Versteigerungsbörsen – so steigern Sie erfolgreich mit

Versteigerungsbörsen – vor der Teilnahme an Online-Auktionen gut informieren

Internet-Auktionshäuser gibt es eine Vielzahl. Im Prinzip können Sie fast alles, was es gibt, ersteigern. Versteigerungsbörsen wie eBay bieten sogar die Möglichkeit eigene Produkte zur Versteigerung anzubieten. Auch der Zoll, Fundbüros, Auto- oder Immobilienbörsen locken Sie mit mehr oder weniger großen Schnäppchen. Sachen zu ersteigern, ist jedoch etwas anderes, als diese zu kaufen. Wenn Sie an einer Versteigerung teilnehmen, sollten Sie einige Dinge beachten. Als Anfänger kann man unter Umständen Fehler machen. Ein Kauf der gleichen Sache wäre Ihnen weitaus günstiger gekommen.

Welche Versteigerungsbörsen gibt es?

Online-Auktionen sind vor allem bei eBay beliebt. Viele weitere kleinere wie Hood und Snipster sowie meist spezialisierte Anbieter (Antiquitäten, Autos, Immobilien) kommen hinzu. Für Sie kann die Teilnahme an einer Versteigerung dann zum Erfolg werden, wenn Sie die aktuellen Marktpreise kennen und um die Risiken in Verbindung mit ersteigerten Sachen wissen. Wenn Sie an Versteigerungen des Zolls, von Auktionshäusern oder Immobilienmaklern teilnehmen, können Sie sich meist auf deren Kompetenz verlassen. Auch sind die zum Ersteigern angebotenen Sachen und Objekte hinsichtlich des rechtmäßigen Besitzes gecheckt. Wenn Sie bei den großen Versteigerungsbörsen mitbieten, treffen Sie auf eine Vielzahl unterschiedlichster privater und gewerblicher Anbieter aus dem In- und Ausland. Hier ist nicht in jedem Fall sicher, ob nicht auch gestohlene Ware angeboten wird. Sie können auch an Betrüger geraten, die Ihnen eine ersteigerte und bezahlte Sache nicht zukommen lassen. Probleme lauern auch, wenn die von Ihnen ersteigerte Ware nicht den im Angebot gemachten Angaben (Neuware, neu) entspricht oder gar defekt ist.



Online-Auktionen – so minimieren Sie Risiken

Prüfen Sie die Warenbeschreibung und den Verkäufer. Sicher gehen Sie, wenn der Verkäufer von Kunden zu 100 Prozent positiv bewertet wurde.
Bei Angeboten aus dem Ausland lauern einige Risiken. Sie können Rechte aus Ihrer Ersteigerung (bezahlte doch nicht versandte Ware) nicht verfolgen. Unter Umständen sind Zollgebühren fällig. Vergleichen Sie alle Angebote. Bieten Sie nicht mehr, als Sie das gleiche Produkt im Online-Shop oder Laden kostet. Rechnen Sie Versandkosten immer mit ein. Bevorzugen Sie Angebote mit Garantien. Besonders beim Ersteigern gebrauchter Produkte ist unter Umständen eine noch laufende Herstellergarantie oder die gesetzliche Gewährleistung sinnvoll. Auch Rücknahmeversprechen oder ein extra Käuferschutz macht ein Ersteigern risikofreier. Die Überweisung des Kauf- beziehungsweise Ersteigerungsbetrags sollten Sie nur bei einem seriösen Verkäufer anwenden. Haben Sie die Wahl zur Zahlung via Lastschrift, Nachnahme oder Kreditkarte ziehen Sie das vor. Auch Online-Bezahldienste (PayPal, Giropay, Sofortüberweisung) bieten Ihnen Sicherheit. Wenn Sie bei Versteigerungsbörsen das Meistgebot abgeben, können Sie die Ware bei gewerblichen Verkäufern innerhalb von zwei Wochen (gesetzliche Widerrufsfrist) zurückschicken. Private Verkäufer werden Ihnen nur selten ein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen.


 

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