Mit kleinen Raten und mehr Rendite – Fondssparpläne

Fondssparpläne: Erste Wahl beim Vermögensaufbau

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Keine Angst vor Aktienanlagen – bei langfristigen Anlagezielen reduziert sich das Verlustrisiko deutlich. Foto: djd/Union Investment/Markus Beck-Fotolia.com

(djd). Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Die Zinsen für Spar- und Termineinlagen können trotz niedriger Inflationsraten kaum mehr die Geldentwertung ausgleichen. Dennoch schrecken viele Sparer weiter vor Aktieninvestments zurück. Meist haben Anleger Angst vor Kurseinbrüchen, wie sie in der Vergangenheit immer wieder zu erleben waren. Diese Skepsis, die bei kurzfristigen Anlagen durchaus ihre Berechtigung hat, ist beim langfristigen Vermögensaufbau aber fehl am Platz.

Regelmäßiges Sparen in Aktien lohnt sich

„Wer in der Vergangenheit zehn Jahre lang regelmäßig in einen Aktienfonds wie den ‚UniGlobal‘ eingezahlt hat, konnte im Schnitt nach Abzug aller Kosten eine jährliche Rendite von 6,1 Prozent erzielen“, betont Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment. Denn Fondssparpläne erlauben nicht nur den Einstieg in die Aktienanlage mit kleinen monatlichen Beträgen, sondern mindern zusätzlich das Risiko. „Kauft der Anleger regelmäßig für den gleichen Betrag Fondsanteile, sinkt die Gefahr, den falschen Zeitpunkt für den Einstieg zu erwischen“, erläutert der Experte von Union Investment.


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Fondssparpläne für langfristige Sparziele

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Regelmäßiges Fondssparen erlaubt den Einstieg ins Aktieninvestment mit kleinen Raten und senkt die Gefahr, den falschen Zeitpunkt für den Einstieg zu erwischen.
Foto: djd/Union Investment/apops-Fotolia.com

Sparpläne in Aktienfonds sind vor allem für langfristige Anlageziele geeignet. Ein solches Sparziel ist zum Beispiel die Altersvorsorge. Hierfür bieten sich neben normalen Fondssparplänen insbesondere Riester-Fondssparpläne an. Mit ihnen kann ein Sparer von den Renditevorteilen der zugrundeliegenden Fonds profitieren und zusätzlich attraktive staatliche Zulagen erhalten. Auch die Bildung der Kinder ist ein langfristiges Sparziel, denn ein Studium kann viel Geld kosten: Insgesamt kommen hier schnell Beträge von über 50.000 Euro zusammen. Ein frühzeitig abgeschlossener Sparplan kann mit kleinen monatlichen Raten die Grundlage für eine solide Ausbildung der Kinder oder Enkel schaffen – sie ist noch immer die beste Absicherung für die Zukunft.


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Frühzeitig für die Bildung sparen

(djd). Einer Studie des Deutschen Studentenwerks zufolge hatte 2012 ein durchschnittlicher Student 864 Euro im Monat zur Verfügung. Das bedeutet bei einer Studiendauer von fünf Jahren rund 52.000 Euro. Bei einer durchschnittlichen Preissteigerung von jährlich rund zwei Prozent liegen die Kosten eines Studiums in 20 Jahren bereits bei stolzen 77.000 Euro. Wer aber rechtzeitig vorsorgt und mit dem Sparen in einen Fonds wie den „UniGlobal“ beginnt, kann die Investition in die Bildung der Kinder mit verhältnismäßig kleinen Raten sicherstellen.

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