicht nur bares Geld, sondern bringt auch wieder Ordnung in die Finanzen des Betroffenen. Wer gleich mehrere Konsumentenkredite am laufen hat, tut gut daran, alle Belastungen durch einen Umschuldungkredit abzulösen und so mehrere Kreditraten zu einer zusammenzufassen. Baufinanzierungen und Immobilienkredite können  ebenfalls durch günstigere Darlehen abgelöst werden. Da es sich bei Baufinanzierungen in der Regel um fünf- oder sechsstellige Kreditbeträge handelt, fahren Kreditnehmer mit einer Ablösung ihres teuren Baudarlehens durch einen zinsgünstigen Umschuldungskredit meist besser. Was viele gar nicht wissen: Auch Ratenkredite können im Zuge einer Immobilienfinanzierung mit umgeschuldet werden. Im Ergebnis muss der Kreditnehmer beispielsweise statt drei nur noch eine Monatsrate bezahlen und kann dadurch unterm Strich bis zu 50% der monatlichen Kreditbelastung sparen.

Was muss bei der Umschuldung beachtet werden?

Grundsätzlich können fast alle Kredite problemlos umgeschuldet werden. Ausnahmen stellen einige zweckgebundene Kredite wie beispielsweise Autokredite dar. Bei Baufinanzierungen sollte mit der Umschuldung gewartet werden, bis die Zinsbindungsfrist vorbei ist. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist ist eine Umschuldung auch hier völlig unproblematisch. Bevor Sie Ihre Kreditumschuldung in Angriff nehmen, sollten Sie in Erfahrung bringen, ob und in welcher Höhe eine Strafzahlung, die sog. Vorfälligkeitsentschädigung, anfällt. Ratenkredite können zwar vor Ablauf der regulären Laufzeit jederzeit gekündigt werden. Bei Kreditverträgen, die vor dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, sollten Sie Ihre Vertragsunterlagen jedoch auf die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung prüfen. Nur wenn diese deutlich niedriger ausfällt als die berechnete Ersparnis, sollte eine Umschuldung durchgeführt werden. Bei Verträgen, die nach dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, regelt der Gesetzgeber die Vorfälligkeitsentschädigung. Diese darf seit Inkrafttreten der europäischen Verbraucherkreditrichtlinie maximal 1% der Restschuld betragen, sofern der Kreditvertrag noch mindestens 12 Monate läuft. Läuft der bestehende Kredit weniger als 12 Monate, darf die Bank sogar nur noch maximal 0,5% der Restschuld berechnen. Bei neueren Kreditverträgen gewähren Banken ihren Kunden sogar häufig eine kostenlose vorzeitige Tilgung.

Zinsgünstigen Umschuldungskredit finden

Um das günstigste Angebot zu finden, sollten Sie sich zunächst selbst einen Überblick über aktuelle Angebote verschaffen. Das Internet bietet eine Vielzahl an Vergleichstabellen und Kreditrechnern, die einem die Recherchearbeit erleichtern. Seit der Verbraucherkreditrichtlinie vom Juni 2010 unterliegen sämtliche Kreditwerbungen der Zweidrittelregel, d.h. der beworbene Zinssatz muss für mindestens zwei Drittel aller Kunden gelten. Lockvogelangebote sind damit nicht mehr möglich. Das macht Kreditvergleiche deutlich transparenter. Auch alternative Finanzierungsangebote wie Kredite von privat zu privat, sog. Crowdlending-Produkte, können und sollten in die Recherche miteinbezogen werden. Wer sich nicht die Mühe machen möchte, kann auch die Expertise von Finanzberatern in Anspruch nehmen oder direkt eine Anfrage bei seriösen Kreditvermittlungen stellen. Diese kennen den Markt und sämtliche Angebote sehr genau und können mit Hilfe technischer Schnittstellen zu allen relevanten Bankpartnern in Echtzeit das passende Angebot für Sie finden. Bei der Beantragung Ihres Umschuldungskredites sollten Sie direkt im Antragsformular „Umschuldung“ als Verwendungszweck mit angeben. Damit stellen Sie sicher, dass die aktuelle Monatsrate Ihres Kredites im Rahmen der Bonitätsprüfung durch den neuen Gläubiger nicht zu den laufenden Ausgaben gezählt wird, sondern durch die neue, niedrigere Monatsrate abgelöst wird.

Fazit: Wer sich vorher gut informiert oder sich von einem seriösen Finanzberater helfen lässt, kann durch eine Umschuldung hohe Kreditkosten einsparen und damit wieder neuen finanziellen Freiraum schaffen.

Überweisung nach Polen – Welche Rolle dabei der Zloty spielt

Der polnische Nachbar gehört seit 2003 zu den Ländern der Europäischen Union und somit zum SEPA-Raum. Eine Überweisung nach Polen ist beispielsweise in Euro (EUR) oder US-Dollar oder Polnischer Zloty (PLN), der Landeswährung, möglich. Am kostengünstigsten sind Auslandszahlungen in Euro mit der SEPA-Überweisung.

Überweisung nach Polen mit der SEPA-Überweisung

Die klassische Auslandsüberweisung wird benutzt, wenn es um das Bezahlen oder Überweisen von Geld weltweit geht. Bei Banken werden diese Zahlungen als jene bezeichnet, die nicht per SEPA-Überweisung möglich sind. Damit die Überweisung nach Polen als SEPA-Überweisung ausgeführt werden kann, muss es sich um einen Euro-Transfer handeln.

Polen

Die Überweisung in Euro ist nur eine Bedingung. Denn vorgeschrieben ist gleichfalls die Verwendung von IBAN (internationale Kontonummer) und BIC/Swift-Code (internationale Bankleitzahl). Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erledigt die Bank den Auftrag innerhalb eines Tages. Für Verwendungszweckangaben stehen maximal 140 Zeichen zur Verfügung. Die IBAN und BIC für das eigene Konto stehen auf jedem Kontoauszug. Für den Überweisungsfall muss der Empfänger die richtigen Daten zur Verfügung stellen. Überweisungsaufträge lassen sich mithilfe von Banking-Software oder per Online-Banking erteilen. Das gilt in analoger Weise für die Auslandsüberweisung.

Auslandsüberweisung – Geldversand nach Polen

Bekanntermaßen ist in Polen nicht der Euro, sondern der Zloty das gesetzliche Zahlungsmittel. Mit Euro oder auch US-Dollar sind viele Polen dennoch sehr vertraut. Sie besitzen oft neben dem Zloty-Konto ein Bankkonto in einer anderen Währung. Doch ist das nicht generell der Fall. Es kommt eben auf den Empfänger und dessen Zahlungsprioritäten an. Die Überweisung, ausgeführt nicht in Euro sondern in Zloty (PLN), ist eine Voraussetzung für die Auslandsüberweisung.

Auftraggeber müssen im Auftragsformular Angaben zum Begünstigten/zur Firma zu IBAN und BIC machen. IBAN und BIC dienen der vollautomatischen Auftragsbearbeitung. Eine Auslandsüberweisung funktioniert auch lediglich mit Kontonummer und Angaben zur Bank einschließlich ihres internationalen Bank-Codes.

Banking online

Auslandsüberweisung nach Polen – Gebühren trotz IBAN

Während die SEPA-Überweisung nach Polen kostenlos beziehungsweise zu den Gebühren einer Inlandsüberweisung durchgeführt wird, verlangen zum einen Banken für die Auftragsausführung eine unterschiedlich hohe Transaktionsgebühr. Zum anderen erheben die Kooperations- und Zielbanken Entgelte. Außerdem lassen sich im Wechselkurs Kosten gut verstecken. Die Postbank verlangt für jede Auslandsüberweisung 1,50 €. Weitere Entgelte beteiligter Banken müssen Kunden konkret nachfragen. Genaue Aussagen wird es für eine Überweisung nach Polen möglicherweise nicht geben, weil der jeweilige Umtauschkurs im Empfängerland (EUR in PLN) nicht genau bekannt ist.

Wer bei der Postbank einen genauen Zloty-Betrag überweisen möchte, kann als Auftrags- und Zielwährung jeweils Polnischer Zloty wählen. Der Umtausch von Euro in Zloty erfolgt in diesem Fall zum Umtauschkurs des Postbankunternehmens. Neben der klassischen Banküberweisung (SEPA/Auslandsüberweisung) gibt es weitere Finanzdienstleister, mit den Überweisungen nach Polen vorgenommen werden können. Bekannt sind unter anderem Moneybookers (Skrill), Paypal oder Xendpay.

Fazit: Wird eine Überweisung nach Polen (Hotels in Polen finden), einem EU-Mitglied ohne Euro-Währung, in Zloty ausgeführt, fallen Gebühren für eine Auslandsüberweisung an. Besitzt der Empfänger ein Euro-Konto erfolgt der Geldtransfer via kostenlose SEPA-Überweisung.

 

 

Überweisung nach Amerika – Möglichkeiten in der Übersicht

Wer in den USA private Einkäufe abwickelt oder seinem Kind ein Auslandsstudium ermöglicht, bekommt es in der Regel mit Zahlungsfragen, konkret mit dem Überweisen von Geld zu tun. Geldüberweisungen sind im SEPA-Raum relativ schnell und unkompliziert zu erledigen. Für die Überweisung nach Amerika (Geldtransfer in ein Drittland) gelten einige Sonderreglungen.

Überweisung nach Amerika – SEPA oder Auslandsüberweisung?

Für den bargeldlosen Geldtransfer innerhalb des sogenannten SEPA-Raumes gibt es eine Standardüberweisung, genannt SEPA-Überweisung. Diese Variante eignet sich für Zahlungen in Euro in 27 EU-Staaten sowie Schweiz, Island, Monaco, Liechtenstein und Norwegen. Voraussetzung ist, dass der Auftraggeber Kenntnis von IBAN und BIC des Empfängers besitzt. Ohne Wissen von BIC und IBAN bleibt alternativ die hinsichtlich der Gebühren ungünstigere Auslandsüberweisung. Die Variante Auslandsüberweisung wird generell für alle Überweisungen außerhalb der SEPA-Länder (beispielsweise USA, Australien, Russland) verwendet. Soll eine Auslandsüberweisung nach Amerika am Tage des Erteilens gebucht werden, muss sie bis 12 Uhr eingehen. Später eingehende Auslandsaufträge bearbeitet die Bank erst am nächsten Tag.

Überweisung USA

Geldtransfer ins Drittland – welche Angaben sind notwendig

Die Mehrzahl der Banken ermöglicht Auslandsüberweisungen online in über 120 Länder. Wessen gewünschtes Zielland in den Veröffentlichungen seiner Bank nicht aufgeführt ist, sollte telefonisch oder mit einem schriftlichen Auftrag nachfragen. Generell gilt für telefonische Aufträge: Überweisungsbeträge dürfen 12.500 Euro pro Tag nicht übersteigen. Für eine Auslandsüberweisung wird in jedem Fall ein gültiger BIC/SWIFT-Code benötigt.

Für die Überweisung nach Amerika verlangen Banken mitunter weitere Angaben. Mitunter soll der ABA-Code angegeben werden. In vielen Fällen reicht es im Allgemeinen neben dem BIC/SWIFT-Code, die Kontonummer des Empfängers plus Adressangaben sowie die Adresse der Empfängerbank parat zu haben.

Egal ob eine Überweisung nach Amerika (Drittland: USA) oder in Europa (SEPA-Raum: Österreich) ausgeführt wird, für grenzüberschreitende Überweisungen gilt die Regel: Ab einem Überweisungsbetrag von 12.500 Euro muss der Auftrag gebende Kontoinhaber eine Meldung bei der Deutschen Bundesbank abgeben. Bei Banken gibt es ein spezielles Formular “Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr/Z1“, mit dem Überweisung und Meldung abgewickelt werden können.

Gebühren bei Auslandsüberweisung

Eine Rolle spielen bei Überweisungen nach Amerika und andere Drittländer die Gebühren. In den Preisverzeichnissen findet sich der Hinweis, was die Bank verlangt. Hinzu kommen noch Gebühren der Transaktionsbank, eingeschlossen Wechselkursgebühren. Im Zahlungsformular einer Auslandsüberweisung darf jeder Auftraggeber festlegen, wer für die Kosten der Transaktion aufkommt. Zur Auswahl stehen drei Optionen. Zahlt der Auftraggeber/Kontoinhaber wird ein Kreuz im Feld “OUR“ gemacht. Bei einer BEN-Zahlung übernimmt der Empfänger die Gebühren. Die dritte Option nennt sich “SHARE“. Beide Parteien teilen sich die Transaktionskosten.

Fazit: Die Überweisung von Geld nach Amerika muss nicht in jedem Fall die gewöhnliche Banküberweisung bedeuten. Einfach und sicher funktionieren Überweisungen über PayPal (lediglich zwei E-Mail-Adressen notwendig) oder mit einem Spezialisten für Online Auslandsüberweisungen wie Xendpay (bietet Wechselkurse in Echtzeit an).

 

 

 

 

 

 

Überweisung in die Philippinen – Besonderheiten beim Geldtransfer

In Entwicklungsländern profitieren Bevölkerung und Wirtschaft von den im Ausland verdienten Geldern ihrer Landsleute. Jeden Monat erreichen allein die philippinischen Banken weit über 1,8 Mrd. US-Dollar, etwa 20% der Transfersummen stammen aus Europa. Welche Möglichkeiten für eine Überweisung in die Philippinen gibt es von Deutschland aus?

Philippinen: Überweisung per Auslandsüberweisung

Grundsätzlich kann man Geld ganz normal von einem deutschen Bankkonto auf ein philippinisches Konto überweisen. Die einfachste und bequemste Möglichkeit zur Überweisung ins Ausland bietet Online-Banking. Die Philippinen gehören nicht zum SEPA-Raum oder zu einem der Ausnahmestaaten. Philippinische Banken verwenden daher keine IBAN-Nummer, können mit dieser nicht arbeiten.

 

Familie absichern

Auftraggeber nutzen immer das Formular Auslandsüberweisung. Hier werden die Angaben zur Bankverbindung des Zahlungsempfängers, zum einen die Kontonummer und zum anderen BIC- oder SWIFT-Code benötigt. Kontonummern in den Philippinen besitzen 9 Stellen. Die 4 ersten Zahlen geben die Nummer für die kontoführende Zweigstelle an. Die Kontonummer des Zahlungsempfängers muss unbedingt vollständig sein. Den SWIFT-/BIC-Code einer philippinischen Bank erhält man meist vom Empfänger. Andererseits gibt es die Codeliste online. Die Hausbank kann gleichfalls weiterhelfen.

Geldüberweisungen, deren Betrag 12.500 Euro übersteigen, unterliegen der Meldepflicht bei der Bundesbank. Die Meldung muss nicht die ausführende Bank, sondern der Auftraggeber und Kontoinhaber leisten.

Die Entgeltregelung von Banken sieht in der Regel 3 Möglichkeiten vor. Der Auftraggeber zahlt Gebühren komplett oder teilt sie sich mit dem Empfänger. Schließlich kann er dem Empfänger die Kosten anlasten. Der erhält dann einen um diese kosten verminderten Überweisungsbetrag ausgezahlt.

Philippinen – Alternativen zur normalen Überweisung

Von eigentlich allen in Deutschland tätigen Banken lassen sich Auslandsüberweisungen auf die Philippinen durchführen. Alternativen gibt es unter anderem mit Finanzdienstleistern wie Moneybookers (Skrill) oder der Express Padala Frankfurt GmbH. Die Philippinen gehören zu den sogenannten High-Risk-Countries. Auf die Einhaltung der Geldwäschegesetze wird Wert gelegt.

Bei Geldüberweisungen sind ein Adressnachweis sowie ein Identitätsnachweis vorzulegen. Diese Identifizierung ist ein allgemein übliches Verfahren, welches die Bank bei jeder Kontoeröffnung entweder in einer Filiale oder als Post-Ident-Verfahren mithilfe der Deutschen Post durchführt. Zum Verwendungszweck müssen genaue Angaben gemacht werden.

Alernative BitCoin

Bitcoin für Philippinen keine Alternative

Überweisen mit Moneybookers (Skrill) oder Express Padala

Bei Auslandsüberweisungen mit Moneybookers (Skrill) oder Express Padala gelten die jeweiligen Geschäftsbedingungen des Anbieters. Express Padala bietet gute tagesaktuelle Wechselkurse und günstige Transfergebühren. Beides wird auf der Webseite veröffentlicht. Die vom Auftraggeber zu entrichtenden Gebühren richten sich nach dem gewählten Service. Die normale Banktransfer kostet 7,50 €, Geld an die Haustür gibt es außerhalb Manilas für 13 €.

Moneybookers (Skrill) wirbt mit niedrigen Gebühren für die Banküberweisung. Bei den Kosten von 1,80 € bleibt es für den Empfänger nur, wenn kein Währungswechsel erfolgt. Denn dann wird ein Aufschlag von 2,45% zu den Wechselkursen fällig.

Fazit: Überweisungen in die Philippinen sind als normale Auslandsüberweisung bei jeder Bank in Deutschland möglich. Unter Umständen kostengünstiger und/oder schneller erledigen einige Finanzdienstleister den Geldtransfer.

Externe Links:

http://www.expresspadala.de/

https://www.moneybookers.com/ads/geld-versenden/

https://www.postbank.de/

 

 

Überweisung nach Russland – Auslandsüberweisung und Alternativen

Die Überweisung nach Russland mag für viele deutsche Bankkunden kaum von Bedeutung sein. Doch für die große Gemeinschaft der Russen in Deutschland, für Geschäftsleute und gelegentlich für deutsche Studenten und Touristen ist das Versenden von Geld auf ein russisches Bankkonto nichts Ungewöhnliches. Zur normalen Banküberweisung gibt es einige Alternativen.

Überweisung nach Russland ohne IBAN

Russland gehört nicht dem SEPA-Raum an, verwendet aus diesem Grund auch keine IBAN-Codes. Als Nutzer von Online-Banking ist das Überweisen dennoch eine einfache und bequeme Angelegenheit. Verwendet wird das Online-Formular Auslandsüberweisung. Die persönlichen Daten zum Auftraggeber sind bereits vorerfasst.

Für Überweisungen nach Russland werden daher neben dem Namen des Empfängers immer eine Kontonummer und der Bank-Code (Swift/BIC) benötigt. Zusätzliche Angaben betreffen die Empfängerbank (Name und Anschrift).

Ein nicht bekannter Straßenname der Bank ist kein Problem. Empfohlen wird, einen Punkt in das entsprechende Feld zusetzen. Abgeschlossen wird die Überweisung mithilfe des TAN-Verfahrens zu einem gewünschten Ausführungstermin.

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Wann Überweisungsbeträge meldepflichtig sind

Natürlich muss beim Geldtransfer nach Russland das Geldwäschegesetz beachtet werden. Das bedeutet, dass Überweisungen, eingeschlossen Bar- oder Scheckzahlungen, bei Überschreitung des Betrages von 12.500 € bei der Bundesbank meldepflichtig sind und vom Auftraggeber/Kontoinhaber anzuzeigen sind.

Die Regelung gilt für Privatpersonen, Unternehmen, öffentliche Stellen sowie Geldinstitute. Die Meldung kann in Formularform schriftlich oder bei der ausführenden Bank eingereicht werden. Die Internetseite der Deutschen Bundesbank bietet alle notwendigen Informationen rund um das Meldewesen.

Kosten der Auslandsüberweisung

Was kostet beispielsweise bei der Postbank ein Dauerauftrag für Überweisungen an eines russisches Geldinstitut bei einer monatlichen Überweisungssumme von 2.500 €? Grundsätzlich muss der Dauerauftrag ins Ausland in schriftlicher Form bei der kontoführenden Niederlassung beantragt werden.

Die Postbank erhebt ein geringes Entgelt von 1,50 €. Dieses Entgelt fällt bei einem Dauerauftrag jeden Monat an. Hinzu kommen weitere Entgelte der Korrespondenz- und Zielbanken. Einen Unterschied macht es gleichfalls, ob die Überweisung beispielsweise von 1.000 € auf ein Euro- oder Rubel-Konto geht. Auf einem Euro-Konto geht der Überweisungsbetrag 1:1 ein. Ein Umtausch in Rubel kann dann zu einem selbst gewählten Umtauschkurs erfolgen.

Überweisung  nach Russland – Alternativen zur normalen Banküberweisung

Alternativen zur normalen Banküberweisung bieten bekannte Überweisungssysteme wie Xendpay oder Western Union. Bevor diese Anbieter für Geldsendungen von mehr als 2.500/5.000 € genutzt werden können, müssen Online-Kunden das übliche Post-Ident-Verfahren absolvieren.

Im Unterschied zur Hausbank bearbeitet Xendpay Überweisungen nach Russland an 7 Tagen der Woche rund um die Uhr. Der Anbieter wirbt damit, dass die Überweisungsgebühr gering und der Umrechnungskurs sehr gut sei. Bei Senden auf ein Bankkonto ist das Geld nach 1 bis 2 Tagen verfügbar.

Bei Western Union kann der Empfänger lediglich Bargeld an einer der Auszahlungsstellen erhalten. Die Abholung ist allerdings innerhalb von Minuten nach Erhalt des Empfänger-Codes möglich.

Fazit: Die Überweisung nach Russland unterscheidet sich rein aus technischer Sicht nicht von einer normalen Auslandsüberweisung. Wichtig sind korrekte Angaben. Für den Geldtransfer gibt es einige kostengünstige und schnelle Alternativen.

 

 

 

 

 

Maßgeschneiderte Kreditlinie

Rahmenkredite sind in aller Regel deutlich günstiger als der Dispo

Mit flexiblen Rahmenkrediten lassen sich Wünsche - etwa beim Weihnachtsshopping - deutlich günstiger realisieren als mit dem Dispokredit des Girokontos. Foto: djd/Volkswagen Financial Services/Gordan Jankulov - Fotolia.com

Mit flexiblen Rahmenkrediten lassen sich Wünsche – etwa beim Weihnachtsshopping – deutlich günstiger realisieren als mit dem Dispokredit des Girokontos.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services/Gordan Jankulov – Fotolia.com

15.11.2014 – (djd/pt). Viele Bankkunden nutzen den Dispositionskredit, kurz Dispo, ihres Girokontos aus. Dieser erweitert zwar ihren finanziellen Spielraum, etwa beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken, und ist bequem, aber meist teuer. „Bis zu 14,25 Prozent Dispozins zahlen Kunden aktuell – das sind, gemessen an den derzeit niedrigen Marktzinsen, stolze Preise“, erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die Stiftung Warentest bezeichnet den Dispokredit in einer Untersuchung sogar als den teuersten Kredit, den Banken anbieten. Deshalb rät sie, diesen nur ausnahmsweise und für kurze Zeit in Anspruch zu nehmen. Wer eine größere Summe für einen längeren Zeitraum wünscht, dem empfehlen die unabhängigen Tester einen deutlich günstigeren Abrufkredit („Finanztest“, Heft 3/2014).

Die Geldreserve für jeden Tag

Bei der Kreditauswahl überzeugen Direktbanken wie die Volkswagen Financial Services mit günstigen Konditionen, zuverlässigem Service, guter Beratung und einem hohen Maß an Flexibilität. Foto: djd/Volkswagen Financial Services/ldprod - Fotolia.com

Bei der Kreditauswahl überzeugen Direktbanken wie die Volkswagen Financial Services mit günstigen Konditionen, zuverlässigem Service, guter Beratung und einem hohen Maß an Flexibilität.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services/ldprod – Fotolia.com

Ein flexibler Rahmen- oder Abrufkredit kombiniert die Vorteile von zwei Angeboten: den vom Dispo bekannten Komfort mit den günstigen Konditionen eines Ratenkredits. So bietet beispielsweise der „ComfortCredit“ der Volkswagen Financial Services einen festgelegten persönlichen Kreditrahmen – Zinsen fallen aber nur für den Betrag an, der auch tatsächlich in Anspruch genommen wird. Dabei ist eine Finanzierung bereits mit einem effektiven Jahreszins ab 7,31 Prozent bei kostenloser telefonischer oder Online-Kontoführung möglich.

Die Laufzeit ist unbegrenzt, und der Rahmenkredit kann immer wieder neu in Anspruch genommen werden. Kostenlose Sondertilgungen sind dabei jederzeit in beliebiger Höhe möglich. Diese Konditionen gelten im Übrigen auch für Selbstständige. Damit ist dieser Anbieter einer der wenigen, der auch dieser Berufsgruppe Abrufkredite gewährt. Neukunden profitieren beim Angebot „ComfortCredit.TopZins“ sogar von einem gebundenen Sollzinssatz von nur 3,92 Prozent für zwölf Monate ab Kontoeröffnung. Der Kreditrahmen liegt dabei bei 8.000 Euro und die monatliche Rückzahlung bei 80 Euro. Pro Jahr ist eine gebührenfreie Stundung möglich.

Günstige und faire Angebote im Internet

Bei der Kreditauswahl überzeugen Direktbanken wie die Volkswagen Financial Services mit günstigen Konditionen, zuverlässigem Service, guter Beratung und einem hohen Maß an Flexibilität. In den meisten Fällen fallen keine versteckten Kosten wie Bearbeitungs- oder Kontoführungsgebühren an. Deshalb lassen die Verbraucherkredite von Direktbanken die Angebote von Filialbanken häufig weit hinter sich. Das stellen unabhängige Untersuchungen der Stiftung Warentest oder der renommierten FMH-Finanzberatung regelmäßig fest. Ein Blick ins Internet lohnt daher auf jeden Fall.

Zuverlässig kalkulieren mit Ratenkrediten

Ein Ratenkredit wie der „Direkt Kredit“ der Volkswagen Financial Services ist vor allem bei größeren Anschaffungen gut geeignet. Damit können die Tilgungsraten gleichbleibend über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Dank eines niedrigen Zinssatzes ist die Belastung für die Haushaltskasse überschaubar und man bleibt finanziell flexibel. Zudem ist der Zinssatz – ähnlich wie beim Abrufkredit – deutlich günstiger als der eines Dispokredits. So wurde der Anbieter für den „Direkt Kredit“ bereits mehrfach als „Top-Bank für Ratenkredite“ ausgezeichnet.

 

Kredit für Rentner – Rentnerkredit im Überblick

Schönes Leben im Ruhestand kostet Geld. Extra-Wünsche erfüllen durch Kredit für Rentner?

2014-08-27/ Es ist kein Geheimnis, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist auf mehr als 80 Jahre gestiegen. Da bleibt Ihnen im Ruhestand (ab 60 Jahre und darüber) einiges an Lebenszeit. Diese wird vielfach ausreichen, einen Kredit für Rentner aufzunehmen als auch abzuzahlen.

Gerade ältere Menschen leben in einigem Wohlstand. Geld zum Leben, Haus und Vermögen sind vorhanden. Aus bestimmten Gründen wird es manchmal notwendig, nicht die eigenen Reserven anzugehen, sondern sich kurzfristig fremde finanzielle Mittel zu beschaffen. Auch in diesem Fall können Sie sich an Banken wenden, die Pensionären und Rentnern ermöglichen, einen Kredit aufzunehmen.Continue reading