Zinsanlagen – Angebote nicht immer transparent und fair

Banken sind sehr erfinderisch, wenn es um Produkte und deren Gestaltung geht. Dafür dass sie viel zu selten die Sprache ihrer Kunden sprechen, werden sie häufig kritisiert. Wenn Kunden die meist offensiv beworbenen Bankprodukte nicht verstehen oder wegen versteckter undeutlicher Formulierungen, die Wahrheit erst später kennen lernen, ist es oft zu spät. Das gilt auch für alle Zinsanlagen wie Tagesgeld und Festgeld.

                                                                                                                                                              

Auf Transparenz kommt es an

„Finanztest“: Verbraucher sollten bei Zinsanlagen sollten auf faire Angebote achten

(djd). Zinsanlagen wie beispielsweise verzinste Einmalanlagen oder Banksparpläne bieten Anlegern eine relativ gute Sicherheit – das Zinsniveau erreicht allerdings nicht einmal die Inflationsrate, eine Steigerung ist nicht zu erwarten. Ein Grund mehr genau hinzuschauen. Sparer haben gerade in Anbetracht von Minizinsen nichts zu verschenken. Damit sie eine optimale Entscheidung treffen können, benötigen sie umfassende und exakte Informationen.

Fehler kommen teuer zu stehen

Der Haken: Mitunter arbeiten Banken mit nicht gut überschaubaren Zinsstrukturen oder versteckten Kündigungsfristen. Wenn der Anleger nicht genau hinschaut und in Folge dessen die Kündigungsfrist seiner Geldanlage verstreichen lässt, kann das für ihn teuer werden. Von dem ohnehin geringen Zinsertrag bleibt letztlich so gut wie nichts mehr übrig. Finanzinstitute müssen Produktinformationsblätter bereithalten und den Anlegern die wichtigsten Informationen auf einen Blick geben. Dadurch soll ein schneller Vergleich der Angebote erleichtert werden.

Die Auswertung einer von „Finanztest“ (08/2013) durchgeführten Studie hat gezeigt, dass diese Infoblätter häufig missverständlich aufgebaut oder nicht selten fehlerhaft sind. Häufig fehlt die Angabe des aktuellen Zinssatzes. Nicht aufgeführt sind Angaben zur Gesamtrendite oder der Risikoklasse einer Geldanlage.

Positive Ausnahmen – Volkswagen Bank direct

Foto: djd/Volkswagen Financial Services

Mit fairen und transparenten Angeboten überzeugte die Volkswagen Bank direct die Tester von “Finanztest”. 

Eine positive Ausnahme macht die die Volkswagen Bank direct. Sie glänzt als Testsieger bei den Sparplänen und mit Bestnoten bei Einmalanlagen: Die Kurzinformationen zum „Plus“-Sparbrief sowie dem „Direkt-Sparplan“ können überzeugen. Denn der Aufbau ist logisch, die Infos sind vollständig logischen Aufbau, der Text ist lesbar und verständlich:

 

Mehr Infos: www.volkswagenbank.de.

Foto: djd/Volkswagen Financial Services

 

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