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Mit kleinen Raten und mehr Rendite – Fondssparpläne

Fondssparpläne: Erste Wahl beim Vermögensaufbau

Fonds anlgen

Keine Angst vor Aktienanlagen – bei langfristigen Anlagezielen reduziert sich das Verlustrisiko deutlich. Foto: djd/Union Investment/Markus Beck-Fotolia.com

(djd). Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Die Zinsen für Spar- und Termineinlagen können trotz niedriger Inflationsraten kaum mehr die Geldentwertung ausgleichen. Dennoch schrecken viele Sparer weiter vor Aktieninvestments zurück. Meist haben Anleger Angst vor Kurseinbrüchen, wie sie in der Vergangenheit immer wieder zu erleben waren. Diese Skepsis, die bei kurzfristigen Anlagen durchaus ihre Berechtigung hat, ist beim langfristigen Vermögensaufbau aber fehl am Platz.

Regelmäßiges Sparen in Aktien lohnt sich

„Wer in der Vergangenheit zehn Jahre lang regelmäßig in einen Aktienfonds Continue reading

Geldanlage

Geldanlage – made in Germany

Über Aktienfonds am Erfolg deutscher Unternehmen teilhaben

Geldanlage

Mit dem Kauf von Aktien deutscher Firmen werden Anleger Miteigentümer erfolgreicher Unternehmen und können so von deren Geschäftsentwicklung profitieren.
Foto: djd/Fidelity Worldwide Investment/thx

djd/pt). Produkte aus Deutschland sind weltweit gefragt. Die Unternehmen gelten als innovativ und solide, Marken wie VW oder Siemens sind globale Marktführer. Mit dem Kauf von Aktien deutscher Firmen werden Anleger Miteigentümer der Unternehmen und können so von ihrer Geschäftsentwicklung profitieren. Allerdings ist es ratsam, nicht nur auf ein einziges Unternehmen und dessen Entwicklung zu setzen, denn das erhöht das Risiko für den Sparer erheblich. Mit Aktienfonds können Anleger dagegen auf einen Schlag Aktien von zahlreichen Firmen aus verschiedensten Branchen erwerben. Die entsprechende Auswahl treffen die jeweiligen Fondsmanager.Continue reading

Krankenkassen wechseln und sparen

Ab 2015 wird es große Preisunterschiede bei den Krankenkassen geben

Krankenkassen

Ab Januar 2015 wird die Höhe des Beitragssatzes von den Krankenkassen selbst festgelegt – damit dürfte es deutliche Preisunterschiede geben.
Foto: djd/hkk Erste Gesundheit/Alex Raths – Fotolia.com

(djd/pt). Seit 2009 kosten alle Krankenkassen ähnlich viel. Grund ist der einheitliche Beitragssatz, den der Gesetzgeber festgelegt hat. Nur wenige der 130 gesetzlichen Kassen weichen davon ab und zahlen ihren Mitgliedern eine feste Prämie – eine sogenannte Dividende – zurück oder erheben sogar Zusatzbeiträge. Das ändert sich ab Januar 2015, denn dann wird die Höhe des Beitragssatzes von den Kassen selbst festgelegt.

Preisunterschiede steigen auf ein Vielfaches

Dazu wird die Bundesregierung den allgemeinen Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 auf 14,6 Prozent senken. Dieser wird je zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Der bisherige Continue reading

Die Familie optimal absichern

Vorsorge frühzeitig planen und eine fundierte Beratung nutzen

Versicherungen

Familien mit Kindern sollten auf eine Risikolebensversicherung nicht verzichten.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/thx

(mpt-14/47194). Den Lebensweg für ihre Kinder optimal vorbereiten – das möchten alle Eltern. Deshalb wünschen sie sich auf der einen Seite Vorsorgekonzepte für das Alter, um im Ruhestand finanziell unabhängig zu sein, und auf der anderen Seite individuelle Absicherung, um Lebensrisiken abzudecken und den Kindern ein gutes Startgeld für die Ausbildung und den Berufsweg mitzugeben. Dazu ist eine langfristige Planung der eigenen Finanzen und Vorsorge angeraten.

Unterschiedliche Vorsorgetypen

Bei den Familien lassen sich verschiedene Vorsorgetypen identifizieren. Der Typus „junge Familie“ etwa hat vor kurzem das Kind bekommen, muss künftig die Finanzen genau im Blick haben, will sich aber trotzdem für eine sichere Vorsorgestrategie entscheiden. Dann gibt es die „umsichtigen Häuslebauer“, die schon etwas weiter sind. Sie haben oft schon mehr als ein Kind und möchten jetzt mit der eigenen Immobilie für größere finanzielle Sicherheit der Familie, aber auch für den komfortablen eigenen Ruhestand sorgen.Continue reading

Am Fest wird gespart

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Die Deutschen schenken gern – zur Hochzeit lässt jeder Dritte mehr als 100 Euro springen. Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/LightImpression

Deutsche geben immer weniger fürs Heiraten aus

(djd/pt). Ob das Brautpaar sich das Jawort nun im Rahmen einer religiösen Zeremonie oder vor dem Standesbeamten gibt: Den schönsten Tag seines Lebens möchte es gebührend feiern. Deshalb erstaunt es umso mehr, dass die Deutschen für ihre Hochzeit immer weniger Kosten auf sich nehmen. Nach Möglichkeit wollen sie in kleinerem Rahmen feiern. Im Vergleich zu 2012 ist deshalb im vergangenen Jahr die Zahl der Paare, die für ihr Fest nicht mehr als 1.000 Euro ausgeben wollen, um sechs Prozentpunkte auf 15 Prozent gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der CreditPlus Bank AG, bei der 1.060 Bundesbürger befragt wurden.


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Jüngere Paare sind ausgabefreudiger

Etwa jeder Dritte rechnet bei seiner Eheschließung mit Kosten zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Immerhin noch 18 Prozent wollen zwischen 5.000 und 10.000 Euro für ihr großes Fest ausgeben. Im Jahr zuvor zählten noch 24 Prozent zu dieser Gruppe. Die Bereitschaft, für die Hochzeit einen erheblichen finanziellen Aufwand zu betreiben, ist bei den jüngeren Befragten am höchsten. Fast jeder Dritte zwischen 18 und 24 Jahren würde dafür 5.000 bis 10.000 Euro in die Hand nehmen. Bei den 25- bis 34-Jährigen ist es immerhin noch jeder Vierte. Doch bereits ab einem Alter von 35 Jahren ist dieses Budget nur noch für 15 Prozent akzeptabel.



Ein Fünftel plant mit einem Kredit

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Etwa jeder dritte Bundesbürger kalkuliert mit einer Hochzeitsinvestition zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Friday

20 Prozent der Befragten spielen mit dem Gedanken, für die Hochzeitsfeier einen Kredit in Anspruch zu nehmen. Auch hier sind es vor allem die jungen Leute, die sich nicht lumpen lassen wollen. Bei der Gestaltung der Feier sind dem durchschnittlichen Paar das Festessen im Restaurant, eine Hochzeitstorte sowie die romantischen Flitterwochen am wichtigsten. Von geringerer Bedeutung sind ein schickes Auto und die Hochzeitsnacht im Hotel. Und sogar am Hochzeitskleid sparen die Brautpaare neuerdings. Bei den Hochzeitsgeschenken ist man in Deutschland jedoch großzügig: 55 Prozent überreichen Präsente im Wert von bis zu 80 Euro. Und fast ein Drittel der Gäste gibt mehr als 100 Euro aus.


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Geld verdienen und sich sozial engagier

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Mit dem Erwerb von Genossenschaftsanteilen investieren die Anleger in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Foto: djd/www.deutsche-leibrenten.de/fotolia.de/Doris Heinrichs

Finanztipp: Eine Kapitalanlage als Antwort auf den demographischen Wandel

(djd/pt). Sparer und Anleger bekommen für viele Produkte in Deutschland derzeit so wenig Zinsen, dass die Inflationsrate in der Regel deutlich höher liegt und das Ersparte quasi auffrisst. An diesem Zustand wird sich mittelfristig nichts ändern, denn die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte angesichts der wirtschaftlichen Schwäche in vielen Ländern der Eurozone an ihrer Politik der niedrigen Zinsen festhalten. Erst im Herbst 2013 wurde der Leitzins sogar auf das historisch niedrige Niveau von 0,25 Prozent abgesenkt. Was Häuslebauer freut, wird für Sparer allmählich zu einem echten Drama.

Nachhaltige Antwort auf den demographischen Wandel

Dabei gibt es heute deutlich attraktivere Anlageoptionen als Sparbuch, Tagesgeld und Co. Das gilt beispielsweise für Investments, die nachhaltig auf den demographischen Wandel reagieren. Ein neuartiges genossenschaftliches Modell etwa investiert in solide und sichere deutsche Immobilienwerte und kann zudem noch die Lebenssituation älterer Hausbesitzer verbessern. „Der genossenschaftliche Ansatz hat sich beispielsweise im Bankensektor schon in der Finanzkrise als außergewöhnlich solides und robustes Geschäftsmodell erwiesen“, betont Marc Knülle, Sprecher des Vorstandes der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG in Köln, die das innovative Konzept entwickelt hat.

Mit dem Erwerb von Anteilen der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG investieren die Anleger in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent jährlich sowie einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft veräußert wird. „Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für eine zusätzliche Kontrolle“, betont Marc Knülle. Auch deshalb sei diese Rechtsform seit Jahren die mit Abstand insolvenzsicherste in Deutschland. Mehr Informationen gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de.


 

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Interessante Option für ältere Hausbesitzer

Mit einer sogenannten Immobilienleibrente können Eigentümer den Wert ihres Hauses in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln – und genau in diese Immobilien investiert die Genossenschaft. Für viele ältere Hausbesitzer ist die Leibrente eine interessante Option, denn sie zahlen im Ruhestand zwar keine Miete, können aufgrund einer niedrigen Rente den Lebensabend aber dennoch nicht wunschgemäß genießen. Die Gründe sind vielfältig. Zum einen steigen beispielsweise die Kosten für die Gesundheit. Aber auch das Eigenheim selbst ist oftmals in die Jahre gekommen und muss instand gehalten und altersgerecht umgebaut werden. „Wer sich nicht extrem einschränken oder doch noch in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat mit der Immobilienleibrente eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend,“ betont Marc Knülle.


 

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Zahnersatz per Ratenkredit

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Die Bereitschaft, einen Kredit für medizinische Leistungen aufzunehmen, ist bei jungen Verbrauchern hoch. Foto: djd/CreditPlus Bank/thx

Studie: Deutsche nutzen zur Finanzierung medizinischer Leistungen Darlehen

(djd/pt). Patienten müssen teure ärztliche Leistungen häufig ganz oder zum Teil aus eigener Tasche bezahlen, denn nicht alle aus ihrer Sicht notwendigen Behandlungen werden von den Krankenkassen übernommen. Wenn sich eine einzelne Zahnarztrechnung aber beispielsweise auf mehrere Hundert Euro beläuft, geraten viele Verbraucher an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten. 64 Prozent der Bundesbürger ziehen in dieser Situation die Aufnahme eines Kredits in Betracht, um medizinische Leistungen zu finanzieren. Das ergab die aktuelle Ipsos-Studie „Verbraucherindex Herbst 2013“ der CreditPlus Bank, an der sich 2.000 Privatpersonen ab 14 Jahren beteiligten.


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Kredite für Zahnersatz, Prothesen, Hörgeräte und Augenlaser

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64 Prozent der Deutschen würden einen Kredit aufnehmen, um medizinische Leistungen zu finanzieren. Foto: djd/CreditPlus Bank

Vor allem für Zahnersatz (49 Prozent), Prothesen (33 Prozent) und Hörgeräte (28 Prozent) würden die Bundesbürger auf fremde Finanzmittel zurückgreifen (Mehrfachnennungen waren möglich). 22 Prozent der Befragten können sich außerdem vorstellen, per Kredit eine Augenlaseroperation zu finanzieren. Wenn es hingegen um seelische Aspekte oder Lebenshilfe geht, sinkt die Bereitschaft, ein Darlehen aufzunehmen. Nur 17 Prozent der Befragten würden einen Kredit für die Finanzierung einer Psychotherapie aufnehmen, 16 Prozent für eine Kur und 15 Prozent für eine Haushaltshilfe. Kreditfinanzierte Schönheitsoperationen stehen nur für vier Prozent der Deutschen zur Debatte. Zum Vergleich: Bei Konsumgütern wie Möbeln, Elektrogeräten oder Autos können sich 15 Prozent der Bundesbürger vorstellen, diese per Darlehen zu finanzieren.

Junge Menschen nehmen eher einen Kredit auf

Bei jungen Verbrauchern und solchen mit kleinerem Einkommen ist die Bereitschaft, einen Kredit für medizinische Leistungen aufzunehmen, hoch: 71 Prozent der 14- bis 21-Jährigen ziehen eine solche Finanzierung in Betracht – sieben Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt. Bei Personen mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.500 und 2.499 Euro ist die Kreditaufnahmebereitschaft mit 75 Prozent ähnlich hoch.


 

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Frühjahrs-Check von Finanzen und Versicherungen

Kostenfallen reduzieren und das Plus auf dem Konto für die Vorsorge nutzen

Wer die Finanzen in den Frühjahrsputz einbezieht, kann so manchen Schatz heben. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Wer die Finanzen in den Frühjahrsputz einbezieht, kann so manchen Schatz heben. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

(djd). Sobald es draußen wärmer wird, treibt es viele zum alljährlichen Frühjahrsputz. Haus und Garten werden voller Energie in Ordnung gebracht. Doch wie sieht es mit der Haushaltskasse aus? Ein jährlicher Blick auf die privaten Finanzen kann sich lohnen, denn Vorsorge und Vermögensaufbau sollten immer wieder überprüft und der aktuellen Lebenssituation angepasst werden. Schon innerhalb eines Jahres kann sich viel ereignen – etwa ein Jobwechsel, Familienzuwachs oder eine neue Wohnsituation. Daraus können gleichzeitig Veränderungen der persönlichen finanziellen Lage entstehen.

 Rundum-Versicherungsschutz

Bei der Aufräumaktion der privaten Finanzen sollte man deshalb einige Grundlagen beachten. „Jeder sollte mindestens einen Basis-Schutz haben, um sich vor den finanziellen Folgen gravierender Lebensrisiken zu schützen“, betont Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Dazu gehörten, so Pohl, die Privathaftpflicht-, die Hausrat-, die Berufsunfähigkeits- und die Rechtsschutzpolice, denn ob Unfall, Wasserschaden, Feuer, Einbruchdiebstahl oder Rechtsstreit – im Alltag könne es schnell zu unangenehmen Situationen kommen.


 

Mehr zum Thema: Kann ich mit 55 Jahren in Rente gehen? – So berechnen Sie es

von Uwe Rabolt via helpster.de

Auch vor dem Heraufsetzen der Regelarbeitszeit bis zum 67. Lebensjahr war es auf der Grundlage der Gesetzlichen Rentenversicherung nicht möglich, mit 55 Jahren in Rente zu gehen. Für einen heute 30-jährigen ist es frühestens mit dem 63. Lebensjahr möglich. Weiterlesen


 

Unverzichtbare Risikolebensversicherung

Wer sich entscheidet, einen gemeinsamen Haushalt zu führen oder eine Familie zu gründen, kann Policen unter Umständen zusammenlegen – das gilt in gewissen Fällen auch für Wohngemeinschaften. Hier ergeben sich ohnehin Einsparungen aus geteilten Miet- und Telefonkosten. Wer sich bei seinem Finanzcheck von seinem Vermögensberater begleiten lässt, kann Sparpotenziale besser erkennen. Ratsam ist es, das Ersparte sicher anzulegen und beispielsweise für die private Vorsorge zu nutzen. Insbesondere für Familien ist ein umfassender Schutz wichtig, hier ist etwa eine Risikolebensversicherung oftmals unverzichtbar. Sollte dem Hauptverdiener etwas zustoßen, schützt eine Risikolebensversicherung die Hinterbliebenen vor den finanziellen Folgen.

Fürs Alter vorsorgen

(djd). Auch die Altersvorsorge sollte regelmäßig überprüft werden. Mit kleinem Gehalt lohnt sich beispielsweise das Riestern mit einem relativ kleinen Eigenanteil bei festen staatlichen Zuschüssen. Die staatliche Grundförderung von bis zu 154 Euro wird pro Kind und Jahr um weitere 300 Euro Prämie ergänzt. Oder um 185 Euro für vor 2008 geborene Kinder. Für die volle Förderungshöhe muss man mindestens vier Prozent des Brutto-Vorjahreseinkommens einzahlen – maximal 2.100 Euro im Jahr. Hierbei werden die Riester-Zulagen angerechnet. Informationen: www.dvag.de

 

Immobilienleibrente – das Haus verrenten

 

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Mit einer Immobilienleibrente können sich ältere Eigenheimbesitzer zusätzlich finanziell und sozial absichern – und gleichzeitig in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben.
Foto: djd/www.deutsche-leibrenten.de/Fotolia.de/Kzenon

Immobilienleibrente erhält Prüfsiegel „Verbraucherempfehlung 50Plus“

(djd). Das Bild des Rentnerehepaars, das gut versorgt im längst abbezahlten Eigenheim den Ruhestand genießt, stimmt heute häufig nicht mehr. Viele ältere Immobilienbesitzer zahlen zwar keine Miete – können aber aufgrund einer niedrigen Rente ihren Lebensabend nicht wunschgemäß gestalten. Dafür sind zum einen die steigenden Kosten für die allgemeine Lebenshaltung, für Gesundheit und Energie verantwortlich. Aber auch das Eigenheim selbst ist oft in die Jahre gekommen und muss instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden. Wer sich nicht extrem einschränken oder in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend. „Mit einer Immobilienleibrente können ältere Eigentümer den Wert ihrer Immobilie in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln“, erläutert Marc Knülle, Vorstandssprecher der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG.

Haus verrenten – lebenslanges Wohnrecht

Die Empfänger der Leibrente erhalten ein notariell grundbuchgesichertes, lebenslanges Wohnrecht. „Sie haben beim Haus verrenten somit die Gewissheit, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können“, betont Knülle. In die Berechnung der Leibrente fließen Kriterien wie der Immobilienwert, Alter und Geschlecht des Eigentümers sowie die Kosten für die Immobilienbewirtschaftung ein. „Eine lebenslange monatliche Zusatzrente von über 1.000 Euro ist durchaus realistisch. Zugleich entfallen Instandhaltungskosten, Grundsteuern sowie Immobilienversicherungen“, so Knülle.

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Mehr zum Thema: Haus beleihen

von Thomas Detlef Bär via helpster.de
Seit wenigen Jahren gibt es für Ruheständler eine interessante Möglichkeit, die Rentenbezüge etwas aufzubessern. Das Ganze nennt sich Umkehrhypothek oder Haus beleihen als Immobilienrente. Damit können Rentner aus einer selbst bewohnten Immobilie Geldzahlungen erhalten und trotzdem im eigenen Haus bleiben. Die Umkehrhypothek verspricht einem Ruheständler zwar Geld bis zum Tod, doch das Konzept hat auch einige Nachteile.  Weiterlesen
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Auf Bedürfnisse der Generation 50 plus abgestimmt

Die Immobilienleibrente der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG hat nun das Prüfsiegel „Verbraucherempfehlung 50Plus“ des Bundesverbandes Initiative 50Plus erhalten. Das Siegel soll ein Wegweiser für gute Produkte und einen umfassenden Service für die 34 Millionen Bundesbürger sein, die älter als 50 Jahre sind. Unternehmen sollen zudem motiviert werden, sich verstärkt auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Menschen einzustellen. „Die Auszeichnung ist ein Beweis für die Transparenz und Zielgruppengerechtigkeit unserer Immobilienleibrente“, betont Marc Knülle.

Solide und sozial investieren

(djd). Wer Anteile an der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG erwirbt, investiert in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent pro Jahr und einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft verkauft wird. Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für zusätzliche Kontrolle. Informationen: www.deutsche-leibrenten.de

 

Schöner platz für die Ewigkeit

Beerdigungskosten: Wer zahlt? – Hilfreiche Hinweise zur Vorsorge

Der Tod ist nicht umsonst. Für eine Beerdigung fallen Blumen, Sarg und die eigentliche Beisetzung an. Für ein normales Begräbnis zahlt man schnell 3.000 Euro und mehr. Die Bestattungspflicht fällt in der Regel der Familie unabhängig zu, egal ob sie Erbe ist oder nicht. Möchten Sie spätere Beerdigungskosten nicht den Erben, der Familie oder Angehörigen aufbürden, sollten Sie entsprechend Vorsorge betreiben. Wer nicht als Erbe bedacht wird, darf angefallene Beerdigungskosten an erbende Familienmitglieder weiterreichen. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch ist nur der Bedachte für die Kostenübernahme in der Pflicht. Wer davon ausgeht, dass es einmal nichts zum Vererben gibt, sorgt für eine würdevolle Bestattung am besten selbst vor. von Thomas Detlef Bär

Die Beerdigungskosten zahlt der Erbe, Angehörige oder das Sozialamt

Experten schätzen, dass etwa 30 Prozent der Deutschen keinesfalls wissen, wie die Beerdigungskosten von Angehörigen gezahlt werden sollen. Das Problem hierbei ist, dass es keine entsprechende finanzielle Vorsorge für den Fall des eigenen Todes gibt. Gibt es keine Angehörigen und kein Vermögen, zahlt das Sozialamt eine einfache Beerdigung. Wenn Sie zu den weniger Wohlhabenden gehören und es kommt im Alter zu einigen Extraausgaben reicht das Vermögen für eine normale Beerdigung nicht mehr aus. Ohne irgendwelches Vermögen müssen entweder Ihre Angehörigen oder das Sozialamt die Kosten für Ihre Bestattung übernehmen.

Mehr zum Thema: Münzwert der Münzsammlung ermitteln

Klassisches Sparen zur finanziellen Vorsorge

Sie können sich für eine finanzielle Vorsorge zwischen dem klassischen Sparen oder der Vorsorge beim Bestatter entscheiden. Wenn Sie sparen, sollte das Geld bei einem Todesfall auch schnell greifbar sein. Sonst müssen Ihre Angehörigen erst einmal eine Zwischenfinanzierung übernehmen. Nicht selten liegt das Geld auf einem einfachen Sparbuch. Im Falle des Todes können die Angehörigen den bis dahin angesparten Betrag für die Bestattung verwenden. Da es nur sehr geringe Zinsen gibt, vermehrt sich das Sparbuchguthaben bei kleinen Sparbeträgen nur sehr gering. Wenn Sie dennoch ein Sparbuch für Ihre finanzielle Vorsorge einsetzen wollen, nehmen Sie ein Sparbuch mit langer (nicht normaler) Kündigungsfrist. Wenn Angehörige kurzfristig das Sparguthaben benötigen, ist das möglich, auch wenn mit leichten Zinsabschlägen. Als Alternative empfiehlt sich Ihnen, das Sparen mit einem Tagesgeldkonto, wo Sie mit höheren Zinsen rechnen können und das bei täglicher Guthabenverfügung.

Beim Bestatter oder mit einer Versicherung finanziell vorsorgen

Als Alternative zum traditionellen Sparbuch bieten Ihnen Beerdigungsunternehmen einen Bestattungsvorsorgevertrag an. Hier können Sie bereits frühzeitig alle Details für Ihre Bestattung festlegen. Für die von

Ihnen gewünschten Leistungen zahlen Sie eine bestimmte Summe beim Bestatter ein. Hier haben Sie das Risiko, dass der Bestatter irgendwann Pleite geht und Ihr Geld verloren ist. Eine Sterbegeldversicherung ist auch geeignet, um für den eigenen Tod vorzusorgen. In diese spezielle Form der kapitalbildenden Lebensversicherung (Versicherungssumme 2.500 bis 10.000 Euro) zahlt man hier monatliche Beiträge ein. Wenn Sie diese Versicherung in jüngeren Jahren abschließen, fallen die Beiträge wesentlich geringer als im Alter von beispielsweise erst 60 Jahren aus. Möchten Sie eine sehr preiswerte Beerdigung, bieten Ihnen seit einigen Jahren Bestatter aus Berlin eine Discount-Bestattung in Tschechien an. Hier können Sie sich für unter 1.000 Euro einäschern und anonym beerdigt lassen.

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Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll? – Vor- und Nachteile

Wenn es um die private Altersvorsorge geht, hat man als Versicherungskunde die verschiedensten Möglichkeiten. Sollen lediglich die Bestattungskosten versichert werden, so bietet sich grundsätzlich eine Sterbegeldversicherung an. Ob diese sinnvoll ist, und welche Vor- und Nachteile dieser Versicherungstarif bietet, lesen Sie in diesem Artikel. Eine Sterbegeldversicherung zahlt die vereinbarte Versicherungssumme nur im Todesfall der versicherten Person an die Hinterbliebenen aus. Hierdurch sollen die Bestattungskosten….Weiterlesen
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Pflegeversicherung

Private Pflegevorsorge ist für Frauen besonders wichtig

Frauen in der Pflegefalle

Frauen trifft das Thema Pflege gleich doppelt: als Pflegende und als Pflegebedürftige. Foto: djd/DFV AG/Gilles Lougassi/shutterstock.com

Frauen trifft das Thema Pflege gleich doppelt: als Pflegende und als Pflegebedürftige.
Foto: djd/DFV AG/Gilles Lougassi/shutterstock.com

(djd). In zehn Jahren dürften einer aktuellen Studie zufolge etwa 27 Millionen Bundesbürger eine betreuungsbedürftige Person in der Familie haben, heute sind es bereits zehn Millionen. Durch die demografische Entwicklung wird Pflege somit nicht nur zu einer immer größeren Herausforderung für das soziale Sicherungssystem, sondern auch zur Herausforderung für die Familien selbst.

Frauen vom Pflegerisiko besonders betroffen

„Frauen trifft das Thema Pflege dabei gleich doppelt: erst als Pflegende und dann als Pflegebedürftige“, sagt Philipp Vogel, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. Doppelt deshalb, weil es auch heute noch überwiegend Frauen seien, die die Pflege von Angehörigen übernähmen – später dann würden sich auch unter den Pflegebedürftigen selbst doppelt so viele Frauen wie Männer befinden. „Wegen ihrer durchschnittlich um fünf Jahre längeren Lebenserwartung haben Frauen im Vergleich zu Männern außerdem ein höheres Risiko, zum Pflegefall zu werden“, erläutert Vogel.

Der Pflegereport 2012 und 2013 der Barmer GEK dokumentierte bereits, dass Frauen, die zum Pflegefall werden, über die gesamte Pflege hinweg einen Eigenbetrag von durchschnittlich 45.000 Euro aufbringen müssen – zusätzlich zu den Leistungen, die sie aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhalten. „Diese Berechnungen machen deutlich, dass sich die Kosten der Pflege mit den Ansprüchen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bei Weitem nicht decken lassen“, warnt Philipp Vogel. Weil Frauen im Alter zudem meist über eine sehr niedrige Rente und ein geringeres Vermögen verfügen, sei deshalb gerade für sie die private Pflegevorsorge besonders wichtig.

Staatliche Förderung setzt wichtige Impulse für private Vorsorge

Mit der Einführung des staatlich geförderten „Pflege-Bahr“ hat die Politik daher wichtige Impulse für mehr private Pflegevorsorge gesetzt. „Die Einführung der staatlich geförderten Zusatzversicherung Anfang 2013 ist ein Schritt in die richtige Richtung“, betont Philipp Vogel. Dabei sei der „Pflege-Bahr“ insbesondere für Jüngere ideal. Denn je jünger der Versicherte bei Vertragsabschluss sei, desto mehr Pflegeleistung erhalte er für den Mindestbeitrag von 15 Euro pro Monat. Junge Menschen profitieren daher in besonderem Maß von den staatlichen Zulagen.

„Pflege-Bahr“ meist aber nur eine Teilabsicherung

Generell bietet der Pflege-Bahr jedoch nur eine Teilabsicherung in Sachen Pflege. „Eine ausreichende Pflegevorsorge ist nur durch die Kombination mit einem ungeförderten Ergänzungstarif möglich“, so Philipp Vogel. Hierdurch sichere man sich den staatlichen Zuschuss, könne die Versorgungslücke schließen und erhalte umfassendere Leistungen. Wichtig sei daher, bei der Auswahl eines Pflege-Bahr-Tarifs auch auf leistungsstarke Ergänzungstarife zu achten – so könne man den Pflege-Bahr passgenau aufstocken. Informationen: www.dfv.ag

Private Pflegevorsorge vom Testsieger

(djd). Geförderte und ungeförderte Pflegetarife wurden im vergangenen Jahr mehrfach unter die Lupe genommen. Das Spektrum der DFV zur individuellen Pflegevorsorge etwa belegte in allen wichtigen Ratings Spitzenplätze. Eine ausführliche Studie erstellte etwa das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) für „Focus Money“ (30/2013). Rang eins bei der Bewertung der Tarifmerkmale von Pflege-Kombitarifen belegte hier das Angebot der DFV. Nur bei diesem Anbieter werden bei Eintritt des Pflegefalls im geförderten und ungeförderten Tarif die Kunden zum Beispiel beitragsfrei gestellt.

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Neue Kreditkarte bietet Mehrwert in Sachen Mobilität

 Clever unterwegs mit neuer Kreditkarte der Volkswagenbank

Die neue Kreditkarte ist ein idealer Begleiter auf Reisen - ganz gleich ob man mit Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs ist. Foto: djd/ Volkswagen Financial Services/dell/ itrace/Fotolia.com

Die neue Kreditkarte ist ein  idealer Begleiter auf Reisen – ganz gleich ob man mit Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs ist.
Foto: djd/ Volkswagen Financial Services/dell/ itrace/Fotolia.com

(djd). Kreditkarten bieten inzwischen häufig weit mehr als die Grundfunktion des komfortablen und sicheren Zahlungsmittels beim Online-Einkauf, bei der Buchung der  Urlaubsreise im Internet  oder beim bargeldlosen Bezahlen im Kaufhaus. Führende Anbieter wie etwa die Volkswagen Bank verbessern kontinuierlich ihre Produkte, indem  sie Zusatzfunktionen und Mehrwerte integrieren.  So bietet beispielsweise die Visa Card mobil nicht nur die bewährten Leistungen, sondern auch vielfältige  Mobilitätsmehrwerte bei Reise und Verkehr – und zwar unabhängig davon, welches  Verkehrsmittel genutzt wird.

 Kreditkarte plus Mobilitätsmehrwerte

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Autofahrer profitieren beim Tanken von einem zusätzlichen Rabatt auf den Spritpreis, wenn sie mit der neuen Kreditkarte bezahlen.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services/Olaf Wandruschka/Fotolia.com

„Dabei verbinden wir die klassischen Funktionen einer Kreditkarte mit einer Vielzahl an Vorteilen, um kostengünstig und bequem unterwegs zu sein. Somit leistet diese  Kreditkarte einen weiteren wichtigen Beitrag, unseren Kunden eine möglichst umfassende Mobilität zu erschließen“, erklärt Stefan Voges-Staude, Pressesprecher der  Volkswagen Financial Services. Karteninhaber erhalten beispielsweise einen Rabatt in Höhe von zwei Prozent auf alle Mobilitätsumsätze bis 4.000 Euro im Jahr –  unabhängig davon, ob die Umsätze an der Tankstelle, bei Bus-, Bahn-, Schiffs- oder Flugreisen oder beim Bezahlen von Taxifahrten, Mietwagenbuchungen oder dem  Carsharing-Angebot „Quicar“ gemacht wurden. Und wer mit der Karte seine Urlaubsreisen über das Reisecenter der Onlinebank bucht, erhält sogar fünf Prozent des  Reisepreises zurückerstattet. Ebenfalls zwei Prozent Rabatt gibt es auf Wartungs- und Servicearbeiten bei teilnehmenden Volkswagen Partnern. Zusätzlich können  Karteninhaber kostenlos die CleverMobil App der Volkswagen Bank downloaden – inklusive aller Exklusivdienste wie Stauvorhersage, Parkplatzsuche sowie Kraftstoffpreise  und Tankstellensuche.

Günstiger als ein Dispokredit

Darüber hinaus bietet die neue Kreditkarte alle bewährten Leistungen wie kontaktloses Bezahlen mit Visa payWave und eine Verzinsung des Guthabens auf dem Kreditkartenkonto. Dabei gelten die Tagesgeldkonditionen der Volkswagen Bank. Beim Bezahlen werden alle Umsätze zunächst auf dem Kreditkartenkonto gesammelt und nur einmal im Monat vom Girokonto abgebucht. Das kann bares Geld sparen, da in diesem Zeitraum auch keine Dispozinsen für eine mögliche Überziehung fällig werden. Zusätzlich bietet die Karte mit einem Ratenzahlungs-Service die Möglichkeit, die Teilbeträge nach und nach auszugleichen. Mehr Informationen gibt es unter https://erlebniswelt.volkswagenbank.de/de/erleben/bank/visa_card_mobil_filme.html.

Sicherheit wird groß geschrieben

(djd). Mit dem SMS-Service der Volkswagen Bank beispielsweise fällt es leicht, stets den Überblick über alle größeren mit der Visa Card mobil getätigten Umsätze zu behalten. Nutzer bekommen bei jedem Umsatz ab 500 Euro eine Nachricht auf das Handy und können bei auffälligen Transaktionen sofort reagieren. Zusätzlich sorgt der Sicherheitsstandard „Verified by Visa“ für sicheres Einkaufen im Internet: Bei registrierten Onlineshops ist jede Kreditkartenzahlung durch ein zusätzliches, individuelles Passwort geschützt. Mehr Informationen gibt es unter www.volkswagenbank.de.

 

 

Wichtige Versicherungstipps rund um Haus und Wohnung

Mit der Hilfe eines Vermögensberaters finden Hausbesitzer die bestmögliche Absicherung. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Mit der Hilfe eines Vermögensberaters finden Hausbesitzer die bestmögliche Absicherung.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

 Daheim gut geschützt – wichtige Versicherungstipps rund um Haus und Wohnung

(djd). Ein Eigenheim hat viele Vorteile. Es ist nicht nur das Zuhause, das der ganzen Familie das schützende Dach über dem Kopf bietet, sondern es ist der Raum, in dem  man sich selbst verwirklichen kann. Zudem ist es ein wichtiger Bestandteil der eigenen Altersvorsorge. Das allein sind genug Gründe, um auf sein Haus, seine Eigentums-  oder Mietwohnung und auf alles, was sich darin befindet, gut acht zu geben und es zu schützen. Für den Fall, dass beispielsweise ein Einbruchdiebstahl oder ein Brand  Schäden an der Einrichtung des Hauses nach sich ziehen, sollte man sich daher etwa mit einer Hausratversicherung auch finanziell absichern.

 Hausrat-, Wohngebäude- und Elementarschadenversicherung

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Vor Schäden am Hausrat müssen sich Mieter genau wie die Besitzer einer Wohnimmobilie schützen.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Die Hausratversicherung schützt vor Schäden, die durch Vandalismus und Raub, Sturm und Hagel oder Leitungswasser entstehen. Außerdem  sind im Schadensfall zum Beispiel auch Kosten für Aufräumungsarbeiten und Übernachtungen im Hotel versichert. „Nicht versichert sind in der  normalen Hausratversicherung aber Schäden am Haus selbst, die durch Feuer, Sturm oder Leitungswasser entstehen“, erklären die Experten der  Deutschen Vermögensberatung (DVAG), und ergänzen. Befolgen sollten Sie diese wichtigen Versicherungstipps : „Um diese Risiken abzudecken, benötigen Immobilienbesitzer eine  Wohngebäudeversicherung.“ Naturkatastrophen wie Starkregen und Überschwemmungen wiederum müssen durch eine Elementarschadenversicherung abgedeckt werden.

Wenn Hausbesitzer haften

Außerdem ist es für Hausbesitzer wichtig, sich vor den finanziellen Folgen zu schützen, die aus Schadenersatzansprüchen resultieren. Vergisst der Versicherungsnehmer beispielsweise, den Schnee auf dem Bürgersteig zu räumen, und ein Passant stürzt deshalb, kann er haftbar gemacht werden. Vor diesem Risiko kann eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht schützen. Da Eigenheimbesitzer in solchen Situationen sogar vor der Fertigstellung eines Gebäudes haften, ist eine Bauherrenhaftpflichtversicherung der Schutz der Wahl.Um aus der Vielzahl an Absicherungsmöglichkeiten den richtigen Schutz auszuwählen, ist eine gute Beratung besonders wichtig. Ein Vermögensberater hilft beispielsweise, ein individuell zugeschnittenes Konzept zu erstellen, das zu den eigenen Absicherungszielen und -wünschen passt. Auf www.vermögensberatersuche.de finden Interessierte einen Vermögensberater in ihrer Region.

Einbauküchen meist mitversichert

(djd). In den meisten Wohnungen und Häusern gibt es eine Einbauküche. Oft genug wird die Auswahl der Schränke auf die spezielle Raumsituation abgestimmt. Deswegen stellt sich die Frage, ob die Einrichtungen in der Hausrat- oder der Wohngebäudeversicherung mitversichert sind. In mehr als 99 Prozent der Fälle besteht Versicherungsschutz in der Hausratversicherung. Nur wenn die Küche ein Teil des Gebäudes ist, etwa weil es sich bei den Schränken um eine Vertiefung der Wand handelt, ist sie mit dem Wohngebäude versichert. Mehr Informationen unter www.dvag.de.

 

SEPA-Umstellung: Auf der sicheren Seite mit der richtigen Software

Wie Vereine den Crash verhindern

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Kein leichtes Spiel: Durch SEPA wird der Verwaltungsaufwand für Vereine erheblich steigen, deshalb ist eine professoinelle SEPA-Software so wichtig.
Foto: djd/Haufe-Lexware GmbH & Co. KG/thx

(djd). Das Vereinskonto rutscht ins Minus, weil etliche Mitgliedsbeiträge nicht wie geplant eingezogen wurden. Und weil das finanzielle Polster des Vereins nicht gerade  üppig ist, muss sich der Schatzmeister schnell etwas einfallen lassen. Unrealistisch ist ein solches Szenario nicht. Denn vor dem Inkrafttreten von SEPA – die Umstellung  wurde auf Anfang August 2014 verschoben – müssen Vereine ihren Zahlungsverkehr rechtzeitig umgestellt und korrekt angepasst haben, um keinen Liquiditätsengpass zu  riskieren.

SEPA-Umstellung – Viele neue Vorschriften

Ab dem Stichtag müssen Kontonummern und Bankleitzahlen als IBAN und BIC erscheinen. Wenn Vereins- oder Fördermitglieder Beiträge einziehen lassen wollen, muss  dies per SEPA-Basislastschrift geschehen. Dazu wird ein spezielles Lastschriftmandat benötigt, das der Zahler unterschreiben muss. Es enthält die Gläubiger- I  Identifikationsnummer des Vereins und die Mandatsreferenz – das ist eine fortlaufende Nummer, die den Beitragszahler eindeutig identifiziert. Etwas einfacher wird es,  wenn eine unterschriebene Einzugsermächtigung vorliegt. Dann muss der Verein dem Mitglied nur die Gläubiger-ID, die Mandatsnummer, IBAN/BIC und das Datum der  Umstellung mitteilen.

 Wie SEPA zur Routine wird

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Alles bleibt im Gleichgewicht: Mit der richtigen Software können Vereine der SEPA-Umstellung gelassen entgegenblicken.
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All diese Anforderungen werden etwa von den neuen Vereinssoftwareangeboten von Lexware umfassend unterstützt: QuickVerein 2014, QuickVerein Plus 2014, Lexware vereinsverwaltung 2014, Lexware vereinverwaltung premium 2014 sowie die Online-Software Lexware verein.net sind mit allen SEPA-Funktionalitäten ausgestattet. So stellen die Softwareangebote jede im alten Format eingegebene Kontoverbindung sofort auf IBAN und BIC um. Beim Anlegen eines neuen Vereinsmitglieds wird automatisch die Mandatsreferenz erzeugt. „Pre-Notifikationen“ können durch Musterbriefe oder den Aufdruck des entsprechenden Textes auf die Beitragsrechnung erfolgen – und das für alle Beitragsarten, unregelmäßige Zahlungen oder auch einmalige Lastschriften. Zudem unterstützen die Programme das neue SEPA-konforme Lastschriftverfahren online. Mehr Infos: www.lexware.de/shop/verein.

Die neuen SEPA-Lastschriftverfahren

(djd). Durch SEPA ist der Verwaltungsaufwand für Vereine erheblich gestiegen. So muss jeder Verein auf die ordentliche Verwaltung der unterschriebenen Mandate achten. Als Beleg für den Einzug von Lastschriften sind sie aufzubewahren und notfalls vorzuzeigen. Die eindeutige Zuordnung der Mandate zu den Zahlern wird bei jeder Lexware-Vereinssoftware automatisch sichergestellt. Einmal erzeugte Mandate lassen sich editieren oder löschen, wenn sie noch nicht verwendet wurden, abgelaufene können archiviert werden. Mehr Infos: www.lexware.de/shop/verein.

 

 

Münzwert ermitteln – so machen Sie Ihre Sammelmünzen zu Geld

 Sammelmünzen werden als normale Geldmünzen zum Nennwert oder als Gedenkmünzen verkauft. Bei Gedenkmünzen handelt es sich um Sonderprägungen, die  nicht in jedem Fall einen Nennwert, sondern eher einen Sammelwert verkörpern. Bei Goldmünzen entsteht der Wert vor allem über den Goldpreis.

 Vor dem Verkaufen Münzwert ermitteln

Nach dem Umtausch von zwei Währungen innerhalb weniger Jahre, sind DM- und DDR-Münzen aus dem normalen Zahlungsverkehr verschwunden. Für Sammler  sind sie allerdings von Interesse. Als Sammler wissen Sie, welche Anforderungen an eine wertvolle Sammelmünze gestellt werden. Sehr alte Münzen werden auch mit  Gebrauchsspuren gesammelt. Münzen der Nachkriegsjahre, die bereits starke Gebrauchsspuren besitzen, sind für eine Münzsammlung kaum von Interesse. Dennoch besitzen Münzen in Abhängigkeit ihrer Erhaltung immer einen Wert. Sie besitzen beispielsweise ein 1 Pfennig-Stück aus dem Jahr 1893, welches deutliche Gebrauchsspuren aufweist, dann ist es ungefähr 5 Euro wert. Ist das Pfennig-Stück prägefrisch, können Sie bei einem Verkauf bis zu 200 Euro erzielen. Münzen müssen nicht nur schonend gelagert werden. Sie dürfen auch nicht mechanisch poliert werden, da sie ihren Wert zu einem Großteil einbüßen. Wenn Sie keine Sammlermünzen, sondern viele Eurocent-Münzen besitzen, können Sie deren Wert mithilfe des Gewichts feststellen. Jeder Münze liegt bei der Herstellung ein bestimmtes Gewicht zugrunde. Eine 1-Cent-Münze hat ein Gewicht von 2,3 Gramm, 5 Cent-Stücke wiegen jeweils 3,92 Gramm. Sie wiegen Ihre getrennten Cent-Stücke. Das Gesamtgewicht dividieren Sie durch das jeweilige Münzgewicht. Als Ergebnis erhalten Sie eine bestimmte Anzahl. Die multiplizieren Sie einfach mit dem entsprechenden Cent-Wert. Sie können auch ungetrennte Kleinmünzen wiegen und für eine ungefähre Wertermittlung von je einem Drittel 1, 2 und 5-Cent ausgehen.

Verkauf von Sammelmünzen zum Katalogpreis

Sie können das Internet nutzen, um den Wert bestimmter Münzen zu ermitteln. Verschiedene Sammlerseiten bieten die Möglichkeit, durch Eingeben von Prägejahr und Münzzeichen den Münzwert zu bestimmen. Andere Webseiten führen Listen mit genauen Bezeichnungen der Münzen und einer entsprechenden Wertangabe. Diese Wertangaben schwanken von Tag zu Tag. Mithilfe aktueller Münzkataloge lässt sich online gleichfalls ein Wert annähernd bestimmen. Sie müssen Ihre Münzen den Gebrauchsspuren beispielsweise vorzüglich erhalten, Stempelglanz oder polierte Platte zuordnen. Am Wohnort verfügbare Münzhändler oder die Treffen von Numismatikern können Sie gleichfalls zum Münzwertermitteln nutzen. Für Münzen, zu denen Sie selbst keine näheren Angaben finden oder wo Sie sich hinsichtlich eines Sammlerwertes unsicher sind, erhalten Sie meist hier eine sachkundige Auskunft. Schauen Sie sich Ihre einfachen Münzen ruhig etwas näher an. Finden Sie eine der seltenen Fehlprägungen, sind Sie Besitzer einer Münze von hohem Sammlerwert.

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