Auf Nummer sicher – Sicherheit der Einlagen hat Priorität

Für Bankkunden steht die Sicherheit der Einlagen an erster Stelle

Für 94 Prozent der Befragten haben ein risikoarmes Wirtschaften der Bank und die Sicherheit vor Wertverlusten absolute Priorität. Foto: djd/BVR

Für 94 Prozent der Befragten haben ein risikoarmes Wirtschaften der Bank und die Sicherheit vor Wertverlusten absolute Priorität.
Foto: djd/BVR

(djd/pt). Den deutschen Bankkunden geht es bei ihrer Geldanlage vor allem darum, dass die Geldinstitute vorsichtig mit ihrem Ersparten umgehen. Das ergab eine im vergangenen Jahr vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Softwareherstellers SAS durchgeführte repräsentative Umfrage. Für 94 Prozent der Befragten haben ein risikoarmes Wirtschaften der Bank und die Sicherheit Continue reading

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Mit kleinen Raten und mehr Rendite – Fondssparpläne

Fondssparpläne: Erste Wahl beim Vermögensaufbau

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Keine Angst vor Aktienanlagen – bei langfristigen Anlagezielen reduziert sich das Verlustrisiko deutlich. Foto: djd/Union Investment/Markus Beck-Fotolia.com

(djd). Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Die Zinsen für Spar- und Termineinlagen können trotz niedriger Inflationsraten kaum mehr die Geldentwertung ausgleichen. Dennoch schrecken viele Sparer weiter vor Aktieninvestments zurück. Meist haben Anleger Angst vor Kurseinbrüchen, wie sie in der Vergangenheit immer wieder zu erleben waren. Diese Skepsis, die bei kurzfristigen Anlagen durchaus ihre Berechtigung hat, ist beim langfristigen Vermögensaufbau aber fehl am Platz.

Regelmäßiges Sparen in Aktien lohnt sich

„Wer in der Vergangenheit zehn Jahre lang regelmäßig in einen Aktienfonds Continue reading

Geldanlage

Geldanlage – made in Germany

Über Aktienfonds am Erfolg deutscher Unternehmen teilhaben

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Mit dem Kauf von Aktien deutscher Firmen werden Anleger Miteigentümer erfolgreicher Unternehmen und können so von deren Geschäftsentwicklung profitieren.
Foto: djd/Fidelity Worldwide Investment/thx

djd/pt). Produkte aus Deutschland sind weltweit gefragt. Die Unternehmen gelten als innovativ und solide, Marken wie VW oder Siemens sind globale Marktführer. Mit dem Kauf von Aktien deutscher Firmen werden Anleger Miteigentümer der Unternehmen und können so von ihrer Geschäftsentwicklung profitieren. Allerdings ist es ratsam, nicht nur auf ein einziges Unternehmen und dessen Entwicklung zu setzen, denn das erhöht das Risiko für den Sparer erheblich. Mit Aktienfonds können Anleger dagegen auf einen Schlag Aktien von zahlreichen Firmen aus verschiedensten Branchen erwerben. Die entsprechende Auswahl treffen die jeweiligen Fondsmanager.Continue reading

Eine Anlage in Aktien bringt auf lange Sicht gute Renditen: Mit dem Kauf der Anteile wird man zum Miteigentümer eines Unternehmens und kann auf diese Weise von einer positiven Geschäftsentwicklung profitieren. Foto: djd/Targobank/thx

Geldanlagetipp: Aktien – am Erfolg teilhaben

Eine Anlage in Aktien bringt auf lange Sicht gute Renditen: Mit dem Kauf der Anteile wird man zum Miteigentümer eines Unternehmens und kann auf diese Weise von einer positiven Geschäftsentwicklung profitieren. Foto: djd/Targobank/thx

Eine Anlage in Aktien bringt auf lange Sicht gute Renditen: Mit dem Kauf der Anteile wird man zum Miteigentümer eines Unternehmens und kann auf diese Weise von einer positiven Geschäftsentwicklung profitieren.
Foto: djd/Targobank/thx

Geldanlagetipp: Aktien als fester Bestandteil des langfristigen Vermögensaufbaus

(djd). Obwohl die Zinsen so niedrig sind wie noch nie, stecken immer mehr Bundesbürger nach Angaben der Deutschen Bundesbank ihre Ersparnisse lieber in festverzinsliche Wertpapiere oder Tagesgeld. Dabei verspricht eine Anlage in Aktien auf lange Sicht viel höhere Renditen: Mit dem Kauf der Anteile wird man zum Miteigentümer eines Unternehmens und kann auf diese Weise von einer positiven Geschäftsentwicklung profitieren. Speziell deutsche Konzerne aus den verschiedensten Branchen stehen gut da – und sind für den Strukturwandel in der Weltwirtschaft bestens gerüstet.

Faustformel: Bei Jüngeren darf der Aktienanteil höher sein

„Grundsätzlich sollten Aktien also fester Bestandteil des langfristigen Vermögensaufbaus sein“, betont beispielsweise Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank. Allerdings sei es ratsam, sich dabei an einer bewährten Faustformel zu orientieren: Der Aktienanteil am gesamten Vermögen sollte ungefähr 100 minus dem Lebensalter betragen. Ein 20-Jähriger, so Lang, könne also gut und gerne 80 Prozent seiner Ersparnisse in Aktien investieren¸ ein 50-Jähriger 50 Prozent und ein 75-Jähriger nur noch 25 Prozent. „Der Grund für diese Strategie: Je jünger der Anleger ist, desto länger hat er Zeit, um eventuell auftretende Kursverluste wieder auszugleichen“, erklärt Otmar Lang. Sollte es an den Börsen also Rückschläge geben – wie sie in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen sind -, können sich jüngere Anleger entspannter zurücklehnen und auf eine mittel- und langfristige Kurserholung setzen.

Persönliche Situation und individuelle Sparziele sind entscheidend

Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank. Foto: djd/Targobank

Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank.
Foto: djd/Targobank

Die Faustformel zum Aktienbesitz, so Lang, biete Anlegern eine gute Orientierung. Generell müsse ein langfristiger Vermögensaufbau aber immer auf die persönliche Situation des Sparers und seine individuellen Sparziele abgestimmt sein: „Wie viel Geld kann der Anleger regelmäßig zur Seite legen? Wann braucht er die Ersparnisse? Und welches Risiko ist er bereit einzugehen?“ Viele Informationen zum Thema Geldanlage gibt es beispielsweise unter www.targobank.de.

Checkliste erstellen

(djd). Bevor man sich in Sachen Geldanlage beraten lasse oder selbst eine entsprechende Entscheidung treffe, sollte man für sich eine Checkliste erstellen, empfiehlt Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank: „Darin notiert man die aktuelle finanzielle Situation mit regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben, die Ziele und Wünsche, die man mit der Geldanlage realisieren möchte, und die Risiken, die abgesichert werden müssen.“ Viele Informationen zu Anlagemöglichkeiten gibt es beispielsweise unter www.targobank.de.

Immobilienleibrente – das Haus verrenten

 

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Mit einer Immobilienleibrente können sich ältere Eigenheimbesitzer zusätzlich finanziell und sozial absichern – und gleichzeitig in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben.
Foto: djd/www.deutsche-leibrenten.de/Fotolia.de/Kzenon

Immobilienleibrente erhält Prüfsiegel „Verbraucherempfehlung 50Plus“

(djd). Das Bild des Rentnerehepaars, das gut versorgt im längst abbezahlten Eigenheim den Ruhestand genießt, stimmt heute häufig nicht mehr. Viele ältere Immobilienbesitzer zahlen zwar keine Miete – können aber aufgrund einer niedrigen Rente ihren Lebensabend nicht wunschgemäß gestalten. Dafür sind zum einen die steigenden Kosten für die allgemeine Lebenshaltung, für Gesundheit und Energie verantwortlich. Aber auch das Eigenheim selbst ist oft in die Jahre gekommen und muss instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden. Wer sich nicht extrem einschränken oder in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend. „Mit einer Immobilienleibrente können ältere Eigentümer den Wert ihrer Immobilie in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln“, erläutert Marc Knülle, Vorstandssprecher der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG.

Haus verrenten – lebenslanges Wohnrecht

Die Empfänger der Leibrente erhalten ein notariell grundbuchgesichertes, lebenslanges Wohnrecht. „Sie haben beim Haus verrenten somit die Gewissheit, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können“, betont Knülle. In die Berechnung der Leibrente fließen Kriterien wie der Immobilienwert, Alter und Geschlecht des Eigentümers sowie die Kosten für die Immobilienbewirtschaftung ein. „Eine lebenslange monatliche Zusatzrente von über 1.000 Euro ist durchaus realistisch. Zugleich entfallen Instandhaltungskosten, Grundsteuern sowie Immobilienversicherungen“, so Knülle.

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Mehr zum Thema: Haus beleihen

von Thomas Detlef Bär via helpster.de
Seit wenigen Jahren gibt es für Ruheständler eine interessante Möglichkeit, die Rentenbezüge etwas aufzubessern. Das Ganze nennt sich Umkehrhypothek oder Haus beleihen als Immobilienrente. Damit können Rentner aus einer selbst bewohnten Immobilie Geldzahlungen erhalten und trotzdem im eigenen Haus bleiben. Die Umkehrhypothek verspricht einem Ruheständler zwar Geld bis zum Tod, doch das Konzept hat auch einige Nachteile.  Weiterlesen
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Auf Bedürfnisse der Generation 50 plus abgestimmt

Die Immobilienleibrente der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG hat nun das Prüfsiegel „Verbraucherempfehlung 50Plus“ des Bundesverbandes Initiative 50Plus erhalten. Das Siegel soll ein Wegweiser für gute Produkte und einen umfassenden Service für die 34 Millionen Bundesbürger sein, die älter als 50 Jahre sind. Unternehmen sollen zudem motiviert werden, sich verstärkt auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Menschen einzustellen. „Die Auszeichnung ist ein Beweis für die Transparenz und Zielgruppengerechtigkeit unserer Immobilienleibrente“, betont Marc Knülle.

Solide und sozial investieren

(djd). Wer Anteile an der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG erwirbt, investiert in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent pro Jahr und einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft verkauft wird. Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für zusätzliche Kontrolle. Informationen: www.deutsche-leibrenten.de

 

Geldanlage – grün, clever , solide – wie geht das

Wer auf der Suche nach einer Geldanlage ist, die heute und auch in Zukunft Profit verspricht, sollte sich eine Anlage in erneuerbare Energien genauer ansehen. Das Angebot an grünen Aktien, Anleihen oder Fonds ist mittlerweile groß. Jeder Anbieter verspricht gute Geschäfte. Aufpassen heißt es trotzdem. Es gibt Risiken, die bis zum totalausfall reichen. Festzins-Anlagen versprechen immer noch ein hohes Maß an Sicherheit.


Grüne Geldanlagen – profitabel in die Zukunft investieren (via Ratgeber Zentrale)

Transparent, ökologisch und rentabel: Festzins-Anlage in erneuerbare Energien (djd).  Schuldenkrise und kein Ende: Die Rettung der europäischen und auch der weltweiten Finanzsysteme wird Politik und Bürger auch in den nächsten Jahren beschäftigen…

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Geld anlegen – Tipps

Wer sich vornimmt, im privaten Leben keine Schulden zu machen und dies trotz aller Konsumverführungen auch durchsetzt, darf sich nur bedingt schuldenfrei wähnen. Das gilt soweit er in Deutschland oder einem der anderen Schuldenstaaten zu Hause ist, egal ob in Europa oder Amerika oder Afrika. Die Regierungen machen zum Wohle der Menschen Schulden. Einige machen das ausschließlich im Eigeninteresse.

 

 

Jeder Neuling auf unserer Welt wird nicht nur zumeist mit Schmerzen geboren. Die besondere Mitgift, noch vor dem ersten Atemzug, sind Schulden. Egal ob als Schweizer, Österreicher, Deutscher oder Amerikaner Du diese Welt erblickst, Du begibst dich…

 

 

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Münzwert ermitteln – so machen Sie Ihre Sammelmünzen zu Geld

 Sammelmünzen werden als normale Geldmünzen zum Nennwert oder als Gedenkmünzen verkauft. Bei Gedenkmünzen handelt es sich um Sonderprägungen, die  nicht in jedem Fall einen Nennwert, sondern eher einen Sammelwert verkörpern. Bei Goldmünzen entsteht der Wert vor allem über den Goldpreis.

 Vor dem Verkaufen Münzwert ermitteln

Nach dem Umtausch von zwei Währungen innerhalb weniger Jahre, sind DM- und DDR-Münzen aus dem normalen Zahlungsverkehr verschwunden. Für Sammler  sind sie allerdings von Interesse. Als Sammler wissen Sie, welche Anforderungen an eine wertvolle Sammelmünze gestellt werden. Sehr alte Münzen werden auch mit  Gebrauchsspuren gesammelt. Münzen der Nachkriegsjahre, die bereits starke Gebrauchsspuren besitzen, sind für eine Münzsammlung kaum von Interesse. Dennoch besitzen Münzen in Abhängigkeit ihrer Erhaltung immer einen Wert. Sie besitzen beispielsweise ein 1 Pfennig-Stück aus dem Jahr 1893, welches deutliche Gebrauchsspuren aufweist, dann ist es ungefähr 5 Euro wert. Ist das Pfennig-Stück prägefrisch, können Sie bei einem Verkauf bis zu 200 Euro erzielen. Münzen müssen nicht nur schonend gelagert werden. Sie dürfen auch nicht mechanisch poliert werden, da sie ihren Wert zu einem Großteil einbüßen. Wenn Sie keine Sammlermünzen, sondern viele Eurocent-Münzen besitzen, können Sie deren Wert mithilfe des Gewichts feststellen. Jeder Münze liegt bei der Herstellung ein bestimmtes Gewicht zugrunde. Eine 1-Cent-Münze hat ein Gewicht von 2,3 Gramm, 5 Cent-Stücke wiegen jeweils 3,92 Gramm. Sie wiegen Ihre getrennten Cent-Stücke. Das Gesamtgewicht dividieren Sie durch das jeweilige Münzgewicht. Als Ergebnis erhalten Sie eine bestimmte Anzahl. Die multiplizieren Sie einfach mit dem entsprechenden Cent-Wert. Sie können auch ungetrennte Kleinmünzen wiegen und für eine ungefähre Wertermittlung von je einem Drittel 1, 2 und 5-Cent ausgehen.

Verkauf von Sammelmünzen zum Katalogpreis

Sie können das Internet nutzen, um den Wert bestimmter Münzen zu ermitteln. Verschiedene Sammlerseiten bieten die Möglichkeit, durch Eingeben von Prägejahr und Münzzeichen den Münzwert zu bestimmen. Andere Webseiten führen Listen mit genauen Bezeichnungen der Münzen und einer entsprechenden Wertangabe. Diese Wertangaben schwanken von Tag zu Tag. Mithilfe aktueller Münzkataloge lässt sich online gleichfalls ein Wert annähernd bestimmen. Sie müssen Ihre Münzen den Gebrauchsspuren beispielsweise vorzüglich erhalten, Stempelglanz oder polierte Platte zuordnen. Am Wohnort verfügbare Münzhändler oder die Treffen von Numismatikern können Sie gleichfalls zum Münzwertermitteln nutzen. Für Münzen, zu denen Sie selbst keine näheren Angaben finden oder wo Sie sich hinsichtlich eines Sammlerwertes unsicher sind, erhalten Sie meist hier eine sachkundige Auskunft. Schauen Sie sich Ihre einfachen Münzen ruhig etwas näher an. Finden Sie eine der seltenen Fehlprägungen, sind Sie Besitzer einer Münze von hohem Sammlerwert.

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ZUM SHOP:   Bücher – Alles über Münzen

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Wie wäre es damit?

Zinsanlagen – Angebote nicht immer transparent und fair

Banken sind sehr erfinderisch, wenn es um Produkte und deren Gestaltung geht. Dafür dass sie viel zu selten die Sprache ihrer Kunden sprechen, werden sie häufig kritisiert. Wenn Kunden die meist offensiv beworbenen Bankprodukte nicht verstehen oder wegen versteckter undeutlicher Formulierungen, die Wahrheit erst später kennen lernen, ist es oft zu spät. Das gilt auch für alle Zinsanlagen wie Tagesgeld und Festgeld.

                                                                                                                                                              

Auf Transparenz kommt es an

„Finanztest“: Verbraucher sollten bei Zinsanlagen sollten auf faire Angebote achten

(djd). Zinsanlagen wie beispielsweise verzinste Einmalanlagen oder Banksparpläne bieten Anlegern eine relativ gute Sicherheit – das Zinsniveau erreicht allerdings nicht einmal die Inflationsrate, eine Steigerung ist nicht zu erwarten. Ein Grund mehr genau hinzuschauen. Sparer haben gerade in Anbetracht von Minizinsen nichts zu verschenken. Damit sie eine optimale Entscheidung treffen können, benötigen sie umfassende und exakte Informationen.

Fehler kommen teuer zu stehen

Der Haken: Mitunter arbeiten Banken mit nicht gut überschaubaren Zinsstrukturen oder versteckten Kündigungsfristen. Wenn der Anleger nicht genau hinschaut und in Folge dessen die Kündigungsfrist seiner Geldanlage verstreichen lässt, kann das für ihn teuer werden. Von dem ohnehin geringen Zinsertrag bleibt letztlich so gut wie nichts mehr übrig. Finanzinstitute müssen Produktinformationsblätter bereithalten und den Anlegern die wichtigsten Informationen auf einen Blick geben. Dadurch soll ein schneller Vergleich der Angebote erleichtert werden.

Die Auswertung einer von „Finanztest“ (08/2013) durchgeführten Studie hat gezeigt, dass diese Infoblätter häufig missverständlich aufgebaut oder nicht selten fehlerhaft sind. Häufig fehlt die Angabe des aktuellen Zinssatzes. Nicht aufgeführt sind Angaben zur Gesamtrendite oder der Risikoklasse einer Geldanlage.

Positive Ausnahmen – Volkswagen Bank direct

Foto: djd/Volkswagen Financial Services

Mit fairen und transparenten Angeboten überzeugte die Volkswagen Bank direct die Tester von “Finanztest”. 

Eine positive Ausnahme macht die die Volkswagen Bank direct. Sie glänzt als Testsieger bei den Sparplänen und mit Bestnoten bei Einmalanlagen: Die Kurzinformationen zum „Plus“-Sparbrief sowie dem „Direkt-Sparplan“ können überzeugen. Denn der Aufbau ist logisch, die Infos sind vollständig logischen Aufbau, der Text ist lesbar und verständlich:

 

Mehr Infos: www.volkswagenbank.de.

Foto: djd/Volkswagen Financial Services