Mietbürgschaften

Vor allem in deutschen Großstätten sind die Mieten in den letzten Jahren explodiert. Als Student oder Geringverdiener eine erschwingliche Mietwohnung zu bekommen ist nahezu unmöglich. Es sei denn, es findet sich die Möglichkeit die Traumwohnung mit einer Mietbürgschaft abzusichern.

Was ist eine Mietbürgschaft?

Nicht gezahlte Mieten und vor allem Mietnomadenverursachen bei deutschen Vermietern jährlich Mietschulden in Millionenhöhe.

Daher muss, wer in Deutschland eine Wohnung anmieten will, zur Absicherung des Vermieters eine Barkaution hinterlegen. Doch ein Umzug ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden, sodass nicht jedem Mieter die Kaution zu Beginn des Mietverhältnisses zahlen kann. Viele Bewerbung für eine Wohnung sind an der Kautionszahlung gescheitert. Das bedeutet aber nicht, dass nur solvente Mieter die Chance haben, in ihre Traumwohnung zu ziehen. Hier bietet sich eine Mietbürgschaft als Alternative zur herkömmlichen Kautionszahlung an. Mit der Mietbürgschaft wird eine dritte Person verpflichtet, bei einer eventuellen Zwangsvollstreckung für den Mieter schuldrechtlich einzutreten.

Die erweiterte Mietbürgschaft

Die Mietbürgschaft hat die die gleiche Funktion wie eine Mietkaution. Dass bedeutet, sie sichert die Mietvereinbarung bis zu einer Höchstsumme von bis zu drei Nettomieten ab. Doch immer mehr Vermieter gehen dazu über, die Deckungsleistung der Mietbürgschaft über die gesetzliche Kautionssumme hinaus zu erweitern. Mit dieser erweiterten Bürgschaft ist es dem Vermieter beispielsweise möglich, Gerichtskosten, Anwaltskosten und andere durch den Vermieter verursachte Ausgaben erstattet zu bekommen, selbst wenn der eigentliche Mieter nicht zahlungsfähig ist.

Wer kann Bürge werden?

Im Prinzip kann Jeder volljährige Bürger in eine Mietbürgschaft unterschreiben. Doch nicht jeder Mietbürge wird vom Vermieter akzeptiert. Zu den Bürgschaften, die von Vermietern in der Regel anerkannt werden gehören :

1. Bankbürgschaften

In diesem Fall tritt eine Bank als Bürge ein. Dafür muss der Mieter an das Geldinstitut eine monatliche Gebühr bezahlen, wodurch sich allerdings die Höhe der Kautionssumme entsprechend erhöht.

2. Bürgschaften von Eltern und Verwandten

Hier handelt es sich um einen sogenannte private Bürgschaft, bei der die Eltern oder andere verwandte Personen als Bürgen eingetragen werden. Die meisten Vermieter akzeptieren eine Private Bürgschaft allerdings nur wenn der Bürge über ein entsprechendes regelmäßiges Einkommen verfügt.

TIPP: Da bei einer privaten Mietbürgschaft keine Gebühren anfallen, ist dies Alternative für den Mieter besonders vorteilhaft.

HINWEIS: Um im Falle einer Zwangsvollstreckung die zu erstattenden Kosten niedrig zu halten, sollte die private Bürgschaft auf die Höhe einer gewöhnlichen Mietkaution beschränkt werden.

3. Bürgschaften von Versicherungen

Einige Versicherungen übernehmen auch Mietbürgschaften für ihre Kunden. Allerdings ist das, wie bei der Bankbürgschaft mit der Zahlung von monatlichen Gebühren verbunden.

Welche Formen von Mietbürgschaften gibt es?

Es gibt zwei Formen von Mietbürgschaften, die Ausfallbürgschaft und die selbstschuldnerische Bürgschaft

Mehr zur Mietbürgschaft: https://www.vexcash.com/blog/mietbuergschaft/

1. Die Ausfallbürgschaft

Bei dieser Form der Bürgschaft ist der Vermieter dazu verpflichtet, die Zahlung der ausstehenden Miete zuerst vom Mieter zu verlangen(sogenannte Vorausklage). Zahlt dieser nicht, kann der Bürge zur Zahlung aufgefordert werden.

Mehr zur Ausfallbürgschaft: http://www.buergschaften.ws/ausfallbuergschaft.html

2. Selbstschuldnerische Bürgschaft

Liegt eine selbstschuldnerische Bürgschaft vor, kann sich der Vermieter an den Mieter selbst oder alternativ direkt an den Bürgen wenden. Die Einrede der Vorausklage hat der Bürge in diesem Fall nicht.

Mehr zur Selbstschuldnerrischen Bürgschaft: http://www.jura-basic.de/aufruf.php?file=3&art=6&find=B%FCrgschaft__Selbstschuldnerische-B%FCrgschaft

Kann die Bürgschaft gekündigt werden?

Die Mietbürgschaft ist rechtlich untrennbar mit dem jeweiligen Mietvertrag verbunden. Somit endet die Bürgschaft erst dann, wenn der Mietvertrag gekündigt und von den Vertragsparteien Rechtswirksam aufgelöst wurde.

 

Seriöser Goldankauf – Worauf es ankommt!

Goldankauf Schmuck

Gold gilt als sichere Wertanlage in Krisenzeiten und als schnell nutzbare Geldquelle in Notzeiten. Im Zuge der Finanzkrise sind in vielen Städten Läden entstanden, die Gold von Schmuck über Münzen bis Zahngold ankaufen. Die Nachfrage nach Gold als sichere Anlage ist hoch. Der Goldpreis hat aufgrund der hohen Nachfrage zeitweise bis dato unbekannte Höhen erreicht. Im Jahr 2000 betrug der Goldpreis noch rund 300 Euro je Feinunze, im Jahr 2012 stieg der Preis auf über 1.380 Euro. Der Goldpreis erfreut sich aktuell großer Stabilität, denn neben den Vorgängen in der Weltwirtschaft spielt eine Rolle, dass der Rohstoff Gold mit hohem Aufwand gefördert werden muss und endlich ist. Die Beständigkeit des Metalls wird seit Jahrtausenden weltweit geschätzt.

Hohe Nachfrage lässt den Handel mit Alt-Gold blühen. Aufgekauftes Recycling-Gold wird eingeschmolzen, gereinigt und wieder verwertet. Alteingesessene und viele neue Goldhändler wollen beim lukrativen Geschäft dabei sein.

Schwarze Schafe mit Tricks beim Goldankauf

Da beim Goldankauf und Goldverkauf hohe Gewinne erzielt werden können, sind nicht nur seriöse Anbieter wie Goldankauf Köln in Goldgeschäften unterwegs. Die Goldankauf-Geschäfte und Online-Goldankäufer werben mit vielerlei Versprechungen: „Goldankauf … Sofort Bargeld! Diskret und seriös!“ Vielen Kunden ist der Wert ihrer Schmuckstücke unbekannt. Selbst wenn ein Schmuckstück wie Gold glänzt, muss es sich dabei nicht um Gold handeln. Über den Wert entscheidet letztlich der genauen Goldgehalt.

Häufig nutzen schwarze Schafe einen einfachen Trick. Sie nennen dem Verkäufer zunächst einen hohen Preis pro Gramm Gold. Den Goldanteil des Gegenstandes schätzen sie dann niedrig. Wer in der Kneipe oder in der Videothek von sogenannten Goldspezialisten angesprochen wird, hört immer auch Märchen. So wird erzählt, dass Münzgold gegenüber „normalem“ Gold einen geringeren Wert besitzt. Ein anderes Märchen lautet, dass Schmuck aktuell nicht zu verkaufen ist. Goldverkäufer sollten nicht einfach den ganz „unkomplizierten“ Offerten aus der Fernsehwerbung vertrauen. Wer der Verlockung „Gold per Brief hinzuschicken und schnell Geld überwiesen zu bekommen“ unterliegt, verzichtet nicht selten auf einiges Geld. Denn der bezahlte Preis bewegt sich meist nicht auf dem eigentlichen Goldniveau.

Mehrere Angebote einholen und Preise vergleichen

Sie werden als normaler Verbraucher kaum überprüfen können, ob der Verkaufspreis angemessen ist. Daher raten Verbraucherschützer zu Vorsicht bei unbekannten Händlern. Sie sollten das Angebot nicht gleich annehmen. Besser ist es mehrere Läden aufzusuchen, um Angebote einzuholen, die einen optimalen Preisvergleich erlauben.

Besondere Vorsicht ist bei solchen Händlern angebracht, die keinen Laden besitzen und den Versand des Goldschmucks ausschließlich per Post favorisieren. Zu empfehlen ist ein Gang zum alteingesessenen Juwelier oder Goldankäufer seines Vertrauens. Von diesen wird oft neben dem Barankauf ein seriöser Goldankauf per Postgeboten.

Fazit: Seriösen Goldankauf garantiert der Fachhändler

Ein seriöser Goldankäufer ist ein echter Fachmann, beispielsweise ein Goldschmied oder Juwelier. Dessen Fachkenntnisse lassen sich im Ladengeschäft und mittels Diplom anschauen. Der Händler verfügt über einen festen Geschäftssitz mit dauerhafter Postadresse. Im Kundeninteresse wird eine transparente Preispolitik verfolgt, die Preisangaben jederzeit vergleichbar machen. Die Abwicklung ist unkompliziert und die Bearbeitung schnell. Einen seriösen Goldankauf zeichnet zudem aus, dass der Verkaufsinteressent eine kostenlose Edelmetallanalyse in Anspruch nehmen kann und dennoch keiner Verkaufspflicht unterliegt.

 

 

Kleinkredite mit sofortiger Auszahlung und ihre Vorteile

Wenn ein Verbraucher einen kurzfristigen finanziellen Engpass überbrücken muss, so greift der Verbraucher oftmals auf den Dispokredit zurück. Im Vergleich dazu kann der Verbraucher auch einen Kleinkredit online beantragen. Die Beantragung eines Kleinkredits erfolgt unkompliziert und schnell. In Abhängigkeit des Anbieters und der jeweiligen Service-Leistung zum Kredit kann das beantragte Geld innerhalb kürzester Zeit auf dem Konto des Antragstellers sein.

Welche Varianten von Kleinkrediten gibt es?

Kredite mit Kreditsummen in Höhe von bis zu ca. 10.000 Euro werden als Kleinkredite bezeichnet. Der Antragsteller eines Kleinkredits kann mit dieser Summe beispielsweise den Dispokredit ablösen oder eine höhere Rechnung für eine Autoreparatur begleichen. Prinzipiell gibt es zwei verschiedene Varianten von Kleinkrediten. Zum Einen werden Kleinkredite mit einem Kreditbetrag in Höhe von bis zu 10.000 Euro angeboten. Zum Anderen kann der Verbraucher einen Kleinkredit mit einer sofortigen Auszahlung wählen. Diese Sofortauszahlung bei einem Kleinkredit kann im Gegensatz zum Kleinkredit mit einer Kreditsumme von bis zu 10.000 Euro vorteilhaft sein.

Schnelle Auszahlung des beantragten Geldes als ein Vorteil von vielen Vorteilen

In Abhängigkeit des Anbieters von Kleinkrediten kann das geliehene Geld innerhalb weniger Stunden auf das Konto ausgezahlt werden. Das beantragte Geld ist allerdings spätestens innerhalb von 24 Stunden auf dem gewünschten Konto. Mit dieser kurzfristigen Bereitstellung des Geldes kann der Kreditnehmer kurzfristige finanzielle Engpässe überbrücken. Abhängig vom jeweiligen Anbieter von Kleinkrediten erfolgen bei den Kleinkrediten entweder keinerlei Abfragen bei der Schufa oder der Anbieter achtet lediglich auf die harten negativen Merkmale. Wichtig zu wissen ist, dass ein negativer Eintrag bei der Schufa nicht unbedingt zu einer Ablehnung der Kreditanfrage führt.

Tilgung des Kleinkredits und Höhe des Mindesteinkommens

Die Laufzeit eines Kleinkredits beträgt höchstens 60 Tage. Bei Erreichen des Laufzeitendes wird die geliehene Kreditsumme samt Zinsen getilgt. Abhängig von der gewählten Service-Leistung kann die Tilgung entweder mit einer oder mit zwei Raten zuzüglich weiteren Kosten (z. B. für die Expressüberweisung oder für andere Extra-Optionen) erfolgen. Darüber hinaus spielt das Einkommen des Kreditnehmers eine Rolle. Allerdings liegt das Mindesteinkommen relativ niedrig, sodass selbst Studenten oder Rentner solch einen Kleinkredit aufnehmen können. Die Höhe des Mindesteinkommens definiert jeder Anbieter von Kleinkrediten unterschiedlich.

Dauer der Bearbeitungszeit und Auszahlung des beantragten Geldes bei den Kleinkrediten-Varianten

Zwischen einem regulären Kleinkredit und einem Kleinkredit mit einer sofortigen Auszahlung des Geldes liegt ein wesentlicher Unterschied vor. Dieser Unterschied bezieht sich auf die Überweisungsdauer des beantragten Geldes. Die Bearbeitungszeit nebst der Überweisung des geliehenen Geldes dauert bei einem regulären Kleinkredit mehrere Tage an. Dagegen ist das beantragte Geld bei einem Kleinkredit mit Sofortauszahlung und mit Auswahl der entsprechenden Service-Leistung des Anbieters innerhalb von 24 Stunden auf dem gewünschten Konto.

Für eine Kredit Sofortauszahlung ist im Allgemeinen ein Zeitraum von 24 Stunden üblich, wobei das Buchen einer Express-Option die Auszahlung in 30 Minuten ermöglicht. Sind Sie auf der Suche nach einem Kredit der Ihnen direkt nach der Bewilligung ausgezahlt wird? In einem Minikredit Anbieter mit Sofortauszahlung im Vergleich sind alle Anbieter aufgeführt, die eine schnelle Auszahlung garantieren.

Kleinkredite mit Sofortauszahlung bieten dem Antragsteller mehrere Vorteile

Letztlich kann ein Kleinkredit mit einer sofortigen Auszahlung des beantragten Geldes vorteilhaft sein, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken. Ferner bietet ein Kleinkredit mit Sofortauszahlung mehrere Vorteile wie zum Beispiel keine lange Laufzeiten oder dass Schufa-Abfragen entweder keinerlei Rollen spielen bzw. nur bei harten Negativ-Merkmalen in der Schufa eine Relevanz für die Ablehnung des Kredits haben.

Wie lange dauert eine Überweisung bis zur Gutschrift auf dem Zielkonto?

Wie lange dauert eine Überweisung?Wie lange dauert eine Überweisung dauern darf, bis das transferierte Geld auf dem jeweiligen Zielkonto ist, hat der Gesetzgeber bereits im Jahr 2012 geregelt. Dabei unterscheiden sich die Fristen für Inlands- und Auslandsüberweisungen. Die Dauer einer Überweisung bei Inlandsüberweisungen ist auf einen Bankarbeitstag beschränkt. Bei Auslandsüberweisungen in Nicht-EU Länder ist eine Überweisungsdauer nicht gesetzlich geregelt.

Die Arten von Inlands- und Auslandsüberweisungen im Überblick

  • Überweisungen innerhalb der Bank im Inland
  • Überweisungen zu inländischen Fremdbanken
  • Überweisungen in Euro innerhalb der Europäischen Union (kurz: EU)
  • Überweisungen in Fremdwährung innerhalb der Europäischen Union
  • Auslandsüberweisungen in Länder außerhalb der EU

Wie lange dauert eine Inlandsüberweisung?

Die Frage wurde vom Gesetzgeber eindeutig beantwortet: Bei Inlandsüberweisungen darf die Überweisungsdauer einen Bankarbeitstag betragen. Diese Regelung gilt für elektronische Überweisungen und Online-Überweisungen.

Für die Dauer von Überweisungen spielen einige Faktoren eine Rolle:

1. Ein relevanter Faktor für die Dauer von Geldtransfers ist, ob es sich bei der Überweisung um eine bankinterne oder –externe Überweisung handelt.

2. Darüber hinaus spielen die Annahme-Fristen für Überweisungen der einzelnen Kreditinstitute eine weitere Rolle. Schließlich müssen die Überweisungen bei einigen Banken bis zu einer bestimmten Uhrzeit eingegangen sein, um das Geld noch am nächsten Tag auf das gewünschte Konto zu übertragen.

Ist der Annahmeschluss für Überweisungen vor dem Eingang der Überweisung bereits erfolgt, wird der Überweisungsauftrag erst am nächsten Bankarbeitstag weitergeleitet. (Allggemeiner Annahmeschluss ist zwischen 14.00 – 18.00 Uhr).

3. Bankkunden können eine Überweisung entweder offline oder über das Online-Banking abgeben. Bei der Abgabe eines Überweisungsbeleges am Bankschalter beträgt die gesetzliche Überweisungsfrist  im Vergleich zur Online-Überweisung einen Tag länger.

4. Sind in der Überweisung Tipp-Fehler vorhanden, so hat dies ebenso einen Einfluss auf die Dauer von Überweisungen. Schließlich müssen Tipp-Fehler geprüft und ggf. korrigiert werden.

5. Eine andere Einflussgröße ist die Überweisung entweder innerhalb des Inlands oder ins Ausland. In Abhängigkeit davon kann sich die Dauer der Überweisung verlängern.

6. Überweist der Kontoinhaber mehr als 10.000 Euro, so müssen der Kontoinhaber und der Empfänger des Geldes mit Verzögerungen rechnen.
Richtlinie über Zahlungsdienste regelt die Dauer der Überweisungen

7. Feiertage und Wochenenden gelten nicht als Bankarbeitstage. Zahlungen werden entsprechend nicht bearbeitet,

Tipp: Bankkunden können sich bei einigen Finanzinstituten gegen eine extra Gebühr zusichern lassen, dass ihr Geld in jedem Fall am gleichen Tag beim Empfänger ist. Bei den Sparkassen gibt es dazu beispielsweise die Blitzüberweisung am Schalter oder die „Euro-Expressüberweisung online“ (bis 16.00 Uhr) im Onlinebanking-Bereich.

Dauer von Überweisungen ins Ausland

Bei einer Überweisung in Euro innerhalb der EU benötigt der Geldtransfer ebenso ein Bankarbeitstag, bis das Geld auf das gewünschte Ziel-Konto übertragen wurde. Möchte ein Kontoinhaber Geld in Fremdwährung innerhalb der EU auf ein anderes Konto transferieren, so benötigt der Geldtransfer bis zu vier Bankarbeitstage.

In der Richtlinie über Zahlungsdienste sind allerdings nicht die Überweisungen in die Nicht-EU-Staaten geregelt. Unterschiedlichen Faktoren haben einen Einfluss auf die Dauer der Überweisungen in solche Nicht-EU-Länder.  Vor allem wenn Überweisungen mit exotischen Währungen durchgeführt werden, kann es zwischen 10 und 14 Tagen dauern, bis das Geld auf dem Empfängerkonto verbucht worden ist. Für In- und Auslandsüberweisungen stehen nicht nur herkömmliche Geldinstitute, sondern eine Reihe von Finanzdienstleister wie Azimo und TransferWise oder eWallets wie Sofort-Überweisung und PayPal zur Verfügung.

Richtlinie über Zahlungsdienste

Die Richtlinie über Zahlungsdienste soll die Zahlungen von einem Konto zum Empfängerkonto verbessern. Seit dem 01. Januar 2012 müssen Überweisungen am nächsten Geschäftstag nach der Veranlassung des Auftrags von einer Überweisung bei der empfangenden Bank gutgeschrieben werden. Hiervon sind sämtliche Überweisungen betroffen, deren Betrag auf ein in- bzw. ausländisches Zielkonto bzw. auf ein Zielkonto innerhalb der Europäischen Union gehen.

 

 

Attraktives Kreditkartenangebot von der Advanzia Bank

Die Advanzia Bank bietet aktuell ein sehr attraktives Angebot an. Bestellt ein Kunde die Kreditkarte Gebührenfrei Mastercard GOLD bis zum 30. Juni 2017 und verwendet der Kunde der Advanzia Bank diese Kreditkarte mindestens einmal, so nimmt der Kunde automatisch an den monatlich stattfindenden Verlosungen teil. Jeden Monat kann der Kunde der Advanzia Bank somit einen Reisegutschein in Höhe von 1.000 Euro gewinnen.

Weitere Teilnahmebedingungen an den Verlosungen

Zu den teilnahmeberechtigten Personen zählen Personen, die einen Wohnsitz in Luxemburg, Deutschland oder Österreich haben. Außerdem muss der Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein. Der Teilnehmer muss im Aktionszeitraum, die aktuell bis zum 30. Juni 2017 läuft, eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Bis zum 15. Juli 2017 muss der Teilnehmer die gebührenfreie Mastercard Gold zumindest einmal verwendet haben, d. h. der Teilnehmer muss mindestens einmal mit dieser Kreditkarte bezahlt haben. Die Advanzia-Mitarbeiter und deren Angehörigen dürfen nicht an dem Gewinnspiel teilnehmen.

Alternative Teilnahmemöglichkeit

Möchte der Verbraucher keine Kreditkarte beantragen und einsetzen, so kann der Verbraucher den alternativen Weg gehen. Der Verbraucher muss lediglich eine ausreichend frankierte Postkarte an die Advanzia Bank S. A., 9, rue Gabriel Lippmann, Parc d‘ Activité Syrdall 2, L-5365 Munsbach schicken. Die Postkarte muss folgende Daten enthalten:

  • Vor- und Nachname des Teilnehmers,
  • Angabe der kompletten Adressdaten samt Angabe des Geburtsdatums,
  • Angabe der E-Mail-Adresse und
  • das Kennwort „Reisegutscheingewinnspiel“

Termine der Ziehungen von den Gewinnern

Bei dem Gewinnspiel werden drei Reisegutscheine im Wert von je 1.000 Euro verlost. Die erste Ziehung des Gewinners eines Reisegutscheins im Wert von 1.000 Euro fand bereits am 15.05.2017 statt. Die beiden weiteren Termine für die Ziehung der jeweiligen Gewinner finden am 15.06.2017 und am 17.07.2017 statt. Die Voraussetzung ist hierbei, dass mindestens ein Kartenumsatz besteht.

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Einlösung des Reisegutscheins und Ermittlung des Gewinners

Die Einlösung des persönlichen Reisegutscheins erfolgt lediglich über die Reise-Website www.urlaubsplus.com/advanzia. Der Reisegutschein ist bis zum 31.12.2017 gültig. Wird der Reisegutschein nicht bis zum 31.12.2017 eingelöst, so wurde das Verfallsdatum überschritten und der Gutschein kann nicht mehr eingelöst werden. Der Gewinn kann weder bar ausgezahlt noch ausgezahlt werden. Die Ermittlung der Gewinner der Reisegutscheine erfolgt nach Aktionsschluss per Zufallsauslosung und aus sämtlichen sich qualifizierten Teilnehmern. Die Benachrichtigung der Gewinner erfolgt seitens Advanzia per Telefon oder E-Mail. Im Anschluss wird der Gutschein verschickt. Meldet sich ein Gewinner innerhalb von drei Wochen nach der versendeten Benachrichtigung nicht, so besitzt er keinen Anspruch mehr auf den Gewinn. Nach dem gleichen Prozedere wird ein Ersatz-Gewinner gezogen. Der Gewinn verfällt hier endgültig, sobald auch der Ersatz-Gewinner innerhalb der zuvor genannten Frist nicht erreicht werden kann.

Die gebührenfreie Mastercard Gold von der Advanzia Bank

Wird die komplette Summe des Rechnungsabschlusses von der Kreditkarte bis zum definierten Zeitpunkt in der Rechnung gezahlt, so werden hierfür keinerlei Sollzinsen berechnet. Der Rechnungsabschluss wird monatlich durchgeführt. Jeweils zum 20. Eines Monats wird eine Teilsumme in Höhe von mindestens drei Prozent der gesamten Rechnungssumme oder mindestens 30 Euro fällig. Dem Kreditkarteninhaber wird insgesamt ein zinsfreies Zahlungsziel für bis zu sieben Wochen eingeräumt.

Höhe der Zinsen bei Teilzahlungsmöglichkeit und Bargeldverfügungen

Wird die Teilzahlungsmöglichkeit in Anspruch genommen, so werden monatlich anfallende Zinsen von 1,53 % ab dem Transaktionsdatum berechnet. Zwar sind weltweite Bargeld-Verfügungen gebührenfrei. Allerdings werden diese Verfügungen ab dem Tag der Auszahlung mit einer monatlichen Verzinsung von derzeit 1,73 % verzinst. Somit ist hier ein zinsfreies Zahlungsziel nicht möglich.

Nutzung der kostenfreien Reiseversicherung

Der Kreditkarteninhaber kann eine kostenfreie Reiseversicherung bekommen. Diese bekommt der Kreditkarteninhaber automatisch, sobald der Inhaber der Kreditkarte mindestens die Hälfte der kompletten Transportkosten mit der Mastercard Gold beglichen hat.

Viele Dienstleistungen sind ohne Gebühr

Wird die Kreditkarte versendet bzw. gesperrt oder muss eine Ersatzkarte bzw. Notfallersatzkarte erstellt werden, so ist dies für den Nutzer der Kreditkarte kostenfrei. Dem Kreditkarteninhaber wird ebenso keinerlei Gebühr berechnet, sobald er eine Ersatz-PIN benötigt. Muss eine Duplikat-Rechnung erstellt, die Rechnung postalisch verschickt oder eine Adressrecherche durchgeführt werden, so verlangt die Advanzia Bank für diese Dienstleistungen keine Gebühr.

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So wird Online-Banking noch sicherer

Alle Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger nutzen mittlerweile Online-Banking.
Foto: djd/Targobank/T.Pannell

Ratgeber: Bereits einfache Regeln schützen vor Betrug und Missbrauch

(djd). Online-Banking gehört daheim und unterwegs bei immer mehr Bundesbürgern zum Alltag: Man kann bequem den Kontostand oder das Wertpapierdepot überprüfen, Überweisungen vornehmen und Daueraufträge einrichten. Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom aus dem Jahr 2016 nutzen 51 Prozent der 16- bis 74-jährigen Deutschen Online-Banking, um ihre privaten Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Der EU-Durchschnitt liegt bei 46 Prozent. Von Quoten wie in Island oder Norwegen ist man hierzulande aber noch weit entfernt – in diesen Ländern erledigen rund 90 Prozent ihre Bankgeschäfte bereits online.

Sicherheit und Datenschutz sind deshalb die wichtigsten Anforderungen der Verbraucher an Banking-Angebote im Netz.
Foto: djd/Targobank/thx

Sicherheitsstandards werden stetig weiterentwickelt

Dass nicht noch mehr Menschen in Deutschland Online-Banking betreiben, dürfte vor allem an der Furcht vor Betrug und Missbrauch liegen: Laut der Studie „Daten & Schutz 2015/2016“ des GfK Vereins gaben fast 40 Prozent der Befragten an, diese Angst zu haben. Sicherheit und Datenschutz sind deshalb die wichtigsten Anforderungen der Verbraucher an Banking-Angebote im Netz. „Die Sicherheitsstandards beim Online-Banking werden von den Banken stetig weiterentwickelt“, sagt etwa Ates Demir, Direktor Internet und Mobiles Banking bei der Targobank. Zusätzlich zur systemseitigen Absicherung von Transaktionen, regelmäßigen Sicherheitstests und zeitnaher Benachrichtigung der Kunden bei Verdachtsfällen gebe es für entsprechend registrierte Kunden bei der Targobank auch eine Online-Sicherheits-Garantie. „Das bedeutet, dass Geldbeträge, die durch Missbrauch der Zugangsdaten durch Dritte unrechtmäßig von einem Konto verfügt wurden, erstattet werden“, so Demir.

SMS-Service und sichere Smartphone-Transaktionen

Online Banking

Per Online-Banking kann man bequem den Kontostand, das Wertpapierdepot und Geldeingänge überprüfen oder Überweisungen vornehmen und Daueraufträge einrichten.
Foto: djd/Targobank

Ein Konto-SMS-Service bietet zusätzliche Sicherheit: Dabei wird der Kunde über Bewegungen auf dem Konto und bei Betragsanfragen auf der Kreditkarte innerhalb von Minuten benachrichtigt und kann Verdachtsfälle direkt an seine Bank melden. Per SMS wird man beispielsweise informiert, sobald Dispozinsen anfallen und Zahlungseingänge oder Abbuchungen stattfinden. Mehr Informationen: www.targobank.de.

Immer mehr Transaktionen werden heute über das Smartphone durchgeführt. Für das mobile Banking bietet jeder Finanzdienstleister Apps, um dessen Dienstleistungen auch unterwegs nutzen zu können. Auch im Bereich der Legitimationsverfahren hat sich viel getan. Einfach und sicher kann man seine Bankgeschäfte etwa mit der „easyTAN“ erledigen. Der Kunde erhält eine Aufforderung zur Bestätigung einer Transaktion direkt aufs Handy. Er prüft und genehmigt die Transaktion mit dem von ihm gewählten Freigabecode. Die Freigabe wird an den Banking Server übermittelt und die Transaktion im Online-Banking ausgeführt.

Tipps für sicheres Online-Banking

(djd). So kann man sich vor Gefahren schützen (Quelle: Targobank):

– Regelmäßig Benutzernamen, Passwörter und PIN ändern.
– Regelmäßig das Betriebssystem auf dem PC aktualisieren und den PC durch ein zuverlässiges und sich regelmäßig aktualisierendes Antivirenprogramm und eine Firewall schützen.
– Keine öffentlich zugänglichen Computer zum Online-Banking nutzen.
– Persönliche Daten nur über SSL-verschlüsselte Webseiten weitergeben.
– Nie Benutzernamen, Passwort, PIN oder TAN per E-Mail versenden.
– Vertrauliche Daten nicht auf der Festplatte speichern.
– E-Mails von unbekannten Absendern kritisch prüfen und im Zweifelsfall ungeöffnet löschen.
– Regelmäßig Kontobewegungen prüfen.
– Jede Online-Banking Sitzung mit dem „Logout“-Button beenden.

 

ETFs – Vermögensaufbau für Einsteiger

Die klassischen Wege des Vermögensaufbaus für Einsteiger, Sparbuch, Tagesgeldkonto oder Bausparvertrag, sind tot. Die historisch niedrigen Zinsen führen dazu, dass nach Abzug der Inflationsrate die Rendite bei den jahrelang favorisierten Sparanlagen in den negativen Bereich rutscht. Vermögensaufbau wurde seit dem Jahr 2009 zur Geldvernichtung, sofern sich die Sparer nicht auf andere Produkte besinnen.

Festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen sind nicht für 50 Euro zu haben. Wer einen größeren Betrag investiert, hat die Wahl zwischen negativer Rendite bei Papieren guter Bonität und Risikoanlagen bei Emittenten schwächerer Bonität. Selbst Italien und Portugal erzielen zur Zeit (Januar 2017) nur Ratings, welche diese Staatsanleihen in den Kreis der hochspekulativen Anlagen rücken. Was bleibt also für den Start zum Kapitalaufbau?

Fonds für alle Anlagementalitäten

Wer sich erstmalig mit dem Gedanken beschäftigt, Geld anzulegen, steht vor einer wichtigen Frage: Wie fällt die persönliche Relation zwischen erwarteten Erträgen und der eigenen Risikobereitschaft aus?

Fonds bieten die Möglichkeit, sich für Anteile zu entscheiden, welche der eigenen Risikoneigung am nächsten kommen. Die Kapitalanlagegesellschaften teilen dabei grob unter folgenden Segmenten auf:

  • Geldmarktfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Aktienfonds konservativ
  • Aktienfonds chancenorientiert
  • Branchen- und Themenfonds
  • Länder- und Regionalfonds
  • Offene Immobilienfonds

Das Schöne an Investmentfonds ist, dass die Anteile in Form von Sparplänen erworben werden können und so schon je nach Depotbank ab 20 Euro im Monat der Vermögensaufbau startet. Das weniger Schöne an klassischen Investmentfonds ist, dass sie teilweise mit hohen Ausgabeaufschlägen, bei Aktienfonds in der Regel fünf Prozent, belegt sind. Der Ausgabeaufschlag wirkt sich nachhaltig auf die Rendite aus.

ETFs als Lösung

ETFs, Exchange Trading Fonds, auf Deutsch Indexfonds, weisen eine deutlich günstigere Kostenquote auf, leicht über ein Prozent. Der Grund ist, dass diese Fonds nicht aktiv gemanaged werden, sondern nur einen Index nachbilden. Ein ETF auf den DAX 30 enthält nur Aktien, die auch im DAX vorhanden sind. Dies geschieht genau in der Zusammensetzung, wie auch die einzelnen Unternehmen im Index gewichtet wurden. Das Fondsmanagement muss folglich nur aktiv werden, wenn es eine Änderung in der Zusammensetzung des Index gibt.

ETFs werden inzwischen auch auf fast alle Indizes aufgelegt, die es gibt. Die Anteile werden nicht über eine Fondsgesellschaft ausgegeben, sondern an der Börse gehandelt. Damit fallen die Erwerbskosten deutlich niedriger aus. Diese hängen allerdings wiederum von der Direktbank oder dem Onlinebroker ab, bei dem das Depot geführt wird. Auf Vergleichsportalen wie beispielsweise auf kostenlosesdepot.net bekommen Sie alle Informationen, die sie für die Wahl des richtigen Depots benötigen.

ETFs haben sich in der jüngeren Vergangenheit als die interessanteste Option, mit dem Vermögensaufbau zu beginnen, etabliert. Sie sind vergleichsweise kostengünstig, können im Rahmen eines Sparplans erworben werden und bieten für jede Anlegermentalität die richtige Lösung.

Was zeichnet die „beste „Kreditkarte aus?

Kreditkarten gibt es inzwischen in unübersichtlicher Menge. Den Hauch des Exklusiven hat das Plastikgeld in der Breite schon lange verloren. Selbst goldene Kreditkarten sind heute ohne Jahresgebühr erhältlich. Wer wirklich exklusiv auftreten möchte, muss sich an den Premiumkarten orientieren. Für das Gros der Verbraucher zählen allerdings andere Faktoren, als eine außergewöhnliche Kreditkarte zu besitzen.

Individuelle Bedürfnisse prägen die Auswahl

Es ist üblich, dass sich Hersteller oder Anbieter von Produkten damit schmücken, wenn ihr Produkt eine Auszeichnung erhält. Dieses gilt auch für die Herausgeber von Kreditkarten. Es bleibt allerdings fraglich, ob die ausgezeichneten Karten für jeden Nutzer tatsächlich die ideale Lösung darstellen. Zu viele unterschiedliche Kriterien, welche rein über das Bezahlen mit der Karte hinausgehen, stehen als Boni zur Verfügung:

• Wegfall der Jahresgebühr
• Kostenlose Barverfügungen weltweit an Geldautomaten
• Miles & More Bonusprogramme
• Cashback Bonusprogramme
• Rabatte an der Tankstelle auf den Benzinpreis
• Individuelle Kartenmotive
• Logos von Sportvereinen als Kartenmotiv
• Lange Zahlungsziele für den Ausgleich des Kartensaldos
• Versicherungspakete
• Prepaidkarten für spezielle Personengruppen

Da keine Kreditkarte alle diese Boni auf sich vereint, kommt es bei der Auswahl darauf an, ein Exemplar zu wählen, welches die meisten Anforderungen erfüllt.
Der Vergleich fällt für den durchschnittlichen Nutzer ohne Unterstützung praktisch unmöglich aus. Die einzige Möglichkeit, Licht in das Dunkel zu bringen, sind Vergleichsportale. Mehr als 80 Karten werden hier verglichen.

Lieber Flugmeilen sammeln oder Payback-Punkte?

Wer selten fliegt, kaum Auto fährt und sich so gut wie nie im Ausland aufhält, benötigt eine andere Kreditkarte als Vielflieger oder Außendienstmitarbeiter. Dieser Personenkreis ist beispielsweise mit einer kostenlosen Kreditkarte bestens bedient, die es ihm ermöglicht, bei den täglichen Einkäufen Punkte zu sammeln und diese in Bargeld oder Prämien zu tauschen.
Vielflieger werden die Jahresgebühr für ihre Miles & More Karte verschmerzen können, überwiegen die Bonusmeile in Euro umgerechnet doch die Kosten für die Kreditkarte. Einige Karten bieten Rabatte auf die Kosten an der Zapfsäule, sind also für Vielfahrer geeignet. Allerdings ist in einigen Fällen der Rabatt über das Jahr auf die Jahresgebühr der Karte maximiert. Dies spart zumindest diese Kosten.

Wer im Urlaub Geld am Automaten abhebt, wird in der Regel mit Gebühren von rund fünf Euro belastet. Einige Kreditkartenemittenten bieten goldene Kreditkarten ohne Jahresgebühr an, welche kostenlose Barverfügungen weltweit ermöglichen. Da die Jahresgebühr entfällt, hat sich eine solche Karte bereits bei nur einem Urlaub im Jahr mit einer Barabhebung rentiert.

Der Trend zur gebührenfreien Kreditkarte führt dazu, dass die meisten Verbraucher inzwischen mehr als nur ein Exemplar mit sich führen. Damit haben sie für jede Bonusoption immer die passende Karte dabei, denn: Die „beste“ Kreditkarte gibt es nicht.

Kredite für Arbeitslose – Kredit trotz Arbeitslosigkeit

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Kredit für Arbeitslose – Realität oder Fiktion

2014-08-27/ Mitunter gibt es im Leben Situationen, die sich nicht genau vorhersagen lassen. mit der betriebsbedingten Kündigung in der Tasche gehen Sie einer möglicherweise längeren Zeit der Arbeitslosigkeit entgegen. Das kann zum großen Problem werden, denn die in besseren Zeiten eingegangen Verpflichtungen bleiben auch bei Jobverlust weiterhin bestehen. Schnell kommt es zu finanziellen Engpässe. Glaubt den Werbeversprechen einiger Kreditvermittler sollen sich derartige Probleme mit einem Kredit für Arbeitslose lösen lassen.Continue reading

Zahnersatz per Ratenkredit

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Die Bereitschaft, einen Kredit für medizinische Leistungen aufzunehmen, ist bei jungen Verbrauchern hoch. Foto: djd/CreditPlus Bank/thx

Studie: Deutsche nutzen zur Finanzierung medizinischer Leistungen Darlehen

(djd/pt). Patienten müssen teure ärztliche Leistungen häufig ganz oder zum Teil aus eigener Tasche bezahlen, denn nicht alle aus ihrer Sicht notwendigen Behandlungen werden von den Krankenkassen übernommen. Wenn sich eine einzelne Zahnarztrechnung aber beispielsweise auf mehrere Hundert Euro beläuft, geraten viele Verbraucher an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten. 64 Prozent der Bundesbürger ziehen in dieser Situation die Aufnahme eines Kredits in Betracht, um medizinische Leistungen zu finanzieren. Das ergab die aktuelle Ipsos-Studie „Verbraucherindex Herbst 2013“ der CreditPlus Bank, an der sich 2.000 Privatpersonen ab 14 Jahren beteiligten.


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Kredite für Zahnersatz, Prothesen, Hörgeräte und Augenlaser

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64 Prozent der Deutschen würden einen Kredit aufnehmen, um medizinische Leistungen zu finanzieren. Foto: djd/CreditPlus Bank

Vor allem für Zahnersatz (49 Prozent), Prothesen (33 Prozent) und Hörgeräte (28 Prozent) würden die Bundesbürger auf fremde Finanzmittel zurückgreifen (Mehrfachnennungen waren möglich). 22 Prozent der Befragten können sich außerdem vorstellen, per Kredit eine Augenlaseroperation zu finanzieren. Wenn es hingegen um seelische Aspekte oder Lebenshilfe geht, sinkt die Bereitschaft, ein Darlehen aufzunehmen. Nur 17 Prozent der Befragten würden einen Kredit für die Finanzierung einer Psychotherapie aufnehmen, 16 Prozent für eine Kur und 15 Prozent für eine Haushaltshilfe. Kreditfinanzierte Schönheitsoperationen stehen nur für vier Prozent der Deutschen zur Debatte. Zum Vergleich: Bei Konsumgütern wie Möbeln, Elektrogeräten oder Autos können sich 15 Prozent der Bundesbürger vorstellen, diese per Darlehen zu finanzieren.

Junge Menschen nehmen eher einen Kredit auf

Bei jungen Verbrauchern und solchen mit kleinerem Einkommen ist die Bereitschaft, einen Kredit für medizinische Leistungen aufzunehmen, hoch: 71 Prozent der 14- bis 21-Jährigen ziehen eine solche Finanzierung in Betracht – sieben Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt. Bei Personen mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.500 und 2.499 Euro ist die Kreditaufnahmebereitschaft mit 75 Prozent ähnlich hoch.


 

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Kreditkarte

Ausmisten und optimieren

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Entrümpeln und sparen: Wer Überflüssiges ausmistet und bestehende Verträge optimiert, kann die Haushaltskasse effektiv entlasten. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC/thx

Energie, Versicherungen, Handy, Kreditkarte: Sparpotenziale gibt es überall

(djd/pt). Teure Versicherungen und Stromtarife oder ein Handyvertrag, der nicht mehr passt: Viele Bundesbürger wissen, dass sie Monat für Monat Geld verschenken. Wer Überflüssiges ausmistet und bestehende Verträge optimiert, kann die Haushaltskasse effektiv entlasten.

Gas und Strom: Wechsel lohnt sich fast immer

Wer seinen Strom- oder Gasanbieter noch nie gewechselt hat, dürfte oft ein dreistelliges Sparpotenzial haben. Weil die Energieversorger Neukunden mit Gutschriften ködern, sollte man den Tarif in jedem Jahr infrage stellen. Ein Wechsel ist ohne viel Aufwand erledigt, in der Regel übernimmt der neue Anbieter die Kündigung.

Handyvertrag: Kündigung nicht verpassen

Handyverträge laufen in der Regel zwei Jahre und verlängern sich automatisch um ein weiteres, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Um diesen Termin nicht zu verpassen, kann man die Kündigung schon sehr viel früher losschicken. Gerade bei Handyverträgen versuchen Unternehmen oft, wechselwillige Kunden umzustimmen, etwa mit Gutschriften oder subventionierten Geräten.


 

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Kreditkarte: Jahresgebühr einsparen

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Meist nehmen die Kunden die Kreditkarte ihrer Hausbank und zahlen dafür etwa 20 bis 70 Euro im Jahr. Bei einigen Kreditkartenanbietern kann man sich diese Gebühr sowie die Gebühren für Bargeldabhebungen in Euro weltweit sparen. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC/René Lahn

Meist nehmen die Kunden die Kreditkarte ihrer Hausbank und zahlen dafür circa 20 bis 70 Euro im Jahr. Mit der Barclaycard New Visa etwa kann man sich diese Gebühr sowie die Gebühren für Bargeldabhebungen in der gesamten Eurozone sparen. Der Kunde behält das Girokonto bei der Hausbank und kündigt nur seine Kreditkarte. „Unsere Kreditkarte kann an über 28 Millionen Akzeptanzstellen weltweit genutzt werden“, betont Marc Fahrenholz vom Anbieter. Wenn die Kreditkarte nicht akzeptiert werde, könne der Kunde mit der beitragsfreien Maestro-Karte zahlen, die er auf Wunsch zusätzlich zur Kreditkarte erhalte.

Versicherungen: Sparpotenzial bei Sachpolicen

Sparpotenzial besteht auch bei Versicherungen. Policen mit Gesundheitsprüfung lassen sich allerdings nicht ohne weiteres kündigen. Sehr viel einfacher ist dies bei Sachversicherungen: Ob Hausrat-, Haftpflicht- oder Wohngebäudepolicen – in der Regel ist Wechseln unproblematisch und bringt eine langfristige Ersparnis.

 

 


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Im Vergleich zu Deutschland gehen die Behörden anderer Länder teilweise sehr viel härter gegen Verkehrssünder vor. Foto: dmd/Verband für bürgernahe Verkehrspolitik

Verkehrsdelikte im Ausland: Teurer & strenger

Im Vergleich zu Deutschland gehen die Behörden anderer Länder teilweise sehr viel härter gegen Verkehrssünder vor. Foto: dmd/Verband für bürgernahe Verkehrspolitik

Im Vergleich zu Deutschland gehen die Behörden anderer Länder teilweise sehr viel härter gegen Verkehrssünder vor.
Foto: dmd/Verband für bürgernahe Verkehrspolitik

Zuviel Alkohol am Steuer kostet in Großbritannien mindestens 3.087 Euro

(dmd). Kein deutscher Autofahrer liebt Bußgelder. Ein Blick in die Nachbarländer demonstriert jedoch eindrucksvoll, wie sanft Verkehrssünder innerhalb Deutschlands im Vergleich zu anderen Staaten behandelt werden. Steht die Urlaubssaison vor der Tür, sollte jeder, der eine Reise mit dem Auto plant, sich gut über die Vorschriften in den Ländern informieren, die er durchreist oder besucht. Ansonsten droht statt einer Ansichtskarte ein Bußgeldbescheid. Und der kann ganz schön teuer werden. Wie sehr, dokumentierte jetzt der Verband für bürgernahe Verkehrspolitik.

Besonders wenn es um das Thema Alkohol gibt, sind einige Länder erheblich strenger als Deutschland. Wird ein Fahrer zum Beispiel in Großbritannien mit zuviel Promille am Steuer erwischt, drohen zwischen 3.078 und 6.174 Euro Geldstrafe. Auch in Dänemark zeigen die Verkehrswächter wenig Mitleid mit alkoholisierten Mobilisten. Hier verlangen die Behörden als Wiedergutmachung unter Umständen sogar noch mehr, nämlich mindestens ein monatliches Nettogehalt.

Auch andere Verkehrsdelikte im Ausland können die Urlaubskasse ganz schön mitnehmen. Ein Handy am Steuer wird in Holland mit 240 Euro berechnet. Ignoriert man in Norwegen eine rote Ampel kostet dies 630 Euro. Einen Verstoß gegen die Regeln für das Überholen berechnen die Behörden in Slowenien mit einer Mindestsumme von 500 Euro.

Strafen werden EU-weit eingetrieben

Hohe Summen, die mittlerweile auch konsequent bezahlt werden sollten. Seit 2013 gilt die EU-Richtlinie „Erleichterung des grenzüberschreitenden Austauschs von Informationen über die Straßenverkehrssicherheit gefährdende Verkehrsdelikte“. Das heißt: Alle Behörden in allen EU-Ländern können die Daten der Fahrzeughalter abfragen. Empfehlenswert ist, so schnell wie möglich auf die Bußgeldbescheide zu reagieren. Einige Länder wie Griechenland, Slowenien und Spanien gewähren den Verkehrssündern bei schneller Zahlung Rabatt. In anderen Ländern wie Italien kann sich das Bußgeld wiederum verdoppeln, wenn es nicht innerhalb von 60 Tagen abgegolten wird.

 

Geld anlegen – Tipps

Wer sich vornimmt, im privaten Leben keine Schulden zu machen und dies trotz aller Konsumverführungen auch durchsetzt, darf sich nur bedingt schuldenfrei wähnen. Das gilt soweit er in Deutschland oder einem der anderen Schuldenstaaten zu Hause ist, egal ob in Europa oder Amerika oder Afrika. Die Regierungen machen zum Wohle der Menschen Schulden. Einige machen das ausschließlich im Eigeninteresse.

 

 

Jeder Neuling auf unserer Welt wird nicht nur zumeist mit Schmerzen geboren. Die besondere Mitgift, noch vor dem ersten Atemzug, sind Schulden. Egal ob als Schweizer, Österreicher, Deutscher oder Amerikaner Du diese Welt erblickst, Du begibst dich…

 

 

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Kfz–Steuer Vergleich – Warum der Hubraum nicht alles ist

Kfz-Versicherung kostet

Alexander Gorlin via Compfight

Fahrzeughalter kommen um einige obligatorische Ausgaben nicht herum. Dazu gehören die Kfz-Haftpflichtversicherung und Kfz-Steuer. Ein Vergleich der Fahrzeugsteuern einzelner Fahrzeugarten ist aufgrund des neuen Kraftfahrzeugsteuergesetzes (2009) angebracht. Neben dem Hubraum ist der CO2-Ausstoß eine wichtige Kennziffer. Ein höherer CO2-Ausstoß bedeutet höhere Fahrzeugsteuern. Dank eines Öko-Labels können sich Verbraucher bei der Pkw-Wahl orientieren.

Kfz-Steuer Vergleich – Steuersystem vor und nach dem Stichtag

Seit Juli 2009 gibt es ein Kfz-Steuersystem für Fahrzeuge mit Erstzulassung vor dem Stichtag (01.07.2009) und danach. Bei älteren Wagen (Erstzulassung vor dem Stichtag) erfolgt die Besteuerung weiterhin nach EU-Schadstoffklassen und Hubraum. Alle anderen Neufahrzeuge werden an ihrem CO2-Ausstoß gemessen. Die vom Gesetzgeber festgelegten Grenzwerte für Neuwagen vermindern sich jedes Jahr (120 Gramm – 2011, 110 Gramm – 2012, 95 – Gramm CO2 pro Kilometer – 2014). Werden sie nicht eingehalten, macht sich das für den Halter bei der Kfz-Steuer bemerkbar. Jedes Gramm CO2 über dem Grenzwert kostet 2 (Benziner) beziehungsweise 9,50 (Diesel) Euro im Jahr extra (bezogen auf 100 Kubikzentimeter Hubraum. Den CO2-Wert (CO2-Ausstoß in Gramm pro Kilometer) finden Kaufinteressenten im Fahrzeug-Datenblatt bei Neuwagen. Bei jungen Gebrauchten in der Zulassungsbescheinigung (Rubrik V.7). Seit Anfang 2012 ist ein gesondertes CO2-Label Pflicht bei Neuwagen.

Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission, Kfz-Steuer – Vergleich am Verkaufsort

Seit Dezember 2011 gibt es ein gültiges CO2-Label. Autohändler, die einen neuen Pkw ausstellen oder zum Kauf oder Leasing anbieten, müssen gut sichtbar einen Hinweis auf den Kraftstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß am Fahrzeug anbringen (gegebenenfalls den Stromverbrauch ausweisen). In der Regel übernimmt der Hersteller die Ausfertigung und die Auslieferung des Pkw-Labels passend zum Fahrzeug. Der Gesetzgeber hat für den Hinweis ein Layout festgelegt. Verbraucher soll es einen optimalen Vergleich umweltrelevanter Eigenschaften eines Pkw ermöglichen.

Kfz-Steuer Vergleich – Angabe der Verbrauchs- und CO2-Werte Pflicht

Die CO2-Effizienzklasse des Pkw-Modells wird auf einer Skala von A+ bis G (effizient bis ineffizient) angegeben. Das Label enthält weitere Angaben: zum einen zu den jährlichen Verbrauchskosten für Kraftstoff bei einer Laufleistung von 20.000 Kilometern und zum anderen zur Kfz-Steuer. Ein Vergleich der Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte aller neuen Pkw-Modelle des Händlers ist durch einen gesonderten Aushang vor Ort möglich. Die Pflicht zur Angabe der Verbrauchs- und CO2-Werte gilt uneingeschränkt für Online-Händler.

Generelle CO2-Steuer – Einführung lässt auf sich warten

Die neue Kfz-Steuer gilt für alle Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 1. Juli 2009. Davor zugelassene Fahrzeuge sollten ab 2013 in das System der CO2-Steuer überführt werden. Deren Besteuerung wird 2013 gemäß Verkehrssteueränderungsgesetz vom Oktober 2012 allerdings nicht geändert. Begründet wird das damit, dass es für einen Großteil dieser Pkw keine gesicherten CO2-Werte beziehungsweise nur Mittelwerte bezogen auf den Fahrzeugtyp gibt. Erforderlich wären umfangreiche Einzelfallprüfungen.

Fazit:

Mit dem Pkw-Label werden Fahrzeuge hinsichtlich Verbrauchskosten und Co2-Ausstoß einfach miteinander vergleichbar. Das gilt auch für aktuelle Fahrzeugsteuern. Auf dem Internetportal des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) können Verbraucher einen Kfz-Steuer Vergleich für alle in Deutschland bis dato genehmigten Fahrzeugmodelle durchführen.

 

Wie viel Lebensunterhalt steht Ihnen per Gesetz zu?

Money rules the world

Lif… via Compfight

Der Sozialstaat Deutschland sichert Ihnen als Bürger des Landes den Lebensunterhalt auch dann zu, wenn Sie vorübergehend ohne Beschäftigung oder krank sind. Auch als Student und im Alter können Sie bestimmte Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Im Allgemeinen wird Ihnen im Bedarfsfall eine Hilfe zum Lebensunterhalt gezahlt. Wie viel Sie erhalten, hängt von konkreten Umständen ab. (von Thomas Detlef Bär via helpster.de)

Seit 2005 gibt es mit Hartz IV (4. Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt) eine grundlegende Umgestaltung des bis dahin geltenden Systems der Sozial- und Arbeitslosenhilfe.

Gesetze bestimmen – wie viel Unterhalt geleistet wird

Das Inkrafttreten von zwei neuen Gesetzen regelt im Bedarfsfall für Sie die Grundsicherung für Arbeitsuchende und die Sozialhilfe. Sind Sie Sozialhilfeempfänger (erwerbsfähig), eingeschlossen Ihre Familienangehörigen, gelten mit der Hartz IV-Regelung andere Bestimmungen wie bei der allgemeinen Sozialhilfe. Zugleich wurden die Erwerbsminderung und die Grundsicherung im Alter als eine spezielle Leistungsform der Sozialhilfe installiert. Sie erhalten bei Bedarf vorrangige Leistungen, die über den Regelsätzen der allgemeinen Sozialhilfe liegen. Im Bedarfsfall sichern staatliche Hilfen Ihren Lebensunterhalt.

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Wie beantrage ich Sozialhilfe?

von Anna Schmidt via helpster.de
Wenn Sie in einer schwierigen Lebenssituation sind, in der Sie Ihren Lebensunterhalt nicht selbst erwirtschaften können, kann es für Sie möglicherweise in Betracht kommen, Sozialhilfe zu beantragen.

Bevor Sie einen Antrag auf Sozialhilfe stellen, sollten Sie allerdings versuchen zu klären, ob Sie zum anspruchsberechtigten Personenkreis gehören. Es kann nämlich sein, dass für Sie noch andere finanzielle Hilfen in Betracht kommen, die vorrangig sind…..Weiterlesen

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Wie viel Geld Ihnen als notwendiger Lebensunterhalt zusteht, überprüft der Gesetzgeber jedes Jahr und regelt das eventuell neu. Der notwendige Lebensunterhalt für Leistungsberechtigte wird in Form der

Grundsicherung für Arbeitssuchende (Sozialgeld, Arbeitslosengeld II) sichergestellt. Ab einem Alter von 65 Jahren oder bei Vorliegen einer vollen Erwerbsminderung (ab 18 Jahren) ist Ihr Lebensunterhalt durch die Grundsicherung gesichert. Daneben erhalten Sie auch dann gewisse Leistungen der Sozialhilfe, wenn Ihnen kein Arbeitslosengeld II oder der Grundsicherung im Alter zustehen.

Zum Unterhalt werden die Aufwendungen zur Sicherung Ihrer Ernährung, Kleidung, Unterkunft, Hausrat, Körperpflege und spezielle persönliche Aspekte des täglichen Lebens gezählt. Im Bedarfsfall erhalten Sie auch einmalige Leistungen, die Sie gesondert bei Ihrer Leistungsstelle beantragen müssen. Wenn Sie eine Erstausstattung der Wohnung oder mit Bekleidung benötigen, werden Ihnen als Hilfsbedürftiger Zuschüsse gezahlt. Leistungen der Grundsicherung und der Sozialhilfe berücksichtigen nicht, wie viel Sie persönlich für Ihren Lebensunterhalt für notwendig erachten. Derartige staatliche Leistungen sollten Sie immer als Hilfe zum Lebensunterhalt verstehen.

Verzicht aufs Festnetz – jeder Dritte nur noch mobil

In Deutschland ist scheinbar Mobilität angesagt. Jeder Dritte besitzt keinen Festnetzanschluss mehr. Vor allem junge Leute telefonieren nur noch mit dem Handy. Die ältere Generation hält zu großen Teilen am Festnetz fest. Wer nicht nur ein einfaches Handy, sondern eines der modernen Smartphones besitzt, telefoniert häufig kostengünstig via Internet.

Wann lohnt sich der Verzicht aufs Festnetz?

Wer zu den Wenig-Telefonierern gehört, kommt mit einem Prepaid-Discounter billiger weg als mit einem Festnetzanschluss. Die hohe Grundgebühr spart man sich so. Auch für den Viel-Telefonierer gibt es Alternativen. Da sind zum einen Flatrate oder ein Minutenpaket fürs Handy. Es gibt zudem Mobilfunkanbieter, die eine Festnetznummer offerieren. Die Festnetznummer auf dem Mobiltelefon ermöglicht das sehr günstige Telefonieren von zuhause oder anderen festgelegten Bereichen. Teilweise sind die Minutenpreise bei diesen Tarifen höher als die bei den Billig-Mobilfunkern.
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Telefonieren mit E-Plus

Foto: djd/E-Plus Gruppe

Schon jeder Dritte verzichtet aufs Festnetz (via Ratgeber Zentrale)

Umfrage: EU-weit bevorzugen immer mehr Menschen das Mobilfunknetz Künftig mobil: 30 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, auf ihren Festnetzanschluss zu verzichten. Foto: djd/E-Plus Gruppe (djd). 30 Prozent der deutschen Festnetzkunden kö…

 

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spass macht schnelles internet

Anbieterwechsel DSL – so einfach gehts

Durch einen Anbieterwechsel DSL / Telefon lässt sich unter Umständen viel Geld sparen.

Wo Licht ist, ist auch Schatten! Es drohen Fallen und Ärger. Wie können Sie das vermeiden? Beim Anbieterwechsel DSL sollten Sie einige Regeln beachten. Dazu gehört das rechtzeitige Kündigen des alten Vertrages, das Prüfen der Verfügbarkeit des künftigen Anbieters am Wohnort und das Lesen des Kleingedrucktem im neuen Vertrag. Expertn der Stiftung Warentest sehen im hart umkämpften Telekommunikationsmarkt aufgrund von attraktiven Rabatten und Sonderangeboten für Kunden durchaus Sparmöglichkeiten. Sie sollten sich nicht als Kunde nicht unbedingt als König fühlen. Viele Anbieter möchten in erster Linie Geld verdienen.

Woraus müssen Sie beim Anbieter-Wechsel aufpassen?

In jedem Fall Kündigungsfrist im Altvertrag prüfen Die meisten Telekommunikationsverträge sind nicht jederzeit kündbar. Die vertraglichen Bindungen bei Abschluss eines Telefon- oder DSL-Anschlusses reichen oft bis 24 Monate. Das macht dann eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Nur rechtzeitiges kündigen verhindert eine Vertragsverlängerung um weitere drei Monate. Auch ein Umzug stellt keinen ausreichenden Grund für eine frühzeitige Kündigung dar. Eine Ausnahme zur Sonderkündigung gilt dann, wenn der DSL-Anbieter am neuen Wohnort Leistungen nicht wie vereinbart erbringen kann.Ein Vertrag ohne Mindestlaufzeit kann unter Umständen die richtige Lösung sein.

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Ihr braucht Tipps zum Anbieterwechsel bei DSL und Sonderkündigungsrecht ? Im Ratgeber haben wir viele Tipps für den Wechsel. (via Ratgeber Zentrale)

Anbieterwechsel DSL: So funktioniert es DSL hat sich inzwischen in vielen Haushalten in Deutschland durchgesetzt, da es einen schnellen Internetzugang ermöglicht. Neben Verträgen mit einfachen Flatrates für das Internet sind viele Verträge mit Doppelflatrates…

 

 

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Ohne Strom geht es nicht

Stromanbieterwechsel und Strom sparen

Sind die monatlichen Stromkosten zu hoch, müssen Sie das nicht hinnehmen. Die Lösung könnte sein ein Stromanbieterwechsel, und Strom sparen können Sie außerdem beispielsweise durch den Einsatz von Energiesparlampen und energieeffizienten Geräten. Alle Geräte, die unnötigerweise Strom im Ruhezustand beziehungsweise Standby-Modus verbrauchen, können Sie abschalten. Die Deutschen gelten durchaus als sparfreudig – in Bezug auf die Energie. Das gilt zumindest für die privaten Verbraucher. Doch was sie an einer Stelle einsparen, geht meist durch die Anschaffung eines zusätzlichen Gerätes wieder verloren. Das ist beim Stromverbrauch so wie beim Sparen allgemein. Eingespartes beziehungsweise gespartes kann an anderer Stelle beispielsweise für den Konsum beziehungsweise das Betreiben neuer elektrischer Geräte wieder ausgegeben werden.

 
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In unserem Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten sollten und wie Sie Strom sparen. (via Ratgeber Zentrale) Die 5 häufigsten Fallen beim Stromanbieterwechsel Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist der Wechsel des Stromanbieters so unkompliziert wie jede andere Online-Bestellung. Man füllt ein Formular aus, klickt auf „Senden“ und um den Rest kümmert…

 

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