Eine Firma im Ausland gründen – wirtschaftliche Vorteile

Firma im Ausland gründenHeute ist ein Unternehmer längst nicht mehr auf einen Firmensitz aus Beton und Stein angewiesen. Dank Internet kann er ein virtuelles Büro als Geschäftsadresse und zur Geschäftsausübung nutzen. Die Geschäftsadresse kann an fast jedem x-beliebigen Ort in der Welt sein.

Eine Firma im Ausland, im erweiterten Europa, Asien oder Übersee zu gründen, steht bei vielen Existenzgründern auf der Wunschliste weit oben. Sie werden sich mit einigen Fragen zu befassen haben. Was müssen Sie bei einer Unternehmensgründung im Ausland beachten? Welche Chancen und Risiken gilt es abzuwägen? Und wer sind die Ansprechpartner, um an notwendige Informationen zu kommen.

Unternehmen im Ausland gründen

Wenn Sie Ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlagern, dann gehört regelmäßig dazu, dass Sie eine unternehmerische Tätigkeit auch am Wohnort anmelden. Das heißt nicht, dass Sie in Deutschland nicht noch zusätzlich eine Niederlassung betreiben können. Wenn Sie Ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, hat das steuerrechtliche Folgen. Ihren ständigen Wohnsitz besitzen Sie immer dort, wo Sie sich mehr als sechs Monate im Jahr aufhalten. Entsprechend den geltenden nationalen Vorschriften müssen Sie bei den Behörden vorstellig werden. Viele Deutsche setzen auf die Firmengründung im Ausland, weil sie auf spezielle Gesellschaftsformen beim Unternehmen zugreifen können.

Die Bedingungen und Kapitalerfordernisse sind von Land zu Land unterschiedlich. Unter Umständen ergeben sich bestimmte steuerliche Vorteile. Oder Sie können den Gewinn und Verlust zwischen Unternehmen in verschiedenen Ländern gegenrechnen. Für viele Deutsche ist das ein wesentlicher Grund dafür, dass sie im Ausland eine Firma aufbauen.

Am Ort und im Land Ihres Firmensitzes müssen Sie die gesetzlichen Gegebenheiten beachten. Von Bedeutung kann das Doppelbesteuerungsabkommen sein. Wenn Sie mit Ihrer im Ausland ansässigen Firma in Deutschland geschäftlich aktiv werden, sollten Sie eine deutsche Niederlassung als Gewerbebetrieb anmelden.

Egal welches Geschäft Sie von wo aus wie betreiben, ein Geschäftssitz ist in jedem Fall notwendig. Außerdem müssen Sie Steuern abführen. Von Vorteil kann eine günstigere steuerliche Gestaltung sein. Auch im Ausland wird häufig ein Wohnsitz verlangt, der sich im Land selbst befindet. Das setzen Banken für die Kontoeröffnung oder Finanzbehörden für die Zustellung der Steuerunterlagen voraus.

Die TV-Sendung Deutsche – Auswandern ins Ausland (VOX, Kabel1) ist Ihnen vielleicht bekannt. Dort wird sehr anschaulich gezeigt, welche Probleme bei einem Neuanfang im Ausland zu meistern sind. Eines kann verallgemeinert gesagt werden: Wenn Sie die Sprache des jeweiligen Landes nicht beherrschen oder schnell lernen können, werden Sie weder ein Unternehmen auf lange Sicht erfolgreich betreiben noch einen dauerhaften Job finden. Sie müssen mit Behörden, Dienstleistern und Lieferanten in deren Sprache kommunizieren.

Tipp: Wenden Sie sich an eines der spezialisierten Steuerbüros und Anwaltskanzleien. Die wissen, was für eine erfolgreiche Geschäftsgründung zu unternehmen ist. Kennen Sie jemand, der eigene Erfahrungen mit einer Firmengründung im Ausland gemacht hat, nutzen Sie dessen Wissensfundus. Damit lassen sich viele Fehler vermeiden!


 

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Kredit für Rentner – Rentnerkredit im Überblick

Schönes Leben im Ruhestand kostet Geld. Extra-Wünsche erfüllen durch Kredit für Rentner?

2014-08-27/ Es ist kein Geheimnis, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist auf mehr als 80 Jahre gestiegen. Da bleibt Ihnen im Ruhestand (ab 60 Jahre und darüber) einiges an Lebenszeit. Diese wird vielfach ausreichen, einen Kredit für Rentner aufzunehmen als auch abzuzahlen.

Gerade ältere Menschen leben in einigem Wohlstand. Geld zum Leben, Haus und Vermögen sind vorhanden. Aus bestimmten Gründen wird es manchmal notwendig, nicht die eigenen Reserven anzugehen, sondern sich kurzfristig fremde finanzielle Mittel zu beschaffen. Auch in diesem Fall können Sie sich an Banken wenden, die Pensionären und Rentnern ermöglichen, einen Kredit aufzunehmen.Continue reading

Kredit für Beamte – garantiert günstige Konditionen

Kredit für Beamte

Beamte können Kredit mit besten Konditionen aufnehmen.

2014-08-27/ Als Beamter können Sie zahlreiche Vorteile beispielsweise bei der Versicherung und der Job-Garantie nutzen. Auch Ihrer Bank gefällt der Beamtenstatus. Als potentieller Kreditnehmer mit einem festen gesicherten Einkommen hat sich die Bank den Kredit für Beamte als Finanzprodukt nur für Beamte einfallen lassen. Das Merkmal dieses Produkts sind die sehr günstigen Konditionen. Beamtenstatus ist die Garantie für eine gut kalkulierbare Kreditrückzahlung ohne Probleme. Als Beamter sollten Sie gezielt nach geeigneten Produkten online suchen oder bei der Bank nachfragen.Continue reading

Kredit mit Schufa – Vergleich der Anbieter

Alle in Deutschland ansässigen Bankinstitute und Sparkassen haben bei der Kreditvergabe eines gemein: Sie vergeben jeden Kredit mit SCHUFA. Bei der SCHUFA handelt es sich um eine Auskunftei, die im Auftrag von Banken und anderen Unternehmen private Kundendaten sammelt, bewertet und an potenzielle Geldgeber weitergibt.

Kredit mit Schufa

Geld leihen in Deutschland – nur mit SCHUFA

Kredit mit SCHUFA bedeutet zum einen, dass die Bank über den Antragsteller eine SCHUFA-Auskunft einholt. Zum anderen wird ein aufgenommener Kredit bei der SCHUFA eingetragen und der Verlauf der Rückzahlung verfolgt.

Daneben gibt es im Internet jede Menge Angebote der von Deutschland aus operierenden Kreditvermittler für einen Kredit mit SCHUFA. Lassen Sie sich von deutschen Webseiten nicht täuschen. In Deutschland gibt es keine Bank, die derartige Kredite vergibt. Vielmehr geht es hier immer um Kredite aus dem Ausland.Continue reading

Geld verdienen und sich sozial engagier

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Mit dem Erwerb von Genossenschaftsanteilen investieren die Anleger in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Foto: djd/www.deutsche-leibrenten.de/fotolia.de/Doris Heinrichs

Finanztipp: Eine Kapitalanlage als Antwort auf den demographischen Wandel

(djd/pt). Sparer und Anleger bekommen für viele Produkte in Deutschland derzeit so wenig Zinsen, dass die Inflationsrate in der Regel deutlich höher liegt und das Ersparte quasi auffrisst. An diesem Zustand wird sich mittelfristig nichts ändern, denn die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte angesichts der wirtschaftlichen Schwäche in vielen Ländern der Eurozone an ihrer Politik der niedrigen Zinsen festhalten. Erst im Herbst 2013 wurde der Leitzins sogar auf das historisch niedrige Niveau von 0,25 Prozent abgesenkt. Was Häuslebauer freut, wird für Sparer allmählich zu einem echten Drama.

Nachhaltige Antwort auf den demographischen Wandel

Dabei gibt es heute deutlich attraktivere Anlageoptionen als Sparbuch, Tagesgeld und Co. Das gilt beispielsweise für Investments, die nachhaltig auf den demographischen Wandel reagieren. Ein neuartiges genossenschaftliches Modell etwa investiert in solide und sichere deutsche Immobilienwerte und kann zudem noch die Lebenssituation älterer Hausbesitzer verbessern. „Der genossenschaftliche Ansatz hat sich beispielsweise im Bankensektor schon in der Finanzkrise als außergewöhnlich solides und robustes Geschäftsmodell erwiesen“, betont Marc Knülle, Sprecher des Vorstandes der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG in Köln, die das innovative Konzept entwickelt hat.

Mit dem Erwerb von Anteilen der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG investieren die Anleger in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent jährlich sowie einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft veräußert wird. „Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für eine zusätzliche Kontrolle“, betont Marc Knülle. Auch deshalb sei diese Rechtsform seit Jahren die mit Abstand insolvenzsicherste in Deutschland. Mehr Informationen gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de.


 

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Interessante Option für ältere Hausbesitzer

Mit einer sogenannten Immobilienleibrente können Eigentümer den Wert ihres Hauses in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln – und genau in diese Immobilien investiert die Genossenschaft. Für viele ältere Hausbesitzer ist die Leibrente eine interessante Option, denn sie zahlen im Ruhestand zwar keine Miete, können aufgrund einer niedrigen Rente den Lebensabend aber dennoch nicht wunschgemäß genießen. Die Gründe sind vielfältig. Zum einen steigen beispielsweise die Kosten für die Gesundheit. Aber auch das Eigenheim selbst ist oftmals in die Jahre gekommen und muss instand gehalten und altersgerecht umgebaut werden. „Wer sich nicht extrem einschränken oder doch noch in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat mit der Immobilienleibrente eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend,“ betont Marc Knülle.


 

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Girkonto Sperrung – was tun?

Kontensperrung – so müssen Sie reagieren

von Thomas Detlef Bär via helpster.de

Erreicht Sie die Nachricht einer Kontensperrung, dürfte Sie das in den seltensten Fällen wirklich überraschen. Eine Kontensperrung kann von einem externen Gläubiger oder von der eigenen Bank ausgelöst werden. Vorausgegangen sind dieser normalerweise Mahnungen oder Gerichtsbeschlüsse. Wenn Ihnen ein Konto gepfändet und gesperrt wurde, müssen Sie schnell reagieren, um an Ihr Geld zu kommen. Nach einer Kontensperrung stellt sich die Frage, wie Sie an Ihr Geld kommen. Unterschiedliche Antworten darauf gibt es für den Fall, dass Ihnen die Bank wegen Kontenüberziehung das Konto gesperrt hat oder wenn eine Pfändung vorliegt. Erfahren Sie von einem gepfändeten Konto, wenden Sie sich unverzüglich zum Amtsgericht (maximale Frist beträgt sieben Tage). Dort beantragen Sie die Freigabe. Anschließend eröffnen Sie bei einer anderen Bank ein neues Konto. Bei einer Freigabe sind Überweisungen dennoch nicht möglich, daher nur eine Notlösung.

Hat man Ihnen ein Konto gepfändet, gehen Sie zur Rechtsantragsstelle bei Ihrem zuständigen Amtsgericht. Hier können Sie beantragen, dass Ihnen Ihr pfändungsfreies Einkommen von der Bank ausgezahlt wird. Den gerichtlichen Freigabebeschluss legen Sie Ihrer Bank vor. Den dort aufgeführten Betrag erhalten Sie in bar. So haben Sie erst einmal Geld zum Leben. Bei Bezug von Hartz-IV und bei Kindergeld reicht es meist aus, wenn Sie der Bank die entsprechenden Bescheide vorlegen. Die dort aufgeführten Geldbeträge erhalten Sie in bar ausgezahlt. Trotz des gerichtlichen Freigabebeschlusses bleibt Ihr Konto weiter gesperrt. Ihre Miete oder Handyrechnungen können Sie nicht per Überweisung bezahlen. Das macht eine Pfändung unmöglich. Damit Sie wieder normal und regelmäßig Geld zur Verfügung haben, eröffnen Sie schnell ein neues Konto. Das ist auch mit einem negativen Schufa-Eintrag möglich.

Neues Konto trotz Schufaeintrag eröffnen

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Emilian Robert Vicol via Compfight

Wenn Ihnen das Konto gepfändet wurde oder die Bank aufgrund einer Insolvenz und unausgeglichener Konten eine Kontensperrung erklärt, brauchen Sie einen anderweitigen Ersatz für das nicht mehr nutzbare Konto. Suchen Sie sich eine Bank oder Sparkasse aus. Haben Sie bereits einen negativen Schufa-Eintrag, beantragen Sie kein Girokonto, sondern ein Guthabenkonto. Ein Guthabenkonto gibt es bis auf eine Ausnahme in der Mehrzahl der Fälle nicht umsonst. Bei Girokonten ist die Auswahl größer. Doch besteht hier die Gefahr einer alsbaldigen Kündigung, sobald von Ihrem Kreditinstitut ein negativer Schufa-Eintrag festgestellt wird.


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Ein neues Konto wird immer so lange vor einem erneuten Gläubigerzugriff geschützt sein, bis Sie eine Eidesstattliche Versicherung abgeben, meist alle zwei Jahre. In dieser Zeit können Sie Zahlungen unbehelligt ausführen. Eine Bank, die Ihnen Ihr Konto aufgrund einer Überziehung gesperrt hat, betrachten Sie in einem Insolvenzverfahren wie einen Gläubiger. Die Bank tragen Sie in die Gläubigerliste ein. Alternativ können Sie auch ein Pfändungsschutz-Konto bei der Bank eröffnen, um sich gegen eine abermalige Kontensperrung abzusichern. Doch auch das gibt es nicht umsonst.

Immobilienleibrente – das Haus verrenten

 

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Mit einer Immobilienleibrente können sich ältere Eigenheimbesitzer zusätzlich finanziell und sozial absichern – und gleichzeitig in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben.
Foto: djd/www.deutsche-leibrenten.de/Fotolia.de/Kzenon

Immobilienleibrente erhält Prüfsiegel „Verbraucherempfehlung 50Plus“

(djd). Das Bild des Rentnerehepaars, das gut versorgt im längst abbezahlten Eigenheim den Ruhestand genießt, stimmt heute häufig nicht mehr. Viele ältere Immobilienbesitzer zahlen zwar keine Miete – können aber aufgrund einer niedrigen Rente ihren Lebensabend nicht wunschgemäß gestalten. Dafür sind zum einen die steigenden Kosten für die allgemeine Lebenshaltung, für Gesundheit und Energie verantwortlich. Aber auch das Eigenheim selbst ist oft in die Jahre gekommen und muss instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden. Wer sich nicht extrem einschränken oder in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend. „Mit einer Immobilienleibrente können ältere Eigentümer den Wert ihrer Immobilie in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln“, erläutert Marc Knülle, Vorstandssprecher der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG.

Haus verrenten – lebenslanges Wohnrecht

Die Empfänger der Leibrente erhalten ein notariell grundbuchgesichertes, lebenslanges Wohnrecht. „Sie haben beim Haus verrenten somit die Gewissheit, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können“, betont Knülle. In die Berechnung der Leibrente fließen Kriterien wie der Immobilienwert, Alter und Geschlecht des Eigentümers sowie die Kosten für die Immobilienbewirtschaftung ein. „Eine lebenslange monatliche Zusatzrente von über 1.000 Euro ist durchaus realistisch. Zugleich entfallen Instandhaltungskosten, Grundsteuern sowie Immobilienversicherungen“, so Knülle.

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Mehr zum Thema: Haus beleihen

von Thomas Detlef Bär via helpster.de
Seit wenigen Jahren gibt es für Ruheständler eine interessante Möglichkeit, die Rentenbezüge etwas aufzubessern. Das Ganze nennt sich Umkehrhypothek oder Haus beleihen als Immobilienrente. Damit können Rentner aus einer selbst bewohnten Immobilie Geldzahlungen erhalten und trotzdem im eigenen Haus bleiben. Die Umkehrhypothek verspricht einem Ruheständler zwar Geld bis zum Tod, doch das Konzept hat auch einige Nachteile.  Weiterlesen
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Auf Bedürfnisse der Generation 50 plus abgestimmt

Die Immobilienleibrente der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG hat nun das Prüfsiegel „Verbraucherempfehlung 50Plus“ des Bundesverbandes Initiative 50Plus erhalten. Das Siegel soll ein Wegweiser für gute Produkte und einen umfassenden Service für die 34 Millionen Bundesbürger sein, die älter als 50 Jahre sind. Unternehmen sollen zudem motiviert werden, sich verstärkt auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Menschen einzustellen. „Die Auszeichnung ist ein Beweis für die Transparenz und Zielgruppengerechtigkeit unserer Immobilienleibrente“, betont Marc Knülle.

Solide und sozial investieren

(djd). Wer Anteile an der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG erwirbt, investiert in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent pro Jahr und einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft verkauft wird. Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für zusätzliche Kontrolle. Informationen: www.deutsche-leibrenten.de

 

Euro Arbeitslosengeld

Arbeitslosengeld 1 und 2 – Unterschiede kennen

Arbeitslosengeld – Leistung einer Versicherung oder des Staates

von Thomas Detlef Bär via helpster.de

Seit dem Jahr 2005 unterscheidet man in Deutschland zwischen dem Arbeitslosengeld 1 und dem Arbeitslosengeld 2. Obwohl die beiden Bezeichnungen sehr ähnlich klingen, handelt es sich um zwei völlig verschiedene Leistungen. Für Arbeitslosengeld 1 müssen Sie anspruchsberechtigt sein. Alternativ erhalten Sie Arbeitslosengeld 2, wenn Sie arbeitssuchend gemeldet sind. In Deutschland bleiben Sie auch im Falle einer kürzeren oder längeren Arbeitslosigkeit nicht ohne finanzielle Absicherung. Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder vom Staat sorgen für die Zeit der Arbeitssuche für mindestens eine Grundsicherung.

Als Arbeitnehmer zahlen Sie kraft Gesetzes in die Arbeitslosenversicherung ein. Diese sichert Ihnen für eine bestimmte Zeit Leistungen, genannt Arbeitslosengeld 1 (ALG I). Fällt ein Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 weg oder besteht dieser bei Beginn einer Arbeitslosigkeit nicht, dann erhalten Sie Arbeitslosengeld 2 (ALG II). ALG II ist 2005 durch das Zusammenführen von Arbeitslosengeld 1 und Sozialhilfe entstanden und besonders unter der Bezeichnung Hartz IV bekannt. Sie müssen sich als Arbeitsloser bei fehlendem oder wegfallendem Anspruch für Arbeitslosengeld 1 nicht mehr beim Sozialamt um Sozialhilfe bemühen. Ihr Ansprechpartner ist und bleibt das zuständige Jobcenter, solange Sie arbeitsfähig und arbeitssuchend gemeldet sind.

ALG 1 – Leistung für Arbeitslose bei Erfüllung der Anwartschaftszeit

Erhalten Sie Arbeitslosengeld 1, dann verfügen Sie über Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung. Sie haben sich diese durch Beitragszahlungen an die Bundesagentur für Arbeit aufgebaut. Somit ist das Arbeitslosengeld 1 eine Versicherungsleistung, die Ihnen im Falle einer Arbeitslosigkeit zusteht, weil Sie über eine gewisse Zeit in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Sie müssen sich nach einem Jobverlust lediglich innerhalb der vorgeschriebenen Frist bei der zuständigen Agentur für Arbeit arbeitslos melden. Die Agentur für Arbeit kümmert sich nach Antragstellung um alle weiteren Formalitäten. Die Höhe vom Arbeitslosengeld ist verdienstabhängig. Als Arbeitslose ohne Kind stehen Ihnen 60 Prozent vom letzten Nettogehalt zu (mit Kind 67 Prozent).

 

ALG 2 als Hilfe zum Lebensunterhalt

Arbeitslosengeld II oder ALG 2 ist eine Grundsicherung für Sie als Arbeitssuchende, falls Sie keine oder nur wenige Leistungen aus der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung beanspruchen können. ALG 2 entstand aus der früheren Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe. Sie wird Ihnen während der Zeit Ihrer Arbeitssuche als Hilfe zum Lebensunterhalt gezahlt. Die Höhe von Arbeitslosengeld 2 ist nahezu mit den Leistungen der Grundsicherung/Sozialhilfe identisch. Die Kosten für Wohnung, einmalige Beihilfen und eventuelle Mehrbedarfszuschläge schließt das ein. Im Gegensatz zum Arbeitslosengeld müssen Sie bei ALG 2 bestimmte Vermögensfreigrenzen und Einkommensfreigrenzen unterschreiten. Diese sind höher wie bei der Sozialhilfe. ALG 2 kann Ihnen unter Umständen gekürzt werden. Sie müssen sich regelmäßig bei der Arbeitsagentur melden und deren Vorgaben erfüllen. Das schließt die eigene aktive Jobsuche und deren Nachweis ein.

Wenn die Rechnung kommt

Was bedeutet Nachbelastung? – Eine einfache Erklärung

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Creative Commons License ING-DiBa via Compfight

Wenn ein bestimmter Vorgang, beispielsweise das Bezahlen einer Hotelrechnung oder eines Mietwagens bereits abgerechnet wurde und es zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Eingang weiterer Rechnungen oder Gutschriften kommt, spricht man von einer Nachbelastung. Das bedeutet jedoch nicht, dass man eine ungerechtfertigte Nachbelastung widerspruchlos hinnehmen muss. Nachbelastungen spielen für Buchungsvorgänge in Unternehmen eine Rolle, da sie in die Bilanzen entsprechend eingearbeitet werden müssen. Doch auch private Verbraucher werden hin und wieder mit einer Nachbelastung konfrontiert. von Thomas Detlef Bär

Was bedeutet Nachbelastung für den Verbraucher

Eine Nachbelastung wird für Verbraucher oft dann real, wenn sie eine Rechnung über eine bestimmte Nachzahlung erhalten, obwohl sie der Meinung sind, für eine bestimmte Sache oder Leistung bereits korrekt bezahlt zu haben. Doch nicht nur eine Nachzahlung auch eine Gutschrift kann eine Nachbelastung sein. Hat jemand zu viel gezahlt und eine Rechnung wurde nachträglich aus irgendwelchen Gründen zu seinen Gunsten geändert, erhält er eine Gutschrift.

Beispiele für gerechtfertigte und ungerechtfertigte Nachzahlungen

Verbraucher schließen unterschiedlichste Verträge beispielsweise als Mieter von Wohnungen und Autos oder mit Abos ab. Abgerechnet werden diese gemäß Vertragsinhalt auf der Grundlage spezieller Preis- und

Leistungsverzeichnisse. Nicht immer kommt es allerdings zu einer berechtigten Nachbelastung. Als Mieter muss man Nachbelastungen aufgrund einer erhöhten Grundsteuer für ein zurückliegendes Jahr berechtigterweise tragen. Auch wer eine Auslandsüberweisung in Länder außerhalb der EU tätigt, wird von der die Überweisung durchführenden Fremdbank mit einer entsprechenden Gebühr nachbelastet. Wie hoch die sein darf, steht im Preis- und Leistungsverzeichnis der Hausbank. Eine berechtigte Nachbelastung liegt auch dann vor, wenn Kreditkartenfirmen Geldforderungen auf der Grundlage vom Verbraucher unterschriebener Belege einziehen.

Ungerechtfertigte Nachbelastung durch Kreditkartenfirmen

Bei einer ungerechtfertigten Nachbelastung durch Kreditkartenfirmen kommt es sehr oft, wenn ein Hotel nach der Abreise dem Gast Entnahmen aus der Minibar via Kreditkarte belastet. Fahrzeugvermietungen belasten Kunden gern im Nachhinein mit Benzinkosten. Begründet wird dies damit, dass der Mietkunde das Auto nicht mit vollem Tank zurückgebracht hat. Auch Geldbußen für Verkehrsvergehen werden regelmäßig via Kreditkarte nachbelastet. Die Rechtslage spricht von einer unzulässigen Belastung, wenn eine Nachbelastung ohne Ermächtigung des Kartenbesitzers an die Kreditkartenfirma vorgenommen wird. Kommt es zu einer Nachbelastung, sollte ein Verbraucher deren Rechtmäßigkeit genau prüfen. Innerhalb von 30 Tagen muss schriftlich reklamiert werden. Erforderlich ist dabei immer eine Bestätigung, dass in Rechnung gestellte Leistungen nicht in Anspruch genommen wurden.

Wie viel Lebensunterhalt steht Ihnen per Gesetz zu?

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Lif… via Compfight

Der Sozialstaat Deutschland sichert Ihnen als Bürger des Landes den Lebensunterhalt auch dann zu, wenn Sie vorübergehend ohne Beschäftigung oder krank sind. Auch als Student und im Alter können Sie bestimmte Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Im Allgemeinen wird Ihnen im Bedarfsfall eine Hilfe zum Lebensunterhalt gezahlt. Wie viel Sie erhalten, hängt von konkreten Umständen ab. (von Thomas Detlef Bär via helpster.de)

Seit 2005 gibt es mit Hartz IV (4. Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt) eine grundlegende Umgestaltung des bis dahin geltenden Systems der Sozial- und Arbeitslosenhilfe.

Gesetze bestimmen – wie viel Unterhalt geleistet wird

Das Inkrafttreten von zwei neuen Gesetzen regelt im Bedarfsfall für Sie die Grundsicherung für Arbeitsuchende und die Sozialhilfe. Sind Sie Sozialhilfeempfänger (erwerbsfähig), eingeschlossen Ihre Familienangehörigen, gelten mit der Hartz IV-Regelung andere Bestimmungen wie bei der allgemeinen Sozialhilfe. Zugleich wurden die Erwerbsminderung und die Grundsicherung im Alter als eine spezielle Leistungsform der Sozialhilfe installiert. Sie erhalten bei Bedarf vorrangige Leistungen, die über den Regelsätzen der allgemeinen Sozialhilfe liegen. Im Bedarfsfall sichern staatliche Hilfen Ihren Lebensunterhalt.

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Wie beantrage ich Sozialhilfe?

von Anna Schmidt via helpster.de
Wenn Sie in einer schwierigen Lebenssituation sind, in der Sie Ihren Lebensunterhalt nicht selbst erwirtschaften können, kann es für Sie möglicherweise in Betracht kommen, Sozialhilfe zu beantragen.

Bevor Sie einen Antrag auf Sozialhilfe stellen, sollten Sie allerdings versuchen zu klären, ob Sie zum anspruchsberechtigten Personenkreis gehören. Es kann nämlich sein, dass für Sie noch andere finanzielle Hilfen in Betracht kommen, die vorrangig sind…..Weiterlesen

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Wie viel Geld Ihnen als notwendiger Lebensunterhalt zusteht, überprüft der Gesetzgeber jedes Jahr und regelt das eventuell neu. Der notwendige Lebensunterhalt für Leistungsberechtigte wird in Form der

Grundsicherung für Arbeitssuchende (Sozialgeld, Arbeitslosengeld II) sichergestellt. Ab einem Alter von 65 Jahren oder bei Vorliegen einer vollen Erwerbsminderung (ab 18 Jahren) ist Ihr Lebensunterhalt durch die Grundsicherung gesichert. Daneben erhalten Sie auch dann gewisse Leistungen der Sozialhilfe, wenn Ihnen kein Arbeitslosengeld II oder der Grundsicherung im Alter zustehen.

Zum Unterhalt werden die Aufwendungen zur Sicherung Ihrer Ernährung, Kleidung, Unterkunft, Hausrat, Körperpflege und spezielle persönliche Aspekte des täglichen Lebens gezählt. Im Bedarfsfall erhalten Sie auch einmalige Leistungen, die Sie gesondert bei Ihrer Leistungsstelle beantragen müssen. Wenn Sie eine Erstausstattung der Wohnung oder mit Bekleidung benötigen, werden Ihnen als Hilfsbedürftiger Zuschüsse gezahlt. Leistungen der Grundsicherung und der Sozialhilfe berücksichtigen nicht, wie viel Sie persönlich für Ihren Lebensunterhalt für notwendig erachten. Derartige staatliche Leistungen sollten Sie immer als Hilfe zum Lebensunterhalt verstehen.

Was heißt Lastschrift und wie erteile ich sie?

Die Antwort auf die Frage, „Was heißt Lastschrift“, findet sich durch Betrachtung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs der Banken. Mit einer Lastschrift wird im allgemeinen Zahlungsverkehr die Belastung eines Kontos oder Bankkontos bezeichnet. Den eigentlichen Zahlungsvorgang löst dabei der Zahlungsempfänger aus. Eine Lastschrift (genannt auch Pull-Zahlung) wird im Gegensatz zur Überweisung (Push-Zahlung) durch den Zahlungsempfänger ausgelöst.

Bargeldlose Zahlungsvorgänge der Banken – was hier Lastschrift heißt

Bei einer Lastschrift erteilen Sie als Zahlungspflichtiger einem Zahlungsempfänger nur mittelbar (indirekt) einen Zahlungsauftrag in einer durch Sie festgelegten Höhe, was wiederum heißt, mit der eigentlichen Auslösung des Zahlungsvorganges haben Sie nichts zu tun. Nach dem der Zahlungsvorgang abgeschlossen ist, sehen Sie auf Ihrem Konto die entsprechende Belastung. Was heißt, der Zahlungsbetrag wurde vom Konto abgebucht und auf das Bankkonto des Zahlungsempfängers überwiesen. Im Gegensatz dazu steht die Überweisung. Hier erteilen Sie auf direktem Weg Ihrer Bank den Auftrag, einen bestimmten Geldbetrag auf ein anderes Konto zu überweisen.

Lastschriftverfahren als Einzugsermächtigung oder Abbuchungsauftrag

Die Lastschrifterteilung können Sie einerseits in Form einer Einzugsermächtigung und andererseits als Abbuchungsauftrag bei Kreditinstituten vornehmen. Der Zahlungsempfänger legt im Rahmen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs seinem kontoführenden Kreditinstitut die von Ihnen als Zahlungsverpflichteten unterzeichnete Einzugs- beziehungsweise Abbuchungsermächtigung vor. Die Bank führt den Auftrag mit einem aufgeführten Betrag und zu einer bestimmten Fälligkeit aus und belastet Ihr Konto.

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Lastschrift sperren – so gehen Sie vor

Die Einzugsermächtigung für eine Lastschrift ist bequem. Sie können keine Rechnung vergessen und müssen keine Überweisungen machen. Aber was ist, wenn eine fremde Lastschrift auf Ihrem Konto auftaucht oder Sie

mit der Höhe des Betrages nicht einverstanden sind? Erfahren Sie hier, wie Sie eine Lastschrift sperren können. Im Gegensatz zu einer Überweisung können Sie eine Lastschrift noch auf Ihr Konto zurückbuchen lassen. Wenn Sie im Internet oder in einem Kaufhaus bargeldlos Geschäfte abwickeln möchten, können Sie neben der Kreditkarte auch per Lastschrift beziehungsweise Einzugsermächtigungsverfahren …. Weiterlesen

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Buchen Sie eine Reise, wird das Einzugsermächtigungsverfahren nur dann zur Anwendung kommen können, wenn der gewünschte Reisetermin in etwa zwei Wochen liegt. Das Lastschriftverfahren im Rahmen eines Abbuchungsverfahrens ist weitaus weniger üblich für Lieferungen und Leistungen. Bei dieser Art von Lastschrift wird von Ihnen lediglich ein Fälligkeitstermin festgelegt. Die jeweilige Geldsumme, die von Ihrem Konto abgebucht wird, errechnet der Gläubiger immer zur jeweiligen Fälligkeit anhand tatsächlich in Anspruch genommener Lieferungen und Leistungen. Sie behalten auch in diesem Fall das Recht zum Einspruch und zur Rücklastschrift. Ein Lastschriftverfahren beenden Sie durch Kündigung beziehungsweise Widerruf. Ungerechtfertigt abgebuchte Beträge können Sie mittels der Rücklastschrift innerhalb von sechs Wochen nach Rechnungszugang von Ihrer Bank zurückbuchen lassen.

Ratenkredite – warum ein Vergleich lohnt

kredit geldRatenkredite erfreuen sich nicht zuletzt wegen ihrer einfachen Konstruktion großer Beliebtheit. Als Kreditnehmer kennt man seine monatlichen Raten. Wer  vor Laufzeitende zu Geld kommt, kann bei einigen Kreditvarianten sogar kostenfrei vorzeitig tilgen. Autor  via suite101.de

Ratenkredite von der Bank oder einem Vermittler

Kreditvermittler werben häufig damit, dass Sie Ihnen das günstigste Angebot anbieten können. Dazu vergleicht er verfügbare Angebote am  Markt. Unabhängigkeit ist in einer Branche, die ihr Geld mit Abschlussprovisionen verdient, keineswegs sicher. Die Bank, die die höchsten Provisionen  verspricht, wird nicht selten bevorteilt. Die Praxis zeigt immer wieder, dass die Theorie eben eine solche ist. Versprochene Einsparungspotenziale werden nur teilweise oder nicht eingehalten. Möchten Sie sichergehen, dass der vermittelte Kredit tatsächlich der Beste in Ihrem Fall ist, müssen Sie über die entsprechende Marktkenntnis verfügen. Kennen Sie den Markt, dann benötigen Sie den Umweg über einen Kreditvermittler nicht. Sie nehmen direkten Kontakt mit einer infrage kommenden Bank auf. Gelegenheit zum Checken der Marktlage bieten Online-Kreditvergleiche.

Welche ist die richtige Bank

Bei Finanzfragen spielen in der Regel Vertrauen und Bauchgefühl eine wichtige Rolle. Wer einen guten Draht zu seinem Bankberater bei einer Filialbank oder Sparkasse hat, wird den Angeboten seiner Hausbank den Vorzug geben. Persönliche Beratung gibt es zwar nicht umsonst, doch gewisse Annehmlichkeiten dürfen Sie dabei erwarten. Erledigen Sie Finanzgeschäfte online von zu Hause aus und reicht Ihnen eine Beratung via E-Mail, Telefon oder per Post, ist die Wahl einer Direktbank als Kreditgeber eine meist günstigere Lösung.

Wieso Kreditangebote vergleichen

Wenn die Europäische Zentralbank Leitzinsen als grundlegende Orientierung für die Geldleihe vorgibt, dann betrifft das nur jene Bankgeschäfte zwischen der EZB und den Banken beziehungsweise zwischen den Banken untereinander. Als privater Bankkunde können Sie nicht annähernd auf derart günstige Zinssätze hoffen. Eine Ausnahme stellt sicherlich die Immobilienfinanzierung dar, bei der Sie aufgrund der Sicherheitenstellung (Grundschuldeintragung) die günstigsten Kreditkonditionen erhalten. Doch selbst hier gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Bei den meist großen Finanzierungssummen ist das Einsparpotenzial hoch. Schnell kommen einige Tausend Euro zusammen, die Sie entweder sparen oder zu viel bezahlen. Das Vergleichen von Kreditangeboten ist dank Internet sehr einfach und jederzeit möglich. Das Eintreten der Direktbanken in den Kreditmarkt hat zu großer Konkurrenz geführt.

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Kredit trotz Hartz 4 und SCHUFA – Informatives

Wer lange Zeit arbeitslos ist, gerät aufgrund der geringen monatlichen Leistungen zum Lebensunterhalt schnell in die Schuldenfalle. Was ist von den Werbeversprechen einiger Finanzvermittler zu halten, die ihren Kunden den Kredit trotz Hartz 4 und SCHUFA ermöglichen wollen? Welche Alternativen gibt es noch?

Bei Langzeitarbeitslosigkeit sind irgendwann die letzten Ersparnisse aufgebraucht. Bleiben Rechnungen unbezahlt und werden diese gemahnt, führt das zu einem Negativeintrag bei der SCHUFA…. Weiterlesen

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Online-Kreditmarkt mit unzähligen Angeboten

Auf dem Online-Kreditmarkt bemühen sich zahlreiche Kreditanbieter und Kreditvermittler um Kunden. In der Regel finden Sie online die günstigsten Zinssätze und spezielle Konditionsangebote. Beim Kreditvergleich achten Sie darauf, im Kreditvergleichsrechner jeweils identische Größen (beispielsweise Kreditsumme, Laufzeit, Verwendung) zu verwenden. Möchten Sie die genauen Kreditkosten vergleichen, reicht ein Blick auf den effektiven Jahreszins. Nur in diesem Zinssatz sind Kreditkosten vollständig enthalten. Vergleichen sollten Sie Kreditangebote regelmäßig. Banken passen ihre Konditionen der jeweiligen aktuellen Marktentwicklung an. Werden von der EZB Leitzinssenkungen oder Erhöhungen vorgenommen, wirkt sich das früher oder später auf Kreditkonditionen aus.

 

Konjunktur-Zyklus – Phasen nicht immer in idealtypischer Reihenfolge

Konjunktur bezeichnet die wirtschaftliche Entwicklung, wobei einzelne Phasen den schwankenden Verlauf des Wirtschaftswachstums deutlich machen. Mithilfe von Konjunkturindikatoren können die Phasen von einem Konjunktur-Zyklus charakterisiert werden. Konjunkturelle Schwankungen entstehen als Folge des Versuches des Marktes das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage herzustellen.

Konjunktur-Zyklus – als wellenförmig verlaufende Kurve

Die Konjunktur folgt in der Realität nur bedingt gewissen Gesetzmäßigkeiten, veranschaulichen lässt sie sich durch eine wellenförmig verlaufende Kurve. Diese Kurve trägt die Bezeichnung Konjunktur-Zyklus. Eine kontinuierlich verlaufende Linie würde auf eine Wirtschaft verweisen, die immer konstant wächst. Ein Konjunktur-Zyklus (Aufschwung, Hochkonjunktur/Boom, Rezession, Depression) muss in seinen Phasen nicht unbedingt in dieser typischen Reihenfolge auftreten. Außerdem kann die Dauer der Phasen ganz unterschiedlich sein. Die Phase Aufschwung zeichnet ein Zunehmen der Auslastung vorhandener Kapazitäten aus. Die steigende Konsumentenstimmung führt zur Erhöhung der Nachfrage. Arbeitslosenquoten verringern sich kontinuierlich.

In der Boom-Phase erreicht die Produktionskapazität ihr Limit. Die hohe Nachfrage führt zur Verteuerung von Gütern. Trotz Vollbeschäftigung kippt die allgemein überschwängliche Stimmung langsam, auch wegen hoher Preise und großer Produktionskapazitäten. Zur Rezession kommt es, wenn Konsumenten verunsichert sind. Einer weiteren Nachfrage stehen hohe Preise entgegen. Unternehmen reduzieren Produktionskapazitäten. Investitionen werden gestoppt oder bleiben aus. Kurzarbeit Arbeitslosigkeit verstärken sich. Die Phase der wirtschaftlichen Depression kennzeichnet eine schwache Nachfrage. Das Gesundschrumpfen geht mit dem Abbau von Überkapazitäten und Zahlreichen Firmenpleiten einher. Die einzelnen Phasen des Konjunktur-Zyklus lassen sich nicht nur in Worte, sondern auch in Zahlen fassen. Dabei helfen sogenannte Konjunkturindikatoren.

Was sind Konjunkturindikatoren

Als Konjunkturindikatoren gelten Merkmale, mit denen sich der Konjunktur-Zyklus in seinen einzelnen Phasen charakterisieren lässt. Bekannte Konjunkturindikatoren sind Konsumverhalten der Verbraucher, Investitionen von Unternehmen, Entwicklung der Zinsen und Wechselkursentwicklung. Als weitere wichtige Indikatoren gelten Entwicklung der Aktienkurse, Entwicklung von Außenhandel und Wareneinfuhr sowie die Entwicklung der offenen Stellen Einige Konjunkturindikatoren wie Wechselkurse oder betriebliches Investitionsverhalten zeigen die konjunkturelle Entwicklung im Voraus an. Andere treten mit einer zeitlichen Verzögerung (Zinsentwicklung, Arbeitslosenquote9 auf. Schließlich gibt es einige gleich laufende Indikatoren, beispielsweise die Auslastung von Produktionsanlagen.

Konjunktur-Zyklus – Ursachen von konjunkturellen Schwankungen

Der freie Markt (beziehungsweise Käufer/Verkäufer) ist ständig bestrebt Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht zu bringen. Die Wirtschaft muss sich ständig den neuen Gegebenheiten

anpassen und versuchen ein Gleichgewicht herzustellen. Preis und Produktionsmenge sind dabei wichtige regulierende Faktoren. Schwankungen der Wirtschaftsentwicklung entstehen durch die ununterbrochen auftretenden Änderungen (Produktentwicklung, Verbraucherverhalten, Gesetze), was letztlich als Konjunktur bezeichnet wird. Unvorhersehbare Ereignisse wie beispielsweise die Zahlungsunfähigkeit eines Landes, starker Ölpreisanstieg oder Krieg können eine ökonomische Krise mit Folgen für Weltwirtschaft auslösen. Für konjunkturelle Schwankungen sind auch psychologische Faktoren verantwortlich. Bei unsicheren Zukunftsaussichten (Kriegsgefahr, Politik- und Regierungswechsel) kaufen Verbraucher weniger, Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück.

Fazit: Der Konjunktur-Zyklus wird oft als Standarddarstellung, eine wellenförmig verlaufende Kurve von mehreren definierten Phasen, betrachtet. Bis auf die Ausnahme 2009 (Nulllinie wurde unterschritten) führte keine Wirtschaftskrise (Rezession, Depression) zu einem negativen Wirtschaftswachstum. Konjunkturelle Schwankungen beziehungsweise Phasen der Konjunktur lassen sich durch eine Reihe wichtiger Konjunkturindikatoren deutlich machen.